Hundehalter misshandelt Hunde vor der Polizei
Am 23.03.2026 kurz nach Mitternacht beobachteten Polizisten des Demminer Reviers den rabiaten Umgang eines Halters mit seinen zwei Hunden und schritten ein. Zuvor gab es die Meldung, dass zwei zutraulich wirkende Hunde auf Höhe einer Tankstelle und später im Klenzer Weg herumlaufen und auch auf die Straße gehen. Der Hundehalter, ein 59-jähriger Deutscher, kam zum Einsatzort dazu. Bei der Übergabe gegen 01:20 Uhr waren die Polizisten dabei. Der Mann packte einen der Schäferhunde am Nacken und lud ihn unsanft auf die Ladefläche seines Autos. Nur wenige Sekunden später landete der zweite Schäferhund dort ebenfalls ruppig und bekam vom Besitzer mit einem Holzbrett einen Schlag gegen die Schnauze. Der Schlag war für die Beamten nicht nur zu sehen, sondern auch zu hören. Die Polizisten schritten ein und forderten den inzwischen ins Auto gestiegenen Mann auf, seine Personalien anzugeben und die Fahrzeugtür offen zu lassen. Beides verweigerte er, so dass er zunächst davon abgehalten werden musste, die Tür zu schließen, während eine Abfrage zu ihm über das Kennzeichen seines Wagens erfolgte. Als die Identität des Mannes klar war, begann er, die Beamten zu bedrohen und zu beleidigen. Ein Streifenwagen kam zur Unterstützung dazu. Die Situation beruhigte sich langsam und nach den Maßnahmen konnte der Mann seinen Heimweg antreten.
Am 23.03.2026 kurz nach Mitternacht beobachteten Polizisten des Demminer Reviers den rabiaten Umgang eines Halters mit seinen zwei Hunden und schritten ein. Zuvor gab es die Meldung, dass zwei zutraulich wirkende Hunde auf Höhe einer Tankstelle und später im Klenzer Weg herumlaufen und auch auf die Straße gehen. Der Hundehalter, ein 59-jähriger Deutscher, kam zum Einsatzort dazu. Bei der Übergabe gegen 01:20 Uhr waren die Polizisten dabei. Der Mann packte einen der Schäferhunde am Nacken und lud ihn unsanft auf die Ladefläche seines Autos. Nur wenige Sekunden später landete der zweite Schäferhund dort ebenfalls ruppig und bekam vom Besitzer mit einem Holzbrett einen Schlag gegen die Schnauze. Der Schlag war für die Beamten nicht nur zu sehen, sondern auch zu hören. Die Polizisten schritten ein und forderten den inzwischen ins Auto gestiegenen Mann auf, seine Personalien anzugeben und die Fahrzeugtür offen zu lassen. Beides verweigerte er, so dass er zunächst davon abgehalten werden musste, die Tür zu schließen, während eine Abfrage zu ihm über das Kennzeichen seines Wagens erfolgte. Als die Identität des Mannes klar war, begann er, die Beamten zu bedrohen und zu beleidigen. Ein Streifenwagen kam zur Unterstützung dazu. Die Situation beruhigte sich langsam und nach den Maßnahmen konnte der Mann seinen Heimweg antreten.
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