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Am 03.07.2026 verhinderten Zollfahndungs- und Polizeikräfte mit Unterstützung von Spezialeinheiten mutmaßliche Auftragsmorde in der Frankfurter Innenstadt. Die Einsatzkräfte nahmen fünf Personen im Alter von 18 bis 19 Jahren vor einer möglichen Tatausführung fest. Bei Durchsuchungen wurden zwei scharfe Schusswaffen, 50 Schuss Munition, weitere tatrelevante Gegenstände sowie rund 300 Gramm Haschisch sichergestellt. Unter den Festgenommenen befindet sich der mutmaßliche Schütze. Die Tat sollte mittels einer Videobrille aufgezeichnet werden. Die fünf Tatverdächtigen wurden am 04.07.2026 auf Antrag der Staatsanwaltschaft Wiesbaden dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Untersuchungshaft anordnete. Die Ermittlungen werden durch die Staatsanwaltschaft Wiesbaden, das Zollfahndungsamt Frankfurt und das Hessische Landeskriminalamt geführt. #MordAm 03.07.2026 verhinderten Zollfahndungs- und Polizeikräfte mit Unterstützung von Spezialeinheiten mutmaßliche Auftragsmorde in der Frankfurter Innenstadt. Die Einsatzkräfte nahmen fünf Personen im Alter von 18 bis 19 Jahren vor einer möglichen Tatausführung fest. Bei Durchsuchungen wurden zwei scharfe Schusswaffen, 50 Schuss Munition, weitere tatrelevante Gegenstände sowie rund 300 Gramm Haschisch sichergestellt. Unter den Festgenommenen befindet sich der mutmaßliche Schütze. Die Tat sollte mittels einer Videobrille aufgezeichnet werden. Die fünf Tatverdächtigen wurden am 04.07.2026 auf Antrag der Staatsanwaltschaft Wiesbaden dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Untersuchungshaft anordnete. Die Ermittlungen werden durch die Staatsanwaltschaft Wiesbaden, das Zollfahndungsamt Frankfurt und das Hessische Landeskriminalamt geführt. #Mord0 Geteilt
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Am 14.06.2026 stellten Zollfahnder in einer Lagerhalle in Heusenstamm mehrere Hunderttausend unversteuerte und nicht zugelassene Vapes sowie mutmaßlich gefälschte Arzneimittel und Markenfälschungen sicher. Die Menge füllte 56 Europaletten. Bei Durchsuchungen in Dreieich am 14.06.2026 und 17.06.2026 wurden rund 170.000 Euro Bargeld, Gold und Schmuck im Wert von rund 150.000 Euro sowie weitere Beweismittel beschlagnahmt. Am Frankfurter Flughafen vollstreckten die Zollfahnder einen Haftbefehl gegen den 35-jährigen mutmaßlichen Kopf der Schmugglergruppierung vor dessen Ausreise in die Vereinigten Arabischen Emirate. Zudem wurde ein Vermögensarrest über 1,5 Millionen Euro vollzogen. Dem Hauptbeschuldigten und vier weiteren Tatverdächtigen wird bandenmäßiger Einfuhrschmuggel und unerlaubter Handel mit unversteuerten Zigaretten und Einweg-E-Zigaretten vorgeworfen. Die Ermittlungen laufen seit Sommer 2024. Bereits im Oktober 2025 wurden in Zusammenarbeit mit dänischen Behörden 35.000 geschmuggelte Vapes an einem Grenzübergang sichergestellt, die der Bande zugeordnet werden. Der Steuerschaden wird auf mindestens 1,8 Millionen Euro geschätzt. Der Haupttatverdächtige wurde dem Amtsgericht Darmstadt vorgeführt und der Untersuchungshaftbefehl bestätigt. Die Ermittlungen dauern.Am 14.06.2026 stellten Zollfahnder in einer Lagerhalle in Heusenstamm mehrere Hunderttausend unversteuerte und nicht zugelassene Vapes sowie mutmaßlich gefälschte Arzneimittel und Markenfälschungen sicher. Die Menge füllte 56 Europaletten. Bei Durchsuchungen in Dreieich am 14.06.2026 und 17.06.2026 wurden rund 170.000 Euro Bargeld, Gold und Schmuck im Wert von rund 150.000 Euro sowie weitere Beweismittel beschlagnahmt. Am Frankfurter Flughafen vollstreckten die Zollfahnder einen Haftbefehl gegen den 35-jährigen mutmaßlichen Kopf der Schmugglergruppierung vor dessen Ausreise in die Vereinigten Arabischen Emirate. Zudem wurde ein Vermögensarrest über 1,5 Millionen Euro vollzogen. Dem Hauptbeschuldigten und vier weiteren Tatverdächtigen wird bandenmäßiger Einfuhrschmuggel und unerlaubter Handel mit unversteuerten Zigaretten und Einweg-E-Zigaretten vorgeworfen. Die Ermittlungen laufen seit Sommer 2024. Bereits im Oktober 2025 wurden in Zusammenarbeit mit dänischen Behörden 35.000 geschmuggelte Vapes an einem Grenzübergang sichergestellt, die der Bande zugeordnet werden. Der Steuerschaden wird auf mindestens 1,8 Millionen Euro geschätzt. Der Haupttatverdächtige wurde dem Amtsgericht Darmstadt vorgeführt und der Untersuchungshaftbefehl bestätigt. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 09.06.2026 gegen 10:13 Uhr führten die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main, das Zollfahndungsamt Frankfurt am Main und dasAm 09.06.2026 gegen 10:13 Uhr führten die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main, das Zollfahndungsamt Frankfurt am Main und das0 Geteilt
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Am 27.03.2026 durchsuchten Ermittlerinnen und Ermittler des Zollfahndungsamts Frankfurt am Main insgesamt 14 Wohn- und Geschäftsräume im Rhein-Main-Gebiet wegen des Verdachts auf unerlaubte Ausfuhren nach Russland. Die Zollfahnder stellten umfangreiche Geschäftsunterlagen sowie elektronische Speichermedien sicher und vollstreckten zwei Vermögensarreste in Höhe von rund 987.000, - Euro und rund 148.000, - Euro gegen zwei Firmen, wobei sich die Ermittlungen gegen die verantwortlich Handelnden dreier Firmen richten. Es besteht der Verdacht, dass zwei der Firmen diverse Maschinenteile und chemische Stoffe gewerbsmäßig entgegen eines bestehenden Verbots nach Russland ausgeführt haben, wobei sie mutmaßlich ein Transportunternehmen sowie weitere ausländische Logistikdienstleister nutzten, um sanktionierte Waren aus dem Rhein-Main-Gebiet mittels sogenannter Umgehungsausfuhren über Anrainerstaaten unerlaubt in die Russische Föderation zu verkaufen bzw. auszuführen. Die weiteren Ermittlungen dauern.Am 27.03.2026 durchsuchten Ermittlerinnen und Ermittler des Zollfahndungsamts Frankfurt am Main insgesamt 14 Wohn- und Geschäftsräume im Rhein-Main-Gebiet wegen des Verdachts auf unerlaubte Ausfuhren nach Russland. Die Zollfahnder stellten umfangreiche Geschäftsunterlagen sowie elektronische Speichermedien sicher und vollstreckten zwei Vermögensarreste in Höhe von rund 987.000, - Euro und rund 148.000, - Euro gegen zwei Firmen, wobei sich die Ermittlungen gegen die verantwortlich Handelnden dreier Firmen richten. Es besteht der Verdacht, dass zwei der Firmen diverse Maschinenteile und chemische Stoffe gewerbsmäßig entgegen eines bestehenden Verbots nach Russland ausgeführt haben, wobei sie mutmaßlich ein Transportunternehmen sowie weitere ausländische Logistikdienstleister nutzten, um sanktionierte Waren aus dem Rhein-Main-Gebiet mittels sogenannter Umgehungsausfuhren über Anrainerstaaten unerlaubt in die Russische Föderation zu verkaufen bzw. auszuführen. Die weiteren Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 22.03.2026 stellte der Frankfurter Zoll am Flughafen bei der Kontrolle einer Luftfrachtsendung aus den USA rund 654 Kilogramm Marihuana fest, das unter Solarmodulen versteckt war. Die Cannabisblüten waren in 1.309 luftdicht verschweißten Kunststoffpaketen verpackt und befanden sich unauffällig unter den Solarmodulen verborgen. Unmittelbar nach der Sicherstellung wurden die Ermittler des Zollfahndungsamts Frankfurt am Main verständigt, die zusammen mit der Staatsanwaltschaft Darmstadt die Ermittlungen zur Identifizierung der Verantwortlichen einleiteten. Die Sendung sollte für eine Scheinfirma mit Sitz in Darmstadt bestimmt gewesen sein. Am 24.03.2026 vollstreckten die Frankfurter Zollfahnder in Darmstadt sowie den Landkreisen Darmstadt-Dieburg und Groß-Gerau insgesamt vier Durchsuchungsbeschlüsse in Wohn- und Geschäftsräumen. Hierbei wurde ein 30-Jähriger aus Nauheim festgenommen, der dringend tatverdächtig ist, für die illegale Einfuhr des Marihuanas verantwortlich zu sein. Am 25.03.2026 wurde der Tatverdächtige auf Antrag der Staatsanwaltschaft dem Haftrichter beim Amtsgericht Darmstadt vorgeführt, der einen Untersuchungshaftbefehl erließ und den Vollzug der Untersuchungshaft anordnete. Die Ermittlungen dauern.Am 22.03.2026 stellte der Frankfurter Zoll am Flughafen bei der Kontrolle einer Luftfrachtsendung aus den USA rund 654 Kilogramm Marihuana fest, das unter Solarmodulen versteckt war. Die Cannabisblüten waren in 1.309 luftdicht verschweißten Kunststoffpaketen verpackt und befanden sich unauffällig unter den Solarmodulen verborgen. Unmittelbar nach der Sicherstellung wurden die Ermittler des Zollfahndungsamts Frankfurt am Main verständigt, die zusammen mit der Staatsanwaltschaft Darmstadt die Ermittlungen zur Identifizierung der Verantwortlichen einleiteten. Die Sendung sollte für eine Scheinfirma mit Sitz in Darmstadt bestimmt gewesen sein. Am 24.03.2026 vollstreckten die Frankfurter Zollfahnder in Darmstadt sowie den Landkreisen Darmstadt-Dieburg und Groß-Gerau insgesamt vier Durchsuchungsbeschlüsse in Wohn- und Geschäftsräumen. Hierbei wurde ein 30-Jähriger aus Nauheim festgenommen, der dringend tatverdächtig ist, für die illegale Einfuhr des Marihuanas verantwortlich zu sein. Am 25.03.2026 wurde der Tatverdächtige auf Antrag der Staatsanwaltschaft dem Haftrichter beim Amtsgericht Darmstadt vorgeführt, der einen Untersuchungshaftbefehl erließ und den Vollzug der Untersuchungshaft anordnete. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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