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Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-VorpommernMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 14.09.2026 gegen 11:45 Uhr wurde der Wasserschutzpolizeiinspektion Rostock eine Havarie beim Bebunkerungsvorgang an einem Motorschiff gemeldet. Das MS "Meteor" lag im Rostocker Fischereihafen und wurde landseitig durch ein Tankfahrzeug mit Schiffsdiesel beliefert, als über das Überlaufventil etwa 100 Liter Kraftstoff aus dem Tank liefen und in das Hafenbecken flossen. Mehr...Am 14.09.2026 gegen 11:45 Uhr wurde der Wasserschutzpolizeiinspektion Rostock eine Havarie beim Bebunkerungsvorgang an einem Motorschiff gemeldet. Das MS "Meteor" lag im Rostocker Fischereihafen und wurde landseitig durch ein Tankfahrzeug mit Schiffsdiesel beliefert, als über das Überlaufventil etwa 100 Liter Kraftstoff aus dem Tank liefen und in das Hafenbecken flossen. Bei Eintreffen der Beamten vor Ort konnte eine Gewässerverunreinigung mit einem Ausmaß von etwa 600 Metern Länge und 5 Metern Breite festgestellt werden, die sich weiter ausdehnte. Die zuständige Fachbehörde, das Staatliche Amt für Landwirtschaft und Umwelt Mecklenburg-Vorpommern, sowie das Hafen- und Seemannsamt Rostock stuften die Verunreinigung als bekämpfungswürdig ein. Daraufhin legte die Berufsfeuerwehr Rostock Ölsperren um das Motorschiff aus. Die Staatsanwaltschaft des Amtsgerichts Rostock verhängte eine Sicherheitsleistung gegen den verantwortlichen leitenden Ingenieur. Die weiteren Ermittlungen durch die Wasserschutzpolizeiinspektion Rostock dauern. #VerkehrsdeliktBelohnung: 100,00 €? FAHNDUNGX-Belohnung für den entscheidenden Hinweis zu dieser Meldung. Mehr Infos... |
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Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-VorpommernMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 23.08.2026 gegen 15:00 Uhr wurden Rettungskräfte, darunter die Wasserschutzpolizei, die Wasserwacht des DRK sowie ein Rettungshubschrauber, zu einem Rettungseinsatz auf der südlichen Müritz bei Zielow alarmiert. Zwei Kajakfahrer (65 und 27 Jahre) waren durch hohen Wellengang in eine Notlage geraten, ihr Kajak war geflutet worden. Mehr...Am 23.08.2026 gegen 15:00 Uhr wurden Rettungskräfte, darunter die Wasserschutzpolizei, die Wasserwacht des DRK sowie ein Rettungshubschrauber, zu einem Rettungseinsatz auf der südlichen Müritz bei Zielow alarmiert. Zwei Kajakfahrer (65 und 27 Jahre) waren durch hohen Wellengang in eine Notlage geraten, ihr Kajak war geflutet worden. Die Besatzung einer privaten Segelyacht nahm die beiden Männer an Bord, bevor die Wasserwacht eintraf und beide Personen sowie das Kajak übernahm. Die Wasserschutzpolizei nahm den Sachverhalt auf. Beide Personen blieben unverletzt. Die schnelle Rettung war erfolgreich.
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Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-VorpommernMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 22.08.2026 gegen 18:36 Uhr wurde die Wasserschutzpolizei Stralsund darüber informiert, dass eine im Hafen Barth liegende Segelyacht aufgrund eines Wassereintritts zu sinken drohte. Zudem wurde der Austritt von Betriebsstoffen festgestellt. Mehr...Am 22.08.2026 gegen 18:36 Uhr wurde die Wasserschutzpolizei Stralsund darüber informiert, dass eine im Hafen Barth liegende Segelyacht aufgrund eines Wassereintritts zu sinken drohte. Zudem wurde der Austritt von Betriebsstoffen festgestellt. Zur Gefahrenabwehr wurden die Freiwilligen Feuerwehren Barth und Zingst alarmiert. Der Hafenmeister hatte bereits erste Sicherungsmaßnahmen eingeleitet. Bei der Überprüfung der Segelyacht stellten die Beamten fest, dass mehrere Seeventile nicht verschlossen waren, was den Wassereintritt verursachte. Die Segelyacht war am Vortag unangemeldet in den Hafen eingelaufen. Im Rahmen der Ermittlung des verantwortlichen Bootsführers wurde ein Strafverfahren wegen Gewässerverunreinigung eingeleitet. Das staatliche Amt für Landwirtschaft und Umwelt Vorpommern wurde informiert.
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Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-VorpommernMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 18.08.2026 wurde der Wasserschutzpolizei durch einen Bootsführer mitgeteilt, dass in der Peene bei Gützkow ein PKW in ca. drei bis vier Metern Wassertiefe liegen könnte. Mehr...Am 18.08.2026 wurde der Wasserschutzpolizei durch einen Bootsführer mitgeteilt, dass in der Peene bei Gützkow ein PKW in ca. drei bis vier Metern Wassertiefe liegen könnte. Eine Überprüfung durch Polizeitaucher bestätigte den Fund. Das Fahrzeug soll im Laufe des Tages geborgen werden, anschließend erfolgt eine weitere polizeiliche Inaugenscheinnahme. Wassergefährdende Stoffe sind nicht ausgetreten. Während der Bergungsarbeiten wird eine kurzfristige Sperrung der Wasserstraße Peene nötig sein. Die Ermittlungen zum Sachverhalt dauern. #Koerperverletzung
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Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-VorpommernMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 12.07.2026 gegen 13:50 Uhr stellten Wasserschutzpolizisten der WSPI Schwerin im Rahmen ihrer Streifentätigkeit ein kleines Sportboot auf dem Schweriner Innensee fest. An dem Angelboot mit 4-PS-Motor befand sich kein Kennzeichen, obwohl dies vorgeschrieben ist. Mehr...Am 12.07.2026 gegen 13:50 Uhr stellten Wasserschutzpolizisten der WSPI Schwerin im Rahmen ihrer Streifentätigkeit ein kleines Sportboot auf dem Schweriner Innensee fest. An dem Angelboot mit 4-PS-Motor befand sich kein Kennzeichen, obwohl dies vorgeschrieben ist. Die Beamten nahmen bei dem Bootsführer Alkoholgeruch war. Der anschließende Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,85 Promille. Der Bootsführer aus Schwerin musste sich ebenfalls einer Blutprobenentnahme unterziehen. Ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr wurde eingeleitet und dem Bootsführer die Weiterfahrt untersagt. #Verkehrsdelikt
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Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-VorpommernMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 11.07.2026 gegen 21:40 Uhr erhielt die Wasserschutzpolizeiinspektion Stralsund die Mitteilung, dass ein Motorboot mit überhöhter Geschwindigkeit durch den Querkanal in Stralsund gefahren sei. Einsatzkräfte stellten kurz darauf ein mit vier Personen besetztes Schlauchboot fest. Mehr...Am 11.07.2026 gegen 21:40 Uhr erhielt die Wasserschutzpolizeiinspektion Stralsund die Mitteilung, dass ein Motorboot mit überhöhter Geschwindigkeit durch den Querkanal in Stralsund gefahren sei. Einsatzkräfte stellten kurz darauf ein mit vier Personen besetztes Schlauchboot fest. Eine Atemalkoholkontrolle bei dem 37-jährigen tschechischen Bootsführer ergab einen Wert von ca. 2,5 Promille. Es wurde eine Blutprobenentnahme angeordnet und durchgeführt. Ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr wurde eingeleitet und dem Bootsführer die Weiterfahrt untersagt. #Verkehrsdelikt
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Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-VorpommernMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 29.06.2026 stellte die Wasserschutzpolizei Waren auf dem Plauer und Jabeler See mehrere alkoholisierte Bootsführer fest. Die Beamten kontrollierten die Fahrer und leiteten entsprechende Verfahren ein. Mehr...Am 29.06.2026 stellte die Wasserschutzpolizei Waren auf dem Plauer und Jabeler See mehrere alkoholisierte Bootsführer fest. Die Beamten kontrollierten die Fahrer und leiteten entsprechende Verfahren ein. Die genauen Umstände der Kontrollen sind Gegenstand der Ermittlungen. #Verkehrsdelikt
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Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-VorpommernMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 14.06.2026 gegen 13:00 Uhr kam es in einem Sportboothafen in Stralsund zu einer Verpuffung auf einem Segelboot. Dabei wurden zwei Personen verletzt. Mehr...Am 14.06.2026 gegen 13:00 Uhr kam es in einem Sportboothafen in Stralsund zu einer Verpuffung auf einem Segelboot. Dabei wurden zwei Personen verletzt. Die Wasserschutzpolizei hat die Ermittlungen zur Ursache aufgenommen. Die Verletzten wurden medizinisch versorgt. Die Ermittlungen dauern.
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