Am 27.03.2026 durchsuchten Ermittlerinnen und Ermittler des Zollfahndungsamts Frankfurt am Main insgesamt 14 Wohn- und Geschäftsräume im Rhein-Main-Gebiet wegen des Verdachts auf unerlaubte Ausfuhren nach Russland. Die Zollfahnder stellten umfangreiche Geschäftsunterlagen sowie elektronische Speichermedien sicher und vollstreckten zwei Vermögensarreste in Höhe von rund 987.000, - Euro und rund 148.000, - Euro gegen zwei Firmen, wobei sich die Ermittlungen gegen die verantwortlich Handelnden dreier Firmen richten. Es besteht der Verdacht, dass zwei der Firmen diverse Maschinenteile und chemische Stoffe gewerbsmäßig entgegen eines bestehenden Verbots nach Russland ausgeführt haben, wobei sie mutmaßlich ein Transportunternehmen sowie weitere ausländische Logistikdienstleister nutzten, um sanktionierte Waren aus dem Rhein-Main-Gebiet mittels sogenannter Umgehungsausfuhren über Anrainerstaaten unerlaubt in die Russische Föderation zu verkaufen bzw. auszuführen. Die weiteren Ermittlungen dauern.
Am 27.03.2026 durchsuchten Ermittlerinnen und Ermittler des Zollfahndungsamts Frankfurt am Main insgesamt 14 Wohn- und Geschäftsräume im Rhein-Main-Gebiet wegen des Verdachts auf unerlaubte Ausfuhren nach Russland. Die Zollfahnder stellten umfangreiche Geschäftsunterlagen sowie elektronische Speichermedien sicher und vollstreckten zwei Vermögensarreste in Höhe von rund 987.000, - Euro und rund 148.000, - Euro gegen zwei Firmen, wobei sich die Ermittlungen gegen die verantwortlich Handelnden dreier Firmen richten. Es besteht der Verdacht, dass zwei der Firmen diverse Maschinenteile und chemische Stoffe gewerbsmäßig entgegen eines bestehenden Verbots nach Russland ausgeführt haben, wobei sie mutmaßlich ein Transportunternehmen sowie weitere ausländische Logistikdienstleister nutzten, um sanktionierte Waren aus dem Rhein-Main-Gebiet mittels sogenannter Umgehungsausfuhren über Anrainerstaaten unerlaubt in die Russische Föderation zu verkaufen bzw. auszuführen. Die weiteren Ermittlungen dauern.