In Hamburg kam es seit April 2025 zu über 30 Fällen von Trickbetrug. Ein oder zwei männliche Täter, die sich als Mitarbeiter eines Telefonanbieters ausgaben, verschafften sich zwischen Anfang April und dem 26. August 2025 Zutritt zu Wohnungen im gesamten Stadtgebiet. Unter dem Vorwand technischer Kontrollen (Telefondosen, WLAN-Router) forderten sie nach der vermeintlichen Überprüfung knapp fünf Euro Reparaturkosten per EC-Karte. Obwohl die Zahlung fehlschlug, erhielten die Geschädigten eine falsche Karte ausgehändigt, wodurch die Täter an PIN und Bankkarte gelangten. Anschließend hoben sie Geld ab oder tätigten Einkäufe. Der entstandene Schaden liegt im mittleren fünfstelligen Bereich. Täter 1 wird als etwa 180 cm groß, schlank, mit deutschem Erscheinungsbild, kurzen dunkelblonden Haaren und teilweise leichtem Bartansatz beschrieben (Anfang/Ende 20). Täter 2 wird als etwa 170 cm groß, schlank bis kräftig, mit südländischem Erscheinungsbild, kurzen dunklen Haaren und teilweise Vollbart beschrieben (Anfang/Ende 20). Die Täter waren meist dunkel gekleidet und zeigten mitunter einen vermeintlichen Dienstausweis vor.
In Hamburg kam es seit April 2025 zu über 30 Fällen von Trickbetrug. Ein oder zwei männliche Täter, die sich als Mitarbeiter eines Telefonanbieters ausgaben, verschafften sich zwischen Anfang April und dem 26. August 2025 Zutritt zu Wohnungen im gesamten Stadtgebiet. Unter dem Vorwand technischer Kontrollen (Telefondosen, WLAN-Router) forderten sie nach der vermeintlichen Überprüfung knapp fünf Euro Reparaturkosten per EC-Karte. Obwohl die Zahlung fehlschlug, erhielten die Geschädigten eine falsche Karte ausgehändigt, wodurch die Täter an PIN und Bankkarte gelangten. Anschließend hoben sie Geld ab oder tätigten Einkäufe. Der entstandene Schaden liegt im mittleren fünfstelligen Bereich. Täter 1 wird als etwa 180 cm groß, schlank, mit deutschem Erscheinungsbild, kurzen dunkelblonden Haaren und teilweise leichtem Bartansatz beschrieben (Anfang/Ende 20). Täter 2 wird als etwa 170 cm groß, schlank bis kräftig, mit südländischem Erscheinungsbild, kurzen dunklen Haaren und teilweise Vollbart beschrieben (Anfang/Ende 20). Die Täter waren meist dunkel gekleidet und zeigten mitunter einen vermeintlichen Dienstausweis vor.
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