Block-Prozess geht weiter
Am 20.03.2026 findet der 41. Verhandlungstag im Fall Christina Block vor dem Hamburger Landgericht statt. Ein weiterer Hamburger Kriminalbeamter soll als Zeuge vor Gericht aussagen. Der Start ist für 9.30 Uhr geplant. Am 40. Verhandlungstag hat der Hamburger Kriminalbeamte Johannes M. (45) ausgesagt. Während der Verhandlung wurde der geladene Zeuge zur Vernehmung vom angeklagten Sicherheitsunternehmer befragt. Der Angeklagte schilderte seinen Auftrag zur Sicherung der Häuser von Christina und ihrem Vater Eugen Block (85), den er von dem 85-Jährigen erhalten hat. Auch, ob es bei der Entführung der Kinder Gewalt gegeben habe oder nicht, wurde erneut zum Thema. Der Polizist gibt den Sicherheitsunternehmer im Vernehmungsgespräch wieder: "C. hat zu Eugen Block gesagt: 'Der Vater behauptet, es wurde Gewalt angewendet, das ist aber Quatsch'". Zudem sei die Stimmung nach Angaben des Sicherheitsunternehmers kurz nach der Entführung bei einem gemeinsamen Treffen im Hotel Grand Elysée mit Eugen Block und dem Familienanwalt Andreas C. "gelöst" gewesen. Eine weitere Vernehmung einer anderen Zeugin hat der geladene Polizist durchgeführt: das Gespräch mit Astrid H., Lebensgefährtin von Stephan Hensel (51). Diese habe sich unter anderem an sehr schreckhafte Kinder erinnert, als diese nach der Entführung wieder zurück zu ihnen nach Dänemark gebracht wurden. Insgesamt blieb die Stimmung auch am 40. Verhandlungstag angespannt. Die vorsitzende Richterin Isabel Hildebrandt musste einige Verteidiger mehrmals unterbrechen und ermahnen. #Entfuehrung
Am 20.03.2026 findet der 41. Verhandlungstag im Fall Christina Block vor dem Hamburger Landgericht statt. Ein weiterer Hamburger Kriminalbeamter soll als Zeuge vor Gericht aussagen. Der Start ist für 9.30 Uhr geplant. Am 40. Verhandlungstag hat der Hamburger Kriminalbeamte Johannes M. (45) ausgesagt. Während der Verhandlung wurde der geladene Zeuge zur Vernehmung vom angeklagten Sicherheitsunternehmer befragt. Der Angeklagte schilderte seinen Auftrag zur Sicherung der Häuser von Christina und ihrem Vater Eugen Block (85), den er von dem 85-Jährigen erhalten hat. Auch, ob es bei der Entführung der Kinder Gewalt gegeben habe oder nicht, wurde erneut zum Thema. Der Polizist gibt den Sicherheitsunternehmer im Vernehmungsgespräch wieder: "C. hat zu Eugen Block gesagt: 'Der Vater behauptet, es wurde Gewalt angewendet, das ist aber Quatsch'". Zudem sei die Stimmung nach Angaben des Sicherheitsunternehmers kurz nach der Entführung bei einem gemeinsamen Treffen im Hotel Grand Elysée mit Eugen Block und dem Familienanwalt Andreas C. "gelöst" gewesen. Eine weitere Vernehmung einer anderen Zeugin hat der geladene Polizist durchgeführt: das Gespräch mit Astrid H., Lebensgefährtin von Stephan Hensel (51). Diese habe sich unter anderem an sehr schreckhafte Kinder erinnert, als diese nach der Entführung wieder zurück zu ihnen nach Dänemark gebracht wurden. Insgesamt blieb die Stimmung auch am 40. Verhandlungstag angespannt. Die vorsitzende Richterin Isabel Hildebrandt musste einige Verteidiger mehrmals unterbrechen und ermahnen. #Entfuehrung
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