138.322
Gelöste Fälle
Anzahl der Meldungen, die erfolgreich aufgeklärt wurden oder sich erledigt haben.
Anzahl der Meldungen, die erfolgreich aufgeklärt wurden oder sich erledigt haben.
430
Neu (24h)
Anzahl der Meldungen, die innerhalb der letzten 24 Stunden neu in unser System aufgenommen wurden.
Anzahl der Meldungen, die innerhalb der letzten 24 Stunden neu in unser System aufgenommen wurden.
22.196
Aktivität (30 Tage)
Summe aller veröffentlichten Meldungen und Aktualisierungen im letzten Monat.
Summe aller veröffentlichten Meldungen und Aktualisierungen im letzten Monat.
-
Meldungen
- ERKUNDEN
-
Seiten
-
Veranstaltungen
-
Magazin
Meldungen
-
ErledigtAm 25.02.2026 fand in Baden-Württemberg ein bundesweiter Aktionstag zur Bekämpfung von strafbaren Hasspostings im Internet statt. Ziel der polizeilichen Maßnahmen war es, konsequent gegen strafbare Hass- und Hetzinhalte vorzugehen. Bei insgesamt vier Personen im Bereich der Polizeipräsidien Konstanz, Mannheim und Karlsruhe wurden Durchsuchungs- und Vernehmungsmaßnahmen durchgeführt. Die insgesamt drei anhängigen Ermittlungsverfahren erstrecken sich über verschiedene Phänomenbereiche der politisch motivierten Kriminalität und umfassen Straftatbestände wie Volksverhetzung, Verwenden verfassungswidriger Symbole sowie Verstöße gegen das Vereinsverbot. Die Maßnahmen gegen die vier 17- bis 41-Jahre alten Personen wurden durch das Landeskriminalamt Baden-Württemberg koordiniert.Am 25.02.2026 fand in Baden-Württemberg ein bundesweiter Aktionstag zur Bekämpfung von strafbaren Hasspostings im Internet statt. Ziel der polizeilichen Maßnahmen war es, konsequent gegen strafbare Hass- und Hetzinhalte vorzugehen. Bei insgesamt vier Personen im Bereich der Polizeipräsidien Konstanz, Mannheim und Karlsruhe wurden Durchsuchungs- und Vernehmungsmaßnahmen durchgeführt. Die insgesamt drei anhängigen Ermittlungsverfahren erstrecken sich über verschiedene Phänomenbereiche der politisch motivierten Kriminalität und umfassen Straftatbestände wie Volksverhetzung, Verwenden verfassungswidriger Symbole sowie Verstöße gegen das Vereinsverbot. Die Maßnahmen gegen die vier 17- bis 41-Jahre alten Personen wurden durch das Landeskriminalamt Baden-Württemberg koordiniert.
-
ErledigtAm 23.02.2026 hat ein 13-Jähriger in der Brettener Pestalozzi-Schule einen Mitschüler mit einem Messer angegriffen. Der Mitschüler wurde dabei oberflächlich verletzt. Der 13-Jährige flüchtete anschließend, konnte aber etwa zwei Stunden später außerhalb von Bretten aufgegriffen und festgenommen werden. Das LKA BW hat die Aufklärung der Hintergründe des Messerangriffs in der Brettener Pestalozzi-Schule übernommen. Der 13-Jährige war den Ermittlungsbehörden vor wenigen Wochen im Zusammenhang mit auffälligen Äußerungen im Internet bekannt geworden. Da einige dieser Äußerungen rechtsextremistische Inhalte aufwiesen, war unter anderem das Kompetenzzentrum gegen Extremismus (konex) beim Staatsschutz- und Anti-Terrorismuszentrum des LKA BW involviert, das bereits Kontakt zur Familie des Jungen sowie zum örtlichen Jugendamt hergestellt hatte. Da der 13-Jährige noch nicht strafmündig ist, wird kein strafrechtliches Ermittlungsverfahren geführt. Dennoch ist es unser Ziel, die Hintergründe der Tat aufzuklären und das zuständige Jugendamt dabei zu unterstützen, dem Jungen und seiner Familie die notwendige Hilfe zukommen zu lassen.Am 23.02.2026 hat ein 13-Jähriger in der Brettener Pestalozzi-Schule einen Mitschüler mit einem Messer angegriffen. Der Mitschüler wurde dabei oberflächlich verletzt. Der 13-Jährige flüchtete anschließend, konnte aber etwa zwei Stunden später außerhalb von Bretten aufgegriffen und festgenommen werden. Das LKA BW hat die Aufklärung der Hintergründe des Messerangriffs in der Brettener Pestalozzi-Schule übernommen. Der 13-Jährige war den Ermittlungsbehörden vor wenigen Wochen im Zusammenhang mit auffälligen Äußerungen im Internet bekannt geworden. Da einige dieser Äußerungen rechtsextremistische Inhalte aufwiesen, war unter anderem das Kompetenzzentrum gegen Extremismus (konex) beim Staatsschutz- und Anti-Terrorismuszentrum des LKA BW involviert, das bereits Kontakt zur Familie des Jungen sowie zum örtlichen Jugendamt hergestellt hatte. Da der 13-Jährige noch nicht strafmündig ist, wird kein strafrechtliches Ermittlungsverfahren geführt. Dennoch ist es unser Ziel, die Hintergründe der Tat aufzuklären und das zuständige Jugendamt dabei zu unterstützen, dem Jungen und seiner Familie die notwendige Hilfe zukommen zu lassen.
-
Am 12.02.2026 gab das Landeskriminalamt Baden-Württemberg eine Folgemeldung zu einer Pressemeldung vom 7. Februar heraus. Diese betrifft einen polizeilichen Schusswaffengebrauch in Wangen bei Göppingen. Die Staatsanwaltschaft Ulm ist ebenfalls an dem Fall beteiligt. Weitere Details zu dem Vorfall werden in der Folgemeldung erwartet.Am 12.02.2026 gab das Landeskriminalamt Baden-Württemberg eine Folgemeldung zu einer Pressemeldung vom 7. Februar heraus. Diese betrifft einen polizeilichen Schusswaffengebrauch in Wangen bei Göppingen. Die Staatsanwaltschaft Ulm ist ebenfalls an dem Fall beteiligt. Weitere Details zu dem Vorfall werden in der Folgemeldung erwartet.
-
Am späten Abend des 06.02.2026 randalierte ein 20-jähriger Ukrainer in einem Mehrfamilienhaus in Wangen (Landkreis Göppingen). Er bedrohte die hinzugerufenen Polizeibeamten mit einer Schusswaffe und verschanzte sich anschließend in seiner Wohnung. Auf seinem Balkon zeigte er sich weiterhin mit einer Schusswaffe und äußerte verbale Drohungen. Kräfte des Spezialeinsatzkommandos wurden hinzugezogen. Im weiteren Verlauf bedrohte der Mann auch diese mit der Schusswaffe, woraufhin es im Rahmen eines Notzugriffes zur Abgabe mehrerer Schüsse durch das Spezialeinsatzkommando kam. Der 20-Jährige wurde dabei verletzt und wird aktuell im Krankenhaus behandelt. Die Ermittlungen zur genauen Rekonstruktion des Geschehens werden durch das LKA BW geführt.Am späten Abend des 06.02.2026 randalierte ein 20-jähriger Ukrainer in einem Mehrfamilienhaus in Wangen (Landkreis Göppingen). Er bedrohte die hinzugerufenen Polizeibeamten mit einer Schusswaffe und verschanzte sich anschließend in seiner Wohnung. Auf seinem Balkon zeigte er sich weiterhin mit einer Schusswaffe und äußerte verbale Drohungen. Kräfte des Spezialeinsatzkommandos wurden hinzugezogen. Im weiteren Verlauf bedrohte der Mann auch diese mit der Schusswaffe, woraufhin es im Rahmen eines Notzugriffes zur Abgabe mehrerer Schüsse durch das Spezialeinsatzkommando kam. Der 20-Jährige wurde dabei verletzt und wird aktuell im Krankenhaus behandelt. Die Ermittlungen zur genauen Rekonstruktion des Geschehens werden durch das LKA BW geführt.
-
Am 19.01.2026 wurde durch eine gemeinsame Pressemitteilung des Cybercrime-Zentrums und des LKA Baden-Württemberg bekannt gegeben, dass die Wohnung eines Jugendlichen in Württemberg vergangene Woche wegen des Verdachts von Straftaten im Zusammenhang mit der Online-Community "No Lives Matter" durchsucht wurde. Dem Jugendlichen wird vorgeworfen, kinderpornographische Inhalte beschafft und besessen zu haben, sowie eine Straftat nach dem Waffengesetz begangen zu haben. Es besteht der Verdacht, dass er für Graffitischmierereien in Bad Herrenalb verantwortlich ist, die unter anderem die Bezeichnung "No Lives Matter" enthalten. Weiterhin wird ihm zur Last gelegt, im Jahr 2025 von einem im europäischen Ausland wohnenden, damals 13-jährigen Mädchen kinderpornographische Inhalte erhalten und das Mädchen unter Anwendung von Drohmitteln aufgefordert zu haben, ihm weitere solche Aufnahmen zu übersenden. Die Mitglieder des Online-Netzwerks verfolgen nihilistische und akzelerationistische Ideologien und werben für verbrecherische Handlungen, fordern zu Selbstverletzungen und Missbrauch von Tieren auf, mit dem Ziel, alle gesellschaftlichen Standards abzuschaffen.Am 19.01.2026 wurde durch eine gemeinsame Pressemitteilung des Cybercrime-Zentrums und des LKA Baden-Württemberg bekannt gegeben, dass die Wohnung eines Jugendlichen in Württemberg vergangene Woche wegen des Verdachts von Straftaten im Zusammenhang mit der Online-Community "No Lives Matter" durchsucht wurde. Dem Jugendlichen wird vorgeworfen, kinderpornographische Inhalte beschafft und besessen zu haben, sowie eine Straftat nach dem Waffengesetz begangen zu haben. Es besteht der Verdacht, dass er für Graffitischmierereien in Bad Herrenalb verantwortlich ist, die unter anderem die Bezeichnung "No Lives Matter" enthalten. Weiterhin wird ihm zur Last gelegt, im Jahr 2025 von einem im europäischen Ausland wohnenden, damals 13-jährigen Mädchen kinderpornographische Inhalte erhalten und das Mädchen unter Anwendung von Drohmitteln aufgefordert zu haben, ihm weitere solche Aufnahmen zu übersenden. Die Mitglieder des Online-Netzwerks verfolgen nihilistische und akzelerationistische Ideologien und werben für verbrecherische Handlungen, fordern zu Selbstverletzungen und Missbrauch von Tieren auf, mit dem Ziel, alle gesellschaftlichen Standards abzuschaffen.
-
Am 14.01.2026 griff ein 29-jähriger Eritreer in einem Elektronikfachhandel in Ulm zwei Personen mit einem Messer an. Ein 25-Jähriger wurde lebensgefährlich, ein 22-Jähriger leicht verletzt. Die Polizei gab mehrere Schüsse auf den Angreifer ab, als er sie mit dem Messer bedrohte. Der Täter wurde schwer verletzt.Am 14.01.2026 griff ein 29-jähriger Eritreer in einem Elektronikfachhandel in Ulm zwei Personen mit einem Messer an. Ein 25-Jähriger wurde lebensgefährlich, ein 22-Jähriger leicht verletzt. Die Polizei gab mehrere Schüsse auf den Angreifer ab, als er sie mit dem Messer bedrohte. Der Täter wurde schwer verletzt.
-
ErledigtAm 08.01.2026 wurden im Jahr 2025 insgesamt 23.327 Anfragen im Gemeinsamen Zentrum der deutsch-französischen Polizei- und Zollzusammenarbeit (GZ) Kehl bearbeitet. Das GZ Kehl unterstützte bei der Ortung und Sicherstellung gestohlener Autos oder Wohnmobile und bei der Suche und Festnahme flüchtender Täter.Am 08.01.2026 wurden im Jahr 2025 insgesamt 23.327 Anfragen im Gemeinsamen Zentrum der deutsch-französischen Polizei- und Zollzusammenarbeit (GZ) Kehl bearbeitet. Das GZ Kehl unterstützte bei der Ortung und Sicherstellung gestohlener Autos oder Wohnmobile und bei der Suche und Festnahme flüchtender Täter.
-
ErledigtAm 08.01.2026 wurde bekannt, dass ein 28-jähriger afghanischer Staatsangehöriger, der am 04.04.2025 einen 23-jährigen Afghanen am Karlsruher Hauptbahnhof mit einem Messer schwer verletzt haben soll, am 08.07.2025 in London festgenommen wurde. Er wurde am 05.01.2026 nach Deutschland überführt und am 06.01.2026 dem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ.Am 08.01.2026 wurde bekannt, dass ein 28-jähriger afghanischer Staatsangehöriger, der am 04.04.2025 einen 23-jährigen Afghanen am Karlsruher Hauptbahnhof mit einem Messer schwer verletzt haben soll, am 08.07.2025 in London festgenommen wurde. Er wurde am 05.01.2026 nach Deutschland überführt und am 06.01.2026 dem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ.
Mehr Meldungen
Wichtige Nummern
Tiere
Schlüsseldienst
Auto / Unfall
Karte sperren
Bahn / Fundbüro
Giftnotruf
Seelsorge
Kein Eintrag gefunden.
Seite 1