Am 25.07.2026 detonierte ein mit Sprengsätzen ausgerüsteter Lkw vor einer Polizeiwache in der ostkolumbianischen Stadt Cucutá nahe der Grenze zu Venezuela. Bei der Explosion wurden mindestens elf Menschen verletzt, darunter acht Polizisten und drei Zivilisten. Die Angaben machte der Sicherheitsminister der Region Norte de Santander, George Quintero. Zu dem Anschlag bekannte sich zunächst niemand. Die Behörden setzten eine Belohnung von umgerechnet rund 28.000 Euro für Hinweise zur Ergreifung der Täter aus. Der künftige Präsident Abelardo de la Espriella verurteilte den „feigen terroristischen Angriff“ und erklärte, der Anschlag werde nicht „die Entschlossenheit der Kolumbianer brechen, in Frieden und Sicherheit zu leben“. #Terrorismus #Sprengung
Am 25.07.2026 detonierte ein mit Sprengsätzen ausgerüsteter Lkw vor einer Polizeiwache in der ostkolumbianischen Stadt Cucutá nahe der Grenze zu Venezuela. Bei der Explosion wurden mindestens elf Menschen verletzt, darunter acht Polizisten und drei Zivilisten. Die Angaben machte der Sicherheitsminister der Region Norte de Santander, George Quintero. Zu dem Anschlag bekannte sich zunächst niemand. Die Behörden setzten eine Belohnung von umgerechnet rund 28.000 Euro für Hinweise zur Ergreifung der Täter aus. Der künftige Präsident Abelardo de la Espriella verurteilte den „feigen terroristischen Angriff“ und erklärte, der Anschlag werde nicht „die Entschlossenheit der Kolumbianer brechen, in Frieden und Sicherheit zu leben“. #Terrorismus #Sprengung
Hinweise
Teilen