Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern
Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern
  • 27 Meldungen
  • 2 Fotos
  • 0 Videos
  • N/V
  • Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern
  • 038208/887-3111
  • Straße der Demokratie 1, 18196 Dummerstorf-Waldeck, Deutschland
Suche
Neueste Updates
  • Angler mit 1,85 Promille auf Sportboot
    Am 12.07.2026 gegen 13:50 Uhr stellten Wasserschutzpolizisten der WSPI Schwerin im Rahmen ihrer Streifentätigkeit ein kleines Sportboot auf dem Schweriner Innensee fest. An dem Angelboot mit 4-PS-Motor befand sich kein Kennzeichen, obwohl dies vorgeschrieben ist. Die Beamten nahmen bei dem Bootsführer Alkoholgeruch war. Der anschließende Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,85 Promille. Der Bootsführer aus Schwerin musste sich ebenfalls einer Blutprobenentnahme unterziehen. Ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr wurde eingeleitet und dem Bootsführer die Weiterfahrt untersagt.
    Am 12.07.2026 gegen 13:50 Uhr stellten Wasserschutzpolizisten der WSPI Schwerin im Rahmen ihrer Streifentätigkeit ein kleines Sportboot auf dem Schweriner Innensee fest. An dem Angelboot mit 4-PS-Motor befand sich kein Kennzeichen, obwohl dies vorgeschrieben ist. Die Beamten nahmen bei dem Bootsführer Alkoholgeruch war. Der anschließende Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,85 Promille. Der Bootsführer aus Schwerin musste sich ebenfalls einer Blutprobenentnahme unterziehen. Ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr wurde eingeleitet und dem Bootsführer die Weiterfahrt untersagt.
    0 Geteilt
  • Bootsführer mit 2,5 Promille gestoppt
    Am 11.07.2026 gegen 21:40 Uhr erhielt die Wasserschutzpolizeiinspektion Stralsund die Mitteilung, dass ein Motorboot mit überhöhter Geschwindigkeit durch den Querkanal in Stralsund gefahren sei. Einsatzkräfte stellten kurz darauf ein mit vier Personen besetztes Schlauchboot fest. Eine Atemalkoholkontrolle bei dem 37-jährigen tschechischen Bootsführer ergab einen Wert von ca. 2,5 Promille. Es wurde eine Blutprobenentnahme angeordnet und durchgeführt. Ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr wurde eingeleitet und dem Bootsführer die Weiterfahrt untersagt.
    Am 11.07.2026 gegen 21:40 Uhr erhielt die Wasserschutzpolizeiinspektion Stralsund die Mitteilung, dass ein Motorboot mit überhöhter Geschwindigkeit durch den Querkanal in Stralsund gefahren sei. Einsatzkräfte stellten kurz darauf ein mit vier Personen besetztes Schlauchboot fest. Eine Atemalkoholkontrolle bei dem 37-jährigen tschechischen Bootsführer ergab einen Wert von ca. 2,5 Promille. Es wurde eine Blutprobenentnahme angeordnet und durchgeführt. Ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr wurde eingeleitet und dem Bootsführer die Weiterfahrt untersagt.
    0 Geteilt
  • Alkoholisierte Bootsführer auf Plauer und Jabeler See festgestellt
    Am 29.06.2026 stellte die Wasserschutzpolizei Waren auf dem Plauer und Jabeler See mehrere alkoholisierte Bootsführer fest. Die Beamten kontrollierten die Fahrer und leiteten entsprechende Verfahren ein. Die genauen Umstände der Kontrollen sind Gegenstand der Ermittlungen. #Verkehrsdelikt
    Am 29.06.2026 stellte die Wasserschutzpolizei Waren auf dem Plauer und Jabeler See mehrere alkoholisierte Bootsführer fest. Die Beamten kontrollierten die Fahrer und leiteten entsprechende Verfahren ein. Die genauen Umstände der Kontrollen sind Gegenstand der Ermittlungen. #Verkehrsdelikt
    0 Geteilt
  • Verpuffung auf Segelboot verletzt zwei Personen
    Am 14.06.2026 gegen 13:00 Uhr kam es in einem Sportboothafen in Stralsund zu einer Verpuffung auf einem Segelboot. Dabei wurden zwei Personen verletzt. Die Wasserschutzpolizei hat die Ermittlungen zur Ursache aufgenommen. Die Verletzten wurden medizinisch versorgt. Die Ermittlungen dauern.
    Am 14.06.2026 gegen 13:00 Uhr kam es in einem Sportboothafen in Stralsund zu einer Verpuffung auf einem Segelboot. Dabei wurden zwei Personen verletzt. Die Wasserschutzpolizei hat die Ermittlungen zur Ursache aufgenommen. Die Verletzten wurden medizinisch versorgt. Die Ermittlungen dauern.
    0 Geteilt
  • Rauchentwicklung auf Segelyacht nach Motorschaden
    Am 22.05.2026 gegen 15:20 Uhr meldete die Rettungsleitstelle eine Rauchentwicklung auf einer Segelyacht nahe der Hafeneinfahrt Baabe-Bollwerk. Die Freiwilligen Feuerwehren aus Sellin, Baabe und Göhren sowie die Wasserschutzpolizei Sassnitz wurden alarmiert. Vor Ort konnte Entwarnung gegeben werden: Ursache war ein technischer Defekt an der Hauptmaschine, kein offenes Feuer. Der Bootsführer erreichte den Hafen Baabe-Bollwerk aus eigener Kraft. Die drei Besatzungsmitglieder wurden untersucht, blieben unverletzt. Die Segelyacht setzte ihre Fahrt zum Heimathafen Sellin fort.
    Am 22.05.2026 gegen 15:20 Uhr meldete die Rettungsleitstelle eine Rauchentwicklung auf einer Segelyacht nahe der Hafeneinfahrt Baabe-Bollwerk. Die Freiwilligen Feuerwehren aus Sellin, Baabe und Göhren sowie die Wasserschutzpolizei Sassnitz wurden alarmiert. Vor Ort konnte Entwarnung gegeben werden: Ursache war ein technischer Defekt an der Hauptmaschine, kein offenes Feuer. Der Bootsführer erreichte den Hafen Baabe-Bollwerk aus eigener Kraft. Die drei Besatzungsmitglieder wurden untersucht, blieben unverletzt. Die Segelyacht setzte ihre Fahrt zum Heimathafen Sellin fort.
    0 Geteilt
  • Werbeanzeige

    Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback

    Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.

  • Tödlicher Bootsunfall auf dem Greifswalder Bodden
    Am 16.05.2026 gegen 16:45 Uhr meldete die Besatzung einer Segelyacht über den internationalen Not- und Anrufkanal 16, dass ein Miet-Angelboot auf dem Greifswalder Bodden vor Lubmin gekentert war. An Bord befanden sich zwei männliche Personen (43 und 45 Jahre), die bei der Kenterung ins Wasser fielen. Die Rettungsleitstelle See alarmierte das Seenotrettungsboot HEINZ ORTH, den Seenotrettungskreuzer BERTHOLD BEITZ sowie einen Rettungshubschrauber. Die Wasserschutzpolizei wurde informiert. Die 43-jährige Person konnte leblos aus dem Wasser geborgen werden und verstarb noch an der Unfallstelle. Die 45-jährige Person wurde mit Unterkühlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern.
    Am 16.05.2026 gegen 16:45 Uhr meldete die Besatzung einer Segelyacht über den internationalen Not- und Anrufkanal 16, dass ein Miet-Angelboot auf dem Greifswalder Bodden vor Lubmin gekentert war. An Bord befanden sich zwei männliche Personen (43 und 45 Jahre), die bei der Kenterung ins Wasser fielen. Die Rettungsleitstelle See alarmierte das Seenotrettungsboot HEINZ ORTH, den Seenotrettungskreuzer BERTHOLD BEITZ sowie einen Rettungshubschrauber. Die Wasserschutzpolizei wurde informiert. Die 43-jährige Person konnte leblos aus dem Wasser geborgen werden und verstarb noch an der Unfallstelle. Die 45-jährige Person wurde mit Unterkühlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern.
    0 Geteilt
  • Sportbootunfall durch Kentern unter Alkoholeinfluss im Rügischen Bodden
    Am 09.05.2026 gegen 14:55 Uhr kenterte ein offenes Sportboot (4 PS Mercury) im Rügischen Bodden aufgrund von Wellenschlag. Der Bootsführer (Sohn) und der Bootseigner (Vater) fielen ins Wasser. Der Sohn verständigte telefonisch seine Mutter, die den Notruf absetzte. Beide Männer wurden unterkühlt, aber lebend gerettet und per Rettungswagen bzw. Hubschrauber in Krankenhäuser gebracht. Beim Bootsführer wurde eine Blutprobenentnahme angeordnet, da er nach der Rettung 0,4 Promille Atemalkohol aufwies und der Konsum von Betäubungsmitteln nicht ausgeschlossen werden konnte. Im Einsatz waren Feuerwehr, DGzRS (Seenotrettungskreuzer Berthold Beitz, Seenotrettungsboote Heinz Orth und Gerhard Elsner), Zollboot Rügen, Bundespolizeiboot Altmark, KSB Damerow, Hubschrauber Pirol und Northern Rescue 02. Es wurde ein Strafverfahren eingeleitet.
    Am 09.05.2026 gegen 14:55 Uhr kenterte ein offenes Sportboot (4 PS Mercury) im Rügischen Bodden aufgrund von Wellenschlag. Der Bootsführer (Sohn) und der Bootseigner (Vater) fielen ins Wasser. Der Sohn verständigte telefonisch seine Mutter, die den Notruf absetzte. Beide Männer wurden unterkühlt, aber lebend gerettet und per Rettungswagen bzw. Hubschrauber in Krankenhäuser gebracht. Beim Bootsführer wurde eine Blutprobenentnahme angeordnet, da er nach der Rettung 0,4 Promille Atemalkohol aufwies und der Konsum von Betäubungsmitteln nicht ausgeschlossen werden konnte. Im Einsatz waren Feuerwehr, DGzRS (Seenotrettungskreuzer Berthold Beitz, Seenotrettungsboote Heinz Orth und Gerhard Elsner), Zollboot Rügen, Bundespolizeiboot Altmark, KSB Damerow, Hubschrauber Pirol und Northern Rescue 02. Es wurde ein Strafverfahren eingeleitet.
    0 Geteilt
  • Unfall auf Fährschiff im Seehafen
    Am 08.05.2026 gegen 14:06 Uhr wurde die Wasserschutzpolizei in Rostock über einen Rettungseinsatz auf dem Fährschiff 'Tom Sawyer' informiert. Durch die eingesetzten Beamten wurde festgestellt, dass eine Person durch ausgetretenes, heißes Öl leicht verletzt wurde. Zu Umweltbeeinträchtigungen kam es nicht. Bis zum Abschluss der laufenden Reparaturarbeiten hat die zuständige BG Verkehr ein Weiterfahrverbot verhängt.
    Am 08.05.2026 gegen 14:06 Uhr wurde die Wasserschutzpolizei in Rostock über einen Rettungseinsatz auf dem Fährschiff 'Tom Sawyer' informiert. Durch die eingesetzten Beamten wurde festgestellt, dass eine Person durch ausgetretenes, heißes Öl leicht verletzt wurde. Zu Umweltbeeinträchtigungen kam es nicht. Bis zum Abschluss der laufenden Reparaturarbeiten hat die zuständige BG Verkehr ein Weiterfahrverbot verhängt.
    0 Geteilt
  • Paketlieferwagen fährt auf Seenotrettungskreuzer
    Am 29.04.2026 gegen 13:15 Uhr wurde der Wasserschutzpolizei Sassnitz ein ungewöhnlicher Verkehrsunfall gemeldet. Ein Kleintransporter eines Paketdienstes war unkontrolliert auf das Deck des festgemachten DGzRS-Seenotrettungskreuzers 'Harro Koebke' gefahren. Der 36-jährige deutsche Fahrer hatte im Stadthafen Sassnitz nahe der Kaikante gehalten, um eine Zustellung durchzuführen. Während er sich im Laderaum befand, setzte sich das Fahrzeug unkontrolliert in Bewegung und rollte mit der Vorderachse über die Kaikante auf das Deck des Kreuzers, wobei die Reling stark beschädigt wurde. Der Fahrer wurde leicht verletzt. Ein Atemalkoholtest verlief negativ. Ein Abschleppunternehmen entfernte den Transporter. Es wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.
    Am 29.04.2026 gegen 13:15 Uhr wurde der Wasserschutzpolizei Sassnitz ein ungewöhnlicher Verkehrsunfall gemeldet. Ein Kleintransporter eines Paketdienstes war unkontrolliert auf das Deck des festgemachten DGzRS-Seenotrettungskreuzers 'Harro Koebke' gefahren. Der 36-jährige deutsche Fahrer hatte im Stadthafen Sassnitz nahe der Kaikante gehalten, um eine Zustellung durchzuführen. Während er sich im Laderaum befand, setzte sich das Fahrzeug unkontrolliert in Bewegung und rollte mit der Vorderachse über die Kaikante auf das Deck des Kreuzers, wobei die Reling stark beschädigt wurde. Der Fahrer wurde leicht verletzt. Ein Atemalkoholtest verlief negativ. Ein Abschleppunternehmen entfernte den Transporter. Es wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.
    0 Geteilt
  • Gewässerverunreinigung durch Dieselkraftstoff
    Am 12.04.2026 gegen 10:35 Uhr wurde eine Gewässerverunreinigung durch vermutlich Dieselkraftstoff auf einer Fläche von etwa 300 Quadratmetern an der Nordmole in Stralsund zwischen Steg 1 und 7 festgestellt. Die Feuerwehr Stralsund und Kräfte der Wasserschutzpolizei wurden umgehend alarmiert. Die Verunreinigung wurde polizeibekannt, nachdem sie entdeckt worden war. Die genaue Ursache und der Verursacher der Dieselverschmutzung sind noch nicht ermittelt. Die Ermittlungen dauern.
    Am 12.04.2026 gegen 10:35 Uhr wurde eine Gewässerverunreinigung durch vermutlich Dieselkraftstoff auf einer Fläche von etwa 300 Quadratmetern an der Nordmole in Stralsund zwischen Steg 1 und 7 festgestellt. Die Feuerwehr Stralsund und Kräfte der Wasserschutzpolizei wurden umgehend alarmiert. Die Verunreinigung wurde polizeibekannt, nachdem sie entdeckt worden war. Die genaue Ursache und der Verursacher der Dieselverschmutzung sind noch nicht ermittelt. Die Ermittlungen dauern.
    0 Geteilt
  • Werbeanzeige

    Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback

    Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.

  • Bootsmotor in Zemitz entwendet
    Am 25.03.2026 meldete ein 59-jähriger Usedomer der WSPI Wolgast den Diebstahl seines Außenborders in Zemitz. Unbekannte Täter verschafften sich im Zeitraum vom 18.03.2026, 15:30 Uhr bis 25.03.2025, 11:00 Uhr Zugang zu einem mit Maschendrahtzaun gesicherten Grundstück in Zemitz (Landkreis Vorpommern-Greifswald). Die Täter demontierten den 50-PS-Motor der Marke Honda vom Heckspiegel des Bootes. Dabei entstand ein Stehlschaden in Höhe von etwa 6.000 Euro sowie ein Sachschaden am Boot von ca. 200 Euro. Die Wasserschutzpolizeiinspektion Wolgast sowie die Kriminalpolizei ermitteln wegen Diebstahls und Sachbeschädigung. #Diebstahl
    Am 25.03.2026 meldete ein 59-jähriger Usedomer der WSPI Wolgast den Diebstahl seines Außenborders in Zemitz. Unbekannte Täter verschafften sich im Zeitraum vom 18.03.2026, 15:30 Uhr bis 25.03.2025, 11:00 Uhr Zugang zu einem mit Maschendrahtzaun gesicherten Grundstück in Zemitz (Landkreis Vorpommern-Greifswald). Die Täter demontierten den 50-PS-Motor der Marke Honda vom Heckspiegel des Bootes. Dabei entstand ein Stehlschaden in Höhe von etwa 6.000 Euro sowie ein Sachschaden am Boot von ca. 200 Euro. Die Wasserschutzpolizeiinspektion Wolgast sowie die Kriminalpolizei ermitteln wegen Diebstahls und Sachbeschädigung. #Diebstahl
    0 Geteilt
  • Gewässerverunreinigung im Stadthafen
    Am 20.03.2026 gegen 08:00 Uhr stellten Polizeibeamte der Wasserschutzpolizei im Stadthafen Rostock eine Gewässerverunreinigung fest. Die Beamten informierten daraufhin die Berufsfeuerwehr Rostock, welche die unbekannte Substanz gemeinsam mit den Beamten der Wasserschutzpolizei beseitigte. Durch die eingesetzten Beamten wurden Proben der unbekannten Substanz entnommen und zur weiteren Analyse dem zuständigen Labor zugeführt. Die Ermittlungen zur Ursache der Gewässerverunreinigung dauern.
    Am 20.03.2026 gegen 08:00 Uhr stellten Polizeibeamte der Wasserschutzpolizei im Stadthafen Rostock eine Gewässerverunreinigung fest. Die Beamten informierten daraufhin die Berufsfeuerwehr Rostock, welche die unbekannte Substanz gemeinsam mit den Beamten der Wasserschutzpolizei beseitigte. Durch die eingesetzten Beamten wurden Proben der unbekannten Substanz entnommen und zur weiteren Analyse dem zuständigen Labor zugeführt. Die Ermittlungen zur Ursache der Gewässerverunreinigung dauern.
    0 Geteilt
  • Rettungsringe entwendet
    Am 16.03.2026 stellten Polizeibeamte der Wasserschutzpolizei in Sassnitz fest, dass von den Hafenanlagen mehrere Rettungsringe entwendet wurden. Die Polizei weist darauf hin, dass Rettungsringe keine Mitbringsel sind, sondern im Notfall Leben retten können. Die Wasserschutzpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. #Diebstahl
    Am 16.03.2026 stellten Polizeibeamte der Wasserschutzpolizei in Sassnitz fest, dass von den Hafenanlagen mehrere Rettungsringe entwendet wurden. Die Polizei weist darauf hin, dass Rettungsringe keine Mitbringsel sind, sondern im Notfall Leben retten können. Die Wasserschutzpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. #Diebstahl
    0 Geteilt
  • Brand zerstört Segelyacht
    Am 14.03.2026 gegen 16:35 Uhr kam es an der Steganlage in Rostock-Langenort zum Brand einer ca. 15-Meter Segelyacht. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte schlugen bereits Flammen aus dem Schiffsrumpf. Trotz zügig eingeleiteter Löschmaßnahmen durch die Berufsfeuerwehr Rostock konnte ein Ausbrennen der Segelyacht nicht verhindert werden. Eine weitere Yacht in der unmittelbaren Umgebung wurde durch die Feuerwehr aus der Gefahrenzone geschleppt. Das gelöschte Fahrzeug blieb schwimmfähig und wurde vorsorglich mit Ölsperren gesichert. Bisher sind keine Betriebsstoffe in die Unterwarnow ausgetreten. Der Brandort wird nun kriminaltechnisch untersucht und ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet. Die Schadenshöhe kann aktuell nicht benannt werden, da Fahrzeugalter und Zustand eine Schätzung erschweren. Die Yacht liegt bereits einige Jahre ungenutzt an der Steganlage in Rostock-Langenort. #Sachbeschädigung
    Am 14.03.2026 gegen 16:35 Uhr kam es an der Steganlage in Rostock-Langenort zum Brand einer ca. 15-Meter Segelyacht. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte schlugen bereits Flammen aus dem Schiffsrumpf. Trotz zügig eingeleiteter Löschmaßnahmen durch die Berufsfeuerwehr Rostock konnte ein Ausbrennen der Segelyacht nicht verhindert werden. Eine weitere Yacht in der unmittelbaren Umgebung wurde durch die Feuerwehr aus der Gefahrenzone geschleppt. Das gelöschte Fahrzeug blieb schwimmfähig und wurde vorsorglich mit Ölsperren gesichert. Bisher sind keine Betriebsstoffe in die Unterwarnow ausgetreten. Der Brandort wird nun kriminaltechnisch untersucht und ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet. Die Schadenshöhe kann aktuell nicht benannt werden, da Fahrzeugalter und Zustand eine Schätzung erschweren. Die Yacht liegt bereits einige Jahre ungenutzt an der Steganlage in Rostock-Langenort. #Sachbeschädigung
    0 Geteilt
  • Schiffsunfall im Seehafen Rostock-Schlepper kollidiert mit Pier
    Am 27.01.2026 ereignete sich im Überseehafen Rostock gegen 08:00 Uhr ein Schiffsunfall. Ein Schlepper unter deutscher Flagge kollidierte aus bisher ungeklärten Gründen mit einer Pier des Hafenbeckens und einem dort befindlichen 24-Meter-Arbeitsponton. Das Arbeitsponton wurde durch den Zusammenstoß losgerissen und trieb im Hafenbecken umher. Durch den Aufprall entstanden Beschädigungen an der Pier und am Arbeitsponton. Eine männliche Person wurde bei dem Unfall leicht an der Hand verletzt. Am Schlepper selbst entstanden offenbar keine Beschädigungen, und es traten keine Betriebsstoffe aus. Die Wasserschutzpolizei Rostock hat die Ermittlungen zum Schiffsunfall aufgenommen.
    Am 27.01.2026 ereignete sich im Überseehafen Rostock gegen 08:00 Uhr ein Schiffsunfall. Ein Schlepper unter deutscher Flagge kollidierte aus bisher ungeklärten Gründen mit einer Pier des Hafenbeckens und einem dort befindlichen 24-Meter-Arbeitsponton. Das Arbeitsponton wurde durch den Zusammenstoß losgerissen und trieb im Hafenbecken umher. Durch den Aufprall entstanden Beschädigungen an der Pier und am Arbeitsponton. Eine männliche Person wurde bei dem Unfall leicht an der Hand verletzt. Am Schlepper selbst entstanden offenbar keine Beschädigungen, und es traten keine Betriebsstoffe aus. Die Wasserschutzpolizei Rostock hat die Ermittlungen zum Schiffsunfall aufgenommen.
    0 Geteilt
  • Werbeanzeige

    Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback

    Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.

  • Schwarzwasser illegal in die Ostsee gepumpt
    Am 07.01.2026 kontrollierten Beamte der Wasserschutzpolizeiinspektion Sassnitz ein Arbeitsschiff im Hafen Mukran und stellten umweltrechtliche Verstöße fest. Verantwortliche des Schiffes pumpten unberechtigt 25,4 Kubikmeter Schwarzwasser in die Ostsee. Die WSPI Sassnitz nahm eine Strafanzeige auf.
    Am 07.01.2026 kontrollierten Beamte der Wasserschutzpolizeiinspektion Sassnitz ein Arbeitsschiff im Hafen Mukran und stellten umweltrechtliche Verstöße fest. Verantwortliche des Schiffes pumpten unberechtigt 25,4 Kubikmeter Schwarzwasser in die Ostsee. Die WSPI Sassnitz nahm eine Strafanzeige auf.
    0 Geteilt
  • Motorboot im Ziegelinnensee gesunken
    Am 07.01.2025 erhielt die Wasserschutzpolizeiinspektion Schwerin Kenntnis über ein gesunkenes Boot an der Kaimauer des Ziegelinnensees in Schwerin. Ein ca. 15-Meter-Motorboot war teilweise gesunken. Betriebsstoffe sind in kleiner Menge ausgetreten. Die Feuerwehr legte Ölsperren aus, um eine mögliche Gewässerverunreinigung zu verhindern.
    Am 07.01.2025 erhielt die Wasserschutzpolizeiinspektion Schwerin Kenntnis über ein gesunkenes Boot an der Kaimauer des Ziegelinnensees in Schwerin. Ein ca. 15-Meter-Motorboot war teilweise gesunken. Betriebsstoffe sind in kleiner Menge ausgetreten. Die Feuerwehr legte Ölsperren aus, um eine mögliche Gewässerverunreinigung zu verhindern.
    0 Geteilt
  • Arbeitsponton drohte zu vertreiben
    Am 27.12.2025 drohte ein ca. 65 Meter langer Arbeitsponton im Hafen Mukran zu vertreiben. Der Hafen Mukran sicherte den Ponton. Die Wasserschutzpolizeiinspektion Sassnitz ermittelt wegen nicht vorschriftsgemäßer Befestigung in Verbindung mit Wetterbedingungen.
    Am 27.12.2025 drohte ein ca. 65 Meter langer Arbeitsponton im Hafen Mukran zu vertreiben. Der Hafen Mukran sicherte den Ponton. Die Wasserschutzpolizeiinspektion Sassnitz ermittelt wegen nicht vorschriftsgemäßer Befestigung in Verbindung mit Wetterbedingungen.
    0 Geteilt
  • Frachtschiff treibt führerlos auf Peene
    Am 13.12.2025 lösten Unbekannte in Demmin die Festmacheleinen eines Binnenfrachtschiffes. Das Schiff trieb führerlos auf der Peene und gefährdete die Schifffahrt.
    Am 13.12.2025 lösten Unbekannte in Demmin die Festmacheleinen eines Binnenfrachtschiffes. Das Schiff trieb führerlos auf der Peene und gefährdete die Schifffahrt.
    0 Geteilt
  • Fischkutter drohte zu sinken
    Am Montag, 24.11.2025, erhielt die Wasserschutzpolizeiinspektion Stralsund die Mitteilung, dass im Stadthafen Stralsund ein Fischverkaufskutter zu sinken drohte. Aus dem gesunkenen Kutter war in geringer Menge Frittieröl ausgetreten. Die Wasserschutzpolizei fertigte eine Strafanzeige wegen Gewässerverunreinigung.
    Am Montag, 24.11.2025, erhielt die Wasserschutzpolizeiinspektion Stralsund die Mitteilung, dass im Stadthafen Stralsund ein Fischverkaufskutter zu sinken drohte. Aus dem gesunkenen Kutter war in geringer Menge Frittieröl ausgetreten. Die Wasserschutzpolizei fertigte eine Strafanzeige wegen Gewässerverunreinigung.
    0 Geteilt
  • Werbeanzeige

    Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback

    Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.

  • Eine Stunde für mehr Sicherheit-auch für Bootseigentümer
    Am 24.10.2025 veröffentlichte das Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern eine Pressemitteilung, die auf die Bedeutung des Einbruchschutzes für Boote und Bootszubehör in der dunklen Jahreszeit hinweist, nachdem im Jahr 2024 insgesamt 198 Delikte der Bootskriminalität aufgenommen wurden. Die Wasserschutzpolizei Mecklenburg-Vorpommern erinnert an Sicherheitsregeln wie das richtige Trailern, die Sicherung des Bootslagers gegen Einbruch, das separate Verschließen wertintensiver Gegenstände, das Anfertigen von Fotos von Boot und Zubehör mit Seriennummern, die regelmäßige Kontrolle des Winterlagers und die Anzeige jedes Diebstahls oder -versuchs. Die Polizei empfiehlt außerdem, Außenbordmotoren und maritimes Equipment bei der örtlichen Wasserschutzpolizeiinspektion codieren zu lassen.
    Am 24.10.2025 veröffentlichte das Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern eine Pressemitteilung, die auf die Bedeutung des Einbruchschutzes für Boote und Bootszubehör in der dunklen Jahreszeit hinweist, nachdem im Jahr 2024 insgesamt 198 Delikte der Bootskriminalität aufgenommen wurden. Die Wasserschutzpolizei Mecklenburg-Vorpommern erinnert an Sicherheitsregeln wie das richtige Trailern, die Sicherung des Bootslagers gegen Einbruch, das separate Verschließen wertintensiver Gegenstände, das Anfertigen von Fotos von Boot und Zubehör mit Seriennummern, die regelmäßige Kontrolle des Winterlagers und die Anzeige jedes Diebstahls oder -versuchs. Die Polizei empfiehlt außerdem, Außenbordmotoren und maritimes Equipment bei der örtlichen Wasserschutzpolizeiinspektion codieren zu lassen.
    0 Geteilt
  • Segelyacht kollidiert, Skipper alkoholisiert
    Am 20.09.2025 gegen 20:50 Uhr kollidierte eine aus Swinemünde kommende, unter polnischer Flagge fahrende Segelyacht vor der Hafeneinfahrt zum Stadthafen Sassnitz mit der Uferbefestigung westlich der Hafeneinfahrt. Die Segelyacht wurde dabei so stark beschädigt, dass ein Sinken drohte. Die drei Besatzungsmitglieder blieben unverletzt. Der Seenotrettungskreuzer "Harro Koebke" der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger und Kräfte des Hafens sicherten das Boot im Stadthafen Sassnitz. Bei dem zum Unfallzeitpunkt verantwortlichen Bootführer wurde ein Atemalkoholwert von 1,95 Promille festgestellt. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Gefährdung des Schiffsverkehrs eingeleitet. Die Ermittlungen dauern an. #Verkehrsdelikt
    Am 20.09.2025 gegen 20:50 Uhr kollidierte eine aus Swinemünde kommende, unter polnischer Flagge fahrende Segelyacht vor der Hafeneinfahrt zum Stadthafen Sassnitz mit der Uferbefestigung westlich der Hafeneinfahrt. Die Segelyacht wurde dabei so stark beschädigt, dass ein Sinken drohte. Die drei Besatzungsmitglieder blieben unverletzt. Der Seenotrettungskreuzer "Harro Koebke" der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger und Kräfte des Hafens sicherten das Boot im Stadthafen Sassnitz. Bei dem zum Unfallzeitpunkt verantwortlichen Bootführer wurde ein Atemalkoholwert von 1,95 Promille festgestellt. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Gefährdung des Schiffsverkehrs eingeleitet. Die Ermittlungen dauern an. #Verkehrsdelikt
    0 Geteilt
  • Segelyacht kollidiert, Skipper betrunken
    Am 20.09.2025 gegen 20:50 Uhr kollidierte eine aus Swinemünde kommende Segelyacht unter polnischer Flagge vor der Hafeneinfahrt zum Stadthafen Sassnitz mit der Uferbefestigung westlich der Hafeneinfahrt. Die Segelyacht wurde dabei so stark beschädigt, dass ein Sinken drohte. Die drei Besatzungsmitglieder blieben unverletzt. Der Seenotrettungskreuzer "Horro Koebke" der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffsbrüchiger und Kräfte des Hafens sicherten das Boot im Stadthafen Sassnitz. Bei dem zum Unfallzeitpunkt verantwortlichen Bootführer wurde ein Atemalkoholwert von 1,95 Promille festgestellt. Gegen ihn wurden Ermittlungen wegen Gefährdung des Schiffsverkehrs eingeleitet. Die Ermittlungen dauern an.
    Am 20.09.2025 gegen 20:50 Uhr kollidierte eine aus Swinemünde kommende Segelyacht unter polnischer Flagge vor der Hafeneinfahrt zum Stadthafen Sassnitz mit der Uferbefestigung westlich der Hafeneinfahrt. Die Segelyacht wurde dabei so stark beschädigt, dass ein Sinken drohte. Die drei Besatzungsmitglieder blieben unverletzt. Der Seenotrettungskreuzer "Horro Koebke" der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffsbrüchiger und Kräfte des Hafens sicherten das Boot im Stadthafen Sassnitz. Bei dem zum Unfallzeitpunkt verantwortlichen Bootführer wurde ein Atemalkoholwert von 1,95 Promille festgestellt. Gegen ihn wurden Ermittlungen wegen Gefährdung des Schiffsverkehrs eingeleitet. Die Ermittlungen dauern an.
    0 Geteilt
  • Segelyacht kollidiert, Skipper betrunken
    Am 20.09.2025 gegen 20:50 Uhr kollidierte eine aus Swinemünde kommende, unter polnischer Flagge fahrende Segelyacht vor der Hafeneinfahrt zum Stadthafen Sassnitz mit der Uferbefestigung westlich der Hafeneinfahrt. Die Segelyacht wurde dabei so stark beschädigt, dass ein Sinken drohte. Die drei Besatzungsmitglieder blieben unverletzt. Einsatzkräfte des Seenotrettungskreuzers "Horro Koebke" der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) sicherten das Boot im Stadthafen Sassnitz. Bei dem zum Unfallzeitpunkt verantwortlichen Bootführer stellten die Beamten der Wasserschutzpolizeiinspektion Sassnitz einen Atemalkoholwert von 1,95 Promille fest. Gegen ihn wurden Ermittlungen wegen Gefährdung des Schiffsverkehrs eingeleitet. Die Ermittlungen dauern an.
    Am 20.09.2025 gegen 20:50 Uhr kollidierte eine aus Swinemünde kommende, unter polnischer Flagge fahrende Segelyacht vor der Hafeneinfahrt zum Stadthafen Sassnitz mit der Uferbefestigung westlich der Hafeneinfahrt. Die Segelyacht wurde dabei so stark beschädigt, dass ein Sinken drohte. Die drei Besatzungsmitglieder blieben unverletzt. Einsatzkräfte des Seenotrettungskreuzers "Horro Koebke" der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) sicherten das Boot im Stadthafen Sassnitz. Bei dem zum Unfallzeitpunkt verantwortlichen Bootführer stellten die Beamten der Wasserschutzpolizeiinspektion Sassnitz einen Atemalkoholwert von 1,95 Promille fest. Gegen ihn wurden Ermittlungen wegen Gefährdung des Schiffsverkehrs eingeleitet. Die Ermittlungen dauern an.
    0 Geteilt
  • Außenbordmotoren in großem Stil gestohlen
    In Vipperow (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte) entwendeten unbekannte Täter in der Nacht vom 02.09.2025 auf den 03.09.2025 sieben Außenbordmotoren von einer Steganlage an der Kleinen Müritz. Die Motoren der Marken Yamaha, Honda, Suzuki und Mercury mit einer Leistung von 5 bis 50 PS waren an Sport- und Angelbooten befestigt. Der Kriminaldauerdienst sicherte Spuren, die Motoren wurden zur Fahndung ausgeschrieben, und die Kriminalpolizei übernahm die weiteren Ermittlungen. Die Wasserschutzpolizeiinspektion Waren nahm eine Strafanzeige auf. Der Gesamtschaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro. Zeugen, die Hinweise zum Tathergang oder den Tätern geben können, werden gebeten, sich bei der Wasserschutzpolizeiinspektion Waren zu melden. #Diebstahl
    In Vipperow (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte) entwendeten unbekannte Täter in der Nacht vom 02.09.2025 auf den 03.09.2025 sieben Außenbordmotoren von einer Steganlage an der Kleinen Müritz. Die Motoren der Marken Yamaha, Honda, Suzuki und Mercury mit einer Leistung von 5 bis 50 PS waren an Sport- und Angelbooten befestigt. Der Kriminaldauerdienst sicherte Spuren, die Motoren wurden zur Fahndung ausgeschrieben, und die Kriminalpolizei übernahm die weiteren Ermittlungen. Die Wasserschutzpolizeiinspektion Waren nahm eine Strafanzeige auf. Der Gesamtschaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro. Zeugen, die Hinweise zum Tathergang oder den Tätern geben können, werden gebeten, sich bei der Wasserschutzpolizeiinspektion Waren zu melden. #Diebstahl
    0 Geteilt
  • Werbeanzeige

    Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback

    Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.

  • Kreuzfahrtschiff "Disney Adventure" verlässt Hafen
    In Wismar führte die Wasserschutzpolizeiinspektion (WSPI) am 01.09.2025 einen Einsatz aufgrund des Ausfahrmanövers des Kreuzfahrtschiffes "Disney Adventure" durch. Aufgrund der Größe des Schiffes und der geringen Wassertiefen in der Wismarbucht waren detaillierte Vorbereitungen und Abstimmungen mit dem Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Ostsee, der Hansestadt Wismar, der Meyer-Werft und dem Schiffseigner notwendig. Das Auslaufen wurde aufgrund ungünstiger Wetterbedingungen mehrfach verschoben. Die Hafenbehörde sperrte den Wismarer Hafen für den Schiffsverkehr. Gegen 18:30 Uhr begann der Schleppvorgang mit vier Schleppern. Die WSPI Wismar begleitete den Schleppverband mit drei Einsatzbooten, darunter dem Küstenstreifenboot "Hoben". Es bestand enger Kontakt zu den Schiffen des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamtes Ostsee ("Rosenort", "Sturmmöwe" und "Arkona"). Ein vom Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Ostsee eingerichteter Sicherheitsbereich musste von der Wasserschutzpolizei durchgesetzt werden. Elf Sportboote, darunter eine Segelyacht, und zwei Jetskis wurden aus diesem Bereich verweisen. Aufgrund des starken Publikumsaufkommens sperrte das Polizeihauptrevier Wismar kurzzeitig die Seebrücke Wismar-Wendorf. Der Einsatz endete am 02.09.2025 gegen 01:00 Uhr.
    In Wismar führte die Wasserschutzpolizeiinspektion (WSPI) am 01.09.2025 einen Einsatz aufgrund des Ausfahrmanövers des Kreuzfahrtschiffes "Disney Adventure" durch. Aufgrund der Größe des Schiffes und der geringen Wassertiefen in der Wismarbucht waren detaillierte Vorbereitungen und Abstimmungen mit dem Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Ostsee, der Hansestadt Wismar, der Meyer-Werft und dem Schiffseigner notwendig. Das Auslaufen wurde aufgrund ungünstiger Wetterbedingungen mehrfach verschoben. Die Hafenbehörde sperrte den Wismarer Hafen für den Schiffsverkehr. Gegen 18:30 Uhr begann der Schleppvorgang mit vier Schleppern. Die WSPI Wismar begleitete den Schleppverband mit drei Einsatzbooten, darunter dem Küstenstreifenboot "Hoben". Es bestand enger Kontakt zu den Schiffen des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamtes Ostsee ("Rosenort", "Sturmmöwe" und "Arkona"). Ein vom Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Ostsee eingerichteter Sicherheitsbereich musste von der Wasserschutzpolizei durchgesetzt werden. Elf Sportboote, darunter eine Segelyacht, und zwei Jetskis wurden aus diesem Bereich verweisen. Aufgrund des starken Publikumsaufkommens sperrte das Polizeihauptrevier Wismar kurzzeitig die Seebrücke Wismar-Wendorf. Der Einsatz endete am 02.09.2025 gegen 01:00 Uhr.
    0 Geteilt
  • Alkoholisierter Bootsführer auf der Müritz
    In Waren (Müritz) stellten Beamte der Wasserschutzpolizeiinspektion am 31.08.2025 gegen 18:00 Uhr bei einer Bootskontrolle auf der Binnenmüritz einen alkoholisierten Bootsführer fest. Ein Vortest ergab einen Atemalkoholwert von ca. 2,8 Promille. Eine Blutprobenentnahme wurde angeordnet und eine Strafanzeige wegen Trunkenheit im Verkehr aufgenommen. Der Bootsführerschein des verantwortlichen Bootsführers aus Sachsen wurde sichergestellt. #Verkehrsdelikt
    In Waren (Müritz) stellten Beamte der Wasserschutzpolizeiinspektion am 31.08.2025 gegen 18:00 Uhr bei einer Bootskontrolle auf der Binnenmüritz einen alkoholisierten Bootsführer fest. Ein Vortest ergab einen Atemalkoholwert von ca. 2,8 Promille. Eine Blutprobenentnahme wurde angeordnet und eine Strafanzeige wegen Trunkenheit im Verkehr aufgenommen. Der Bootsführerschein des verantwortlichen Bootsführers aus Sachsen wurde sichergestellt. #Verkehrsdelikt
    0 Geteilt
Mehr Storys
FAHNDUNGX https://www.fahndungx.com