Am 01.07.2026 gegen Abend kontrollierten Bundespolizisten einen 33-jährigen algerischen Staatsangehörigen in einem Fernreisezug beim Sonderhalt in Kehl. Der Mann konnte sich nicht ausweisen und es bestand der Verdacht der versuchten unerlaubten Einreise. Die Überprüfung der Fingerabdrücke ergab eine Ausschreibung zur Vermögensabschöpfung sowie eine Festnahmeausschreibung wegen schweren Raubes in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung. Der 33-Jährige muss eine Restfreiheitsstrafe von 356 Tagen aus einer Verurteilung zu 2 Jahren und 10 Monaten verbüßen.
Am 01.07.2026 gegen Abend kontrollierten Bundespolizisten einen 33-jährigen algerischen Staatsangehörigen in einem Fernreisezug beim Sonderhalt in Kehl. Der Mann konnte sich nicht ausweisen und es bestand der Verdacht der versuchten unerlaubten Einreise. Die Überprüfung der Fingerabdrücke ergab eine Ausschreibung zur Vermögensabschöpfung sowie eine Festnahmeausschreibung wegen schweren Raubes in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung. Der 33-Jährige muss eine Restfreiheitsstrafe von 356 Tagen aus einer Verurteilung zu 2 Jahren und 10 Monaten verbüßen.