• Frau nach Müllskandal identifiziert und gebüsst
    Am 21.08.2026 wurde eine Frau, die in mehreren Videos dabei gefilmt wurde, wie sie Müll in den Mill Lake in Abbotsford warf, von der Polizei identifiziert und mit zwei Bussen von insgesamt 1.000 Dollar belegt. Die Videos, die Anfang der Woche auf Plattformen wie X, Reddit und Facebook veröffentlicht wurden, führten die Polizei schnell zu der Verdächtigen. Ihre Identität wird aus Datenschutzgründen nicht bekannt gegeben. Die Vorfälle hatten online eine rassistische Debatte ausgelöst, da die Frau in den Videos als uneinsichtig und konfrontativ erschien. Die Polizei betonte, dass die Ermittlungen objektiv geführt wurden und dass rassistische Kommentare inakzeptabel seien. Der Fall gilt als abgeschlossen, da die Täterin identifiziert und bestraft wurde.
    Am 21.08.2026 wurde eine Frau, die in mehreren Videos dabei gefilmt wurde, wie sie Müll in den Mill Lake in Abbotsford warf, von der Polizei identifiziert und mit zwei Bussen von insgesamt 1.000 Dollar belegt. Die Videos, die Anfang der Woche auf Plattformen wie X, Reddit und Facebook veröffentlicht wurden, führten die Polizei schnell zu der Verdächtigen. Ihre Identität wird aus Datenschutzgründen nicht bekannt gegeben. Die Vorfälle hatten online eine rassistische Debatte ausgelöst, da die Frau in den Videos als uneinsichtig und konfrontativ erschien. Die Polizei betonte, dass die Ermittlungen objektiv geführt wurden und dass rassistische Kommentare inakzeptabel seien. Der Fall gilt als abgeschlossen, da die Täterin identifiziert und bestraft wurde.
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  • Polizist machte 13-Jähriger sexuelle Avancen
    Am 06.06.2019 wurde im Innenausschuss des Landtags Mecklenburg-Vorpommern über Datenschutzverstöße zweier Polizisten informiert. Die Beamten nutzten dienstlich erhobene Kontaktdaten, um Minderjährigen sexuelle Avancen zu machen. Ein Polizist lud eine 15-Jährige, die zuvor Opfer eines Missbrauchsfalls war, zu sich nach Hause ein. Ein weiterer Beamter machte einer 13-Jährigen sexuelle Avancen. Die Fälle haben keine strafrechtlichen Konsequenzen, jedoch fordern Politiker disziplinarische Maßnahmen. #Sexualdelikt
    Am 06.06.2019 wurde im Innenausschuss des Landtags Mecklenburg-Vorpommern über Datenschutzverstöße zweier Polizisten informiert. Die Beamten nutzten dienstlich erhobene Kontaktdaten, um Minderjährigen sexuelle Avancen zu machen. Ein Polizist lud eine 15-Jährige, die zuvor Opfer eines Missbrauchsfalls war, zu sich nach Hause ein. Ein weiterer Beamter machte einer 13-Jährigen sexuelle Avancen. Die Fälle haben keine strafrechtlichen Konsequenzen, jedoch fordern Politiker disziplinarische Maßnahmen. #Sexualdelikt
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  • Verdächtiger nach G20-Fahndung gemeldet
    Am 18.12.2017 hat sich ein Verdächtiger bei der Hamburger Polizei gemeldet, nachdem die Polizei am Montag, den 18.12.2017, die Fotos von 104 mutmaßlichen G20-Randalierern veröffentlicht hatte. Der Mann räumte ein, an der Plünderung eines Supermarkts beteiligt gewesen zu sein. Insgesamt gingen über 80 Hinweise ein. Den Verdächtigen werden gefährliche Körperverletzung, schwerer Landfriedensbruch oder Brandstiftung vorgeworfen. Die Polizei hat zudem Videos zu fünf Tatkomplexen veröffentlicht. Die Maßnahme wurde von CDU-Politiker Armin Schuster verteidigt. Parallel dazu veröffentlichten Linksautonome Fotos von 54 Polizeibeamten, die an Häuserräumungen beteiligt gewesen sein sollen, und forderten Hinweise zu deren Privatadressen. Der Staatsschutz ermittelt wegen Verstößen gegen das Persönlichkeitsrecht und den Datenschutz. Die Polizeigewerkschaften reagierten entsetzt. #Brandstiftung #Koerperverletzung #Landfriedensbruch
    Am 18.12.2017 hat sich ein Verdächtiger bei der Hamburger Polizei gemeldet, nachdem die Polizei am Montag, den 18.12.2017, die Fotos von 104 mutmaßlichen G20-Randalierern veröffentlicht hatte. Der Mann räumte ein, an der Plünderung eines Supermarkts beteiligt gewesen zu sein. Insgesamt gingen über 80 Hinweise ein. Den Verdächtigen werden gefährliche Körperverletzung, schwerer Landfriedensbruch oder Brandstiftung vorgeworfen. Die Polizei hat zudem Videos zu fünf Tatkomplexen veröffentlicht. Die Maßnahme wurde von CDU-Politiker Armin Schuster verteidigt. Parallel dazu veröffentlichten Linksautonome Fotos von 54 Polizeibeamten, die an Häuserräumungen beteiligt gewesen sein sollen, und forderten Hinweise zu deren Privatadressen. Der Staatsschutz ermittelt wegen Verstößen gegen das Persönlichkeitsrecht und den Datenschutz. Die Polizeigewerkschaften reagierten entsetzt. #Brandstiftung #Koerperverletzung #Landfriedensbruch
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  • 39-Jähriger aus Krankenhaus vermisst
    Seit dem 30.04.2026 wird ein 39-jähriger Mann aus einem Krankenhaus in Rotenburg vermisst. Der Vermisste verließ die Klinik und ist seitdem unbekannten Aufenthalts. Eine genaue Personenbeschreibung liegt vor, wird aber aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht veröffentlicht. #Vermisst
    Seit dem 30.04.2026 wird ein 39-jähriger Mann aus einem Krankenhaus in Rotenburg vermisst. Der Vermisste verließ die Klinik und ist seitdem unbekannten Aufenthalts. Eine genaue Personenbeschreibung liegt vor, wird aber aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht veröffentlicht. #Vermisst
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  • Vergewaltigung einer Schülerin durch Uber-Fahrer
    Am 21.08.2022 gegen Abend wurde die damals 16-jährige Schülerin Tina nach einer Party von einem Uber-Fahrer vergewaltigt. Der Täter, ein 44-jähriger Türke, verübte die Tat im Auto, woraufhin Tina nackt fliehen konnte, über einen Zaun kletterte und sich hinter einem Gebüsch versteckte. Der Täter wurde schnell gefasst, zu drei Jahren Haft ohne Bewährung verurteilt und abgeschoben. Tina erlitt schwere Traumata, durchlief Therapien und fiel in der Schule zurück. Das Gymnasium in Stahnsdorf nahm darauf keine Rücksicht, und sie verfehlte knapp das Abitur. Die Eltern beschwerten sich erfolglos bei der Schulleitung und klagten vor Gericht, wobei ein Termin im Juni ansteht. Das Bildungsministerium (MBJS) lehnte Hilfe ab und berief sich auf Datenschutz, obwohl die Eltern die Schweigepflicht entbunden hatten. Tina hofft nun auf Gerechtigkeit durch das Gerichtsurteil im Sommer. #Sexualdelikt
    Am 21.08.2022 gegen Abend wurde die damals 16-jährige Schülerin Tina nach einer Party von einem Uber-Fahrer vergewaltigt. Der Täter, ein 44-jähriger Türke, verübte die Tat im Auto, woraufhin Tina nackt fliehen konnte, über einen Zaun kletterte und sich hinter einem Gebüsch versteckte. Der Täter wurde schnell gefasst, zu drei Jahren Haft ohne Bewährung verurteilt und abgeschoben. Tina erlitt schwere Traumata, durchlief Therapien und fiel in der Schule zurück. Das Gymnasium in Stahnsdorf nahm darauf keine Rücksicht, und sie verfehlte knapp das Abitur. Die Eltern beschwerten sich erfolglos bei der Schulleitung und klagten vor Gericht, wobei ein Termin im Juni ansteht. Das Bildungsministerium (MBJS) lehnte Hilfe ab und berief sich auf Datenschutz, obwohl die Eltern die Schweigepflicht entbunden hatten. Tina hofft nun auf Gerechtigkeit durch das Gerichtsurteil im Sommer. #Sexualdelikt
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  • Cyberangriff auf die BDH-Klinik
    Am 27.03.2026 wurde eine gemeinsame Pressemitteilung vom Landeskriminalamt (LKA) Mecklenburg-Vorpommern und dem Landesdatenschutzbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit Mecklenburg-Vorpommern (LfDI MV) zum Cyberangriff auf die BDH-Klinik in Greifswald veröffentlicht. Im Zusammenhang mit dem Cyberangriff auf die BDH-Klinik im Februar 2026 werden Patienten unberechtigterweise per E-Mail angeschrieben. Die Täterschaft nutzt die entwendeten Patientendaten der BDH-Klinik, um auf Betroffene durch Erpressung einzuwirken. Der LfDI MV und das LKA MV raten dringend, skeptisch zu sein und nicht auf Nachrichten der Täterschaft zu reagieren, weder per E-Mail, Telefon, Messenger oder anderen Kommunikationskanälen. Es wird geraten, auf keine Geldforderung einzugehen und keine Zahlungen an die Täterschaft zu leisten. Es wird empfohlen, keine E-Mail-Anhänge zu öffnen und auf keine Links in E-Mail-Nachrichten zu klicken. Sollte eine E-Mail-Nachricht der Täterschaft eingehen und Erpressung stattfinden, sollte Anzeige erstattet werden. #Diebstahl #Erpressung
    Am 27.03.2026 wurde eine gemeinsame Pressemitteilung vom Landeskriminalamt (LKA) Mecklenburg-Vorpommern und dem Landesdatenschutzbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit Mecklenburg-Vorpommern (LfDI MV) zum Cyberangriff auf die BDH-Klinik in Greifswald veröffentlicht. Im Zusammenhang mit dem Cyberangriff auf die BDH-Klinik im Februar 2026 werden Patienten unberechtigterweise per E-Mail angeschrieben. Die Täterschaft nutzt die entwendeten Patientendaten der BDH-Klinik, um auf Betroffene durch Erpressung einzuwirken. Der LfDI MV und das LKA MV raten dringend, skeptisch zu sein und nicht auf Nachrichten der Täterschaft zu reagieren, weder per E-Mail, Telefon, Messenger oder anderen Kommunikationskanälen. Es wird geraten, auf keine Geldforderung einzugehen und keine Zahlungen an die Täterschaft zu leisten. Es wird empfohlen, keine E-Mail-Anhänge zu öffnen und auf keine Links in E-Mail-Nachrichten zu klicken. Sollte eine E-Mail-Nachricht der Täterschaft eingehen und Erpressung stattfinden, sollte Anzeige erstattet werden. #Diebstahl #Erpressung
    Belohnung: 500,00 €? | Chat 0 Geteilt
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  • Schweinskopf vor Tür gefunden
    Am 12.03.2026, gegen 04:30 Uhr, fand eine türkische Familie vor ihrer Wohnung in Hall in Tirol den abgetrennten Kopf eines Schweines und einen Zettel mit der Aufschrift „Happy Ramadan ihr Affen!“. Die Mutter der fünfköpfigen türkisch-muslimischen Familie wollte zur Arbeit gehen, als sie die Entdeckung machte. Sie schilderte, dass sie sehr erschrak und aufschrie, woraufhin ihre Tochter und ihr Ehemann zu ihr kamen. Laut Orhan Gurcan von ADIF Innsbruck, der Vereinigung demokratischer Arbeiter aus der Türkei in Österreich, wurden Autoreifen zerstört und der Strom abgestellt, während die Familie im Urlaub war, sodass der Gefrierschrank aufgetaut sei. Die Familie wandte sich auch im aktuellen Fall an die Polizei, kritisierte aber, dass man ihnen kaum zugehört habe. Man habe ihnen mitgeteilt, dass eine andere Person den rassistischen Vorfall bereits gemeldet habe und man zunächst diese befragen werde. Die Familie gab an, dass sie lediglich mit einer E-Mail-Adresse, an die man Fotos schicken sollte, nach Hause geschickt worden sei, da der Schweinskopf zu diesem Zeitpunkt schon entsorgt war. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen, und der Bürgermeister von Hall setzte eine Belohnung von 10.000 Euro aus. Die Familie war mehrmals bei der Polizei und wollte auch Kameras im Gang installieren, doch die Hausverwaltung erlaubt dies nicht. Die Exekutive konnte frühere Vorkommnisse aus Datenschutzgründen weder bestätigen noch verneinen.
    Am 12.03.2026, gegen 04:30 Uhr, fand eine türkische Familie vor ihrer Wohnung in Hall in Tirol den abgetrennten Kopf eines Schweines und einen Zettel mit der Aufschrift „Happy Ramadan ihr Affen!“. Die Mutter der fünfköpfigen türkisch-muslimischen Familie wollte zur Arbeit gehen, als sie die Entdeckung machte. Sie schilderte, dass sie sehr erschrak und aufschrie, woraufhin ihre Tochter und ihr Ehemann zu ihr kamen. Laut Orhan Gurcan von ADIF Innsbruck, der Vereinigung demokratischer Arbeiter aus der Türkei in Österreich, wurden Autoreifen zerstört und der Strom abgestellt, während die Familie im Urlaub war, sodass der Gefrierschrank aufgetaut sei. Die Familie wandte sich auch im aktuellen Fall an die Polizei, kritisierte aber, dass man ihnen kaum zugehört habe. Man habe ihnen mitgeteilt, dass eine andere Person den rassistischen Vorfall bereits gemeldet habe und man zunächst diese befragen werde. Die Familie gab an, dass sie lediglich mit einer E-Mail-Adresse, an die man Fotos schicken sollte, nach Hause geschickt worden sei, da der Schweinskopf zu diesem Zeitpunkt schon entsorgt war. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen, und der Bürgermeister von Hall setzte eine Belohnung von 10.000 Euro aus. Die Familie war mehrmals bei der Polizei und wollte auch Kameras im Gang installieren, doch die Hausverwaltung erlaubt dies nicht. Die Exekutive konnte frühere Vorkommnisse aus Datenschutzgründen weder bestätigen noch verneinen.
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