Am 10.10.2025 wurde der achtjährige Fabian an einem Teich bei Klein Upahl, etwa 15 Kilometer südlich von Güstrow, erstochen und sein Leichnam anschließend in Brand gesetzt. Die Staatsanwaltschaft wirft der 30-jährigen Angeklagten vor, die Tat begangen zu haben; sie schweigt bislang und befindet sich seit dem 07.11.2025 in Untersuchungshaft. Die an einer Persönlichkeitsstörung mit Borderline-Symptomen leidende Frau bezieht eine Erwerbsunfähigkeitsrente, besitzt fünf Pferde und hatte bis August 2025 eine vierjährige Beziehung mit Fabians Vater, dem sie oft im Minutentakt Sprachnachrichten schickte und auf dessen materielle Hilfe sie angewiesen war. Der Prozess vor dem Landgericht Rostock begann am 28.04.2026 und stößt seither auf großes öffentliches Interesse; die Angeklagte wurde bereits 19 Mal in Fußfesseln in den Saal 2.002 geführt. Nach vierwöchiger Unterbrechung geht die Verhandlung am Donnerstag, dem 20. Verhandlungstag, mit einem vollen Zeugenprogramm weiter. Fabians Vater sagte rund eineinhalb Tage als Zeuge aus und glaubt an die Unschuld der Angeklagten; wegen Widersprüchen zwischen seinen Angaben wird gegen ihn wegen des Verdachts der uneidlichen Falschaussage ermittelt, eine Beteiligung an dem Gewaltverbrechen wird ihm aber nicht vorgeworfen. Fabians Mutter ist als Nebenklägerin mit ihrer Anwältin Christine Habetha an der Verhandlung beteiligt und schilderte als erste Zeugin, dass ihr Sohn an dem Tag nicht zur Schule gegangen war und sie gegen 15.30 Uhr eine leere Wohnung vorfand, woraufhin sie abends eine Vermisstenanzeige aufgab. Die Verteidigung hat für den 24.08.2026 eine Äußerung der Angeklagten angekündigt.
#Mord #FalscheAussage
Am 10.10.2025 wurde der achtjährige Fabian an einem Teich bei Klein Upahl, etwa 15 Kilometer südlich von Güstrow, erstochen und sein Leichnam anschließend in Brand gesetzt. Die Staatsanwaltschaft wirft der 30-jährigen Angeklagten vor, die Tat begangen zu haben; sie schweigt bislang und befindet sich seit dem 07.11.2025 in Untersuchungshaft. Die an einer Persönlichkeitsstörung mit Borderline-Symptomen leidende Frau bezieht eine Erwerbsunfähigkeitsrente, besitzt fünf Pferde und hatte bis August 2025 eine vierjährige Beziehung mit Fabians Vater, dem sie oft im Minutentakt Sprachnachrichten schickte und auf dessen materielle Hilfe sie angewiesen war. Der Prozess vor dem Landgericht Rostock begann am 28.04.2026 und stößt seither auf großes öffentliches Interesse; die Angeklagte wurde bereits 19 Mal in Fußfesseln in den Saal 2.002 geführt. Nach vierwöchiger Unterbrechung geht die Verhandlung am Donnerstag, dem 20. Verhandlungstag, mit einem vollen Zeugenprogramm weiter. Fabians Vater sagte rund eineinhalb Tage als Zeuge aus und glaubt an die Unschuld der Angeklagten; wegen Widersprüchen zwischen seinen Angaben wird gegen ihn wegen des Verdachts der uneidlichen Falschaussage ermittelt, eine Beteiligung an dem Gewaltverbrechen wird ihm aber nicht vorgeworfen. Fabians Mutter ist als Nebenklägerin mit ihrer Anwältin Christine Habetha an der Verhandlung beteiligt und schilderte als erste Zeugin, dass ihr Sohn an dem Tag nicht zur Schule gegangen war und sie gegen 15.30 Uhr eine leere Wohnung vorfand, woraufhin sie abends eine Vermisstenanzeige aufgab. Die Verteidigung hat für den 24.08.2026 eine Äußerung der Angeklagten angekündigt. #Mord #FalscheAussage