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Am 10.07.2026 kontrollierten Zöllner der Finanzkontrolle Schwarzarbeit ein indisches Restaurant in Bad Urach. Ein 29-jähriger Servicemitarbeiter flüchtete durch die Küche, wurde aber von Fahndern am Hinterausgang gestellt. Zwei Köche (26 und 28 Jahre alt) waren ebenfalls illegal beschäftigt. Alle drei hatten keine Aufenthalts- oder Arbeitserlaubnis. Der 32-jährige Restaurantbesitzer zahlte 1500 Euro Strafsicherheit. Ermittlungen wegen Beihilfe zum illegalen Aufenthalt und Sozialbeitragshinterziehung wurden eingeleitet. Die Angestellten wurden der Ausländerbehörde gemeldet.Am 10.07.2026 kontrollierten Zöllner der Finanzkontrolle Schwarzarbeit ein indisches Restaurant in Bad Urach. Ein 29-jähriger Servicemitarbeiter flüchtete durch die Küche, wurde aber von Fahndern am Hinterausgang gestellt. Zwei Köche (26 und 28 Jahre alt) waren ebenfalls illegal beschäftigt. Alle drei hatten keine Aufenthalts- oder Arbeitserlaubnis. Der 32-jährige Restaurantbesitzer zahlte 1500 Euro Strafsicherheit. Ermittlungen wegen Beihilfe zum illegalen Aufenthalt und Sozialbeitragshinterziehung wurden eingeleitet. Die Angestellten wurden der Ausländerbehörde gemeldet.0 Geteilt
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Am 01.07.2026 entdeckten Zollbeamte in einem Logistikzentrum im Landkreis Esslingen 25 Kilogramm Marihuana in einer Paketsendung. Die Sendung aus Tschechien war für einen Empfänger in Frankreich bestimmt. Aufgrund des starken Geruchs wurde das Paket geöffnet. Das Gemeinsame Zentrum für deutsch-französische Polizei- und Zollzusammenarbeit in Kehl wurde informiert.Am 01.07.2026 entdeckten Zollbeamte in einem Logistikzentrum im Landkreis Esslingen 25 Kilogramm Marihuana in einer Paketsendung. Die Sendung aus Tschechien war für einen Empfänger in Frankreich bestimmt. Aufgrund des starken Geruchs wurde das Paket geöffnet. Das Gemeinsame Zentrum für deutsch-französische Polizei- und Zollzusammenarbeit in Kehl wurde informiert.0 Geteilt
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Am 08.06.2026 gegen 08:05 Uhr wurde im Rahmen einer gemeinsamen Sonderkontrollaktion des Zolls, der Sonderabfallagentur Baden-Württemberg GmbH sowie der Regierung von Schwaben die illegale Verbringung gefährlichen Abfalls aufgedeckt und gestoppt. Die Zollbeamten kontrollierten auf der BAB 96, Höhe Wangen im Allgäu, einen aus Österreich kommenden Lastkraftwagen. Bei der Überprüfung der Ladung stellten sie fest, dass mehr als 26.500 Kilogramm Schlamm aus einer Abwasserbehandlungsanlage transportiert wurden. Da der Fahrer keine erforderliche Notifizierung der zuständigen Abfallbehörden vorlegen konnte, besteht der Verdacht einer illegalen grenzüberschreitenden Abfallverbringung. Gegen ihn wurde ein entsprechendes Ermittlungsverfahren eingeleitet. Die Ladung wurde sichergestellt. Die Ermittlungen dauern.Am 08.06.2026 gegen 08:05 Uhr wurde im Rahmen einer gemeinsamen Sonderkontrollaktion des Zolls, der Sonderabfallagentur Baden-Württemberg GmbH sowie der Regierung von Schwaben die illegale Verbringung gefährlichen Abfalls aufgedeckt und gestoppt. Die Zollbeamten kontrollierten auf der BAB 96, Höhe Wangen im Allgäu, einen aus Österreich kommenden Lastkraftwagen. Bei der Überprüfung der Ladung stellten sie fest, dass mehr als 26.500 Kilogramm Schlamm aus einer Abwasserbehandlungsanlage transportiert wurden. Da der Fahrer keine erforderliche Notifizierung der zuständigen Abfallbehörden vorlegen konnte, besteht der Verdacht einer illegalen grenzüberschreitenden Abfallverbringung. Gegen ihn wurde ein entsprechendes Ermittlungsverfahren eingeleitet. Die Ladung wurde sichergestellt. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 26.05.2026 haben Zollbeamte einer Ulmer Kontrolleinheit zwei junge Männer aus Rumänien beim Bargeldschmuggel erwischt. Sie überprüften das Fahrzeuggespann auf der Autobahn 8 in Fahrtrichtung Stuttgart. Auf die Frage nach mitgeführten Barmitteln zeigten beide 10.000 bzw. 11.000 Euro vor und gaben an, Fahrzeuge in Deutschland kaufen zu wollen. Die anschließende Überprüfung eines Rucksacks brachte noch einmal 38.000 Euro zutage. Gegen den 21-jährigen Beifahrer leiteten die Zöllner ein Bußgeldverfahren ein und vereinnahmten 9.975 Euro Sicherheit. Die weiteren Ermittlungen liegen bei der Strafsachenstelle des Hauptzollamts Ulm.Am 26.05.2026 haben Zollbeamte einer Ulmer Kontrolleinheit zwei junge Männer aus Rumänien beim Bargeldschmuggel erwischt. Sie überprüften das Fahrzeuggespann auf der Autobahn 8 in Fahrtrichtung Stuttgart. Auf die Frage nach mitgeführten Barmitteln zeigten beide 10.000 bzw. 11.000 Euro vor und gaben an, Fahrzeuge in Deutschland kaufen zu wollen. Die anschließende Überprüfung eines Rucksacks brachte noch einmal 38.000 Euro zutage. Gegen den 21-jährigen Beifahrer leiteten die Zöllner ein Bußgeldverfahren ein und vereinnahmten 9.975 Euro Sicherheit. Die weiteren Ermittlungen liegen bei der Strafsachenstelle des Hauptzollamts Ulm.0 Geteilt
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Am 24.05.2026 gegen Abend fanden Zollbeamte bei der Überprüfung eines bulgarischen Lastwagens vom Typ Renault Master 36.000 Stück unversteuerte Zigaretten in einem Dachversteck. Die Zöllner lotsten das Fahrzeug zuvor von der Autobahn 8 auf die Kontrollstelle an der Bundesstraße 10 bei Dornstadt. Auf Befragen gaben die acht Insassen an, nur einige Schachteln dabei zu haben. Die Fahnder wurden auf den Dachaufbau über der Fahrerkabine aufmerksam, der weder von außen noch durch die Kabine zu öffnen war. Erst der Einsatz eines Hohlraumsichtgerätes führte zu den hinter einer doppelten Wand versteckten Zigaretten. Gegen den 37-jährigen Fahrer wurde ein Verfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung eingeleitet. Die Zigaretten wurden sichergestellt, der Steuerschaden beträgt rund 7200 Euro. Die weiteren Ermittlungen führt die Strafsachenstelle des Hauptzollamts Ulm.Am 24.05.2026 gegen Abend fanden Zollbeamte bei der Überprüfung eines bulgarischen Lastwagens vom Typ Renault Master 36.000 Stück unversteuerte Zigaretten in einem Dachversteck. Die Zöllner lotsten das Fahrzeug zuvor von der Autobahn 8 auf die Kontrollstelle an der Bundesstraße 10 bei Dornstadt. Auf Befragen gaben die acht Insassen an, nur einige Schachteln dabei zu haben. Die Fahnder wurden auf den Dachaufbau über der Fahrerkabine aufmerksam, der weder von außen noch durch die Kabine zu öffnen war. Erst der Einsatz eines Hohlraumsichtgerätes führte zu den hinter einer doppelten Wand versteckten Zigaretten. Gegen den 37-jährigen Fahrer wurde ein Verfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung eingeleitet. Die Zigaretten wurden sichergestellt, der Steuerschaden beträgt rund 7200 Euro. Die weiteren Ermittlungen führt die Strafsachenstelle des Hauptzollamts Ulm.0 Geteilt
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Am 21.05.2026 kontrollierten Zollbeamte auf der BAB 96 bei Sigmarszell einen Porsche Panamera 4S. Der Fahrer, ein in Österreich lebender serbischer Staatsangehöriger, hatte das Fahrzeug zuvor in der Schweiz für 12.500 Schweizer Franken erworben und bei der Einfuhr in die EU nicht ordnungsgemäß angemeldet. Dadurch entstanden Einfuhrabgaben in Höhe von über 4.200 Euro. Gegen den Fahrer wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung eingeleitet. Nach Entrichtung der fälligen Abgaben konnte der Betroffene seine Heimreise fortsetzen. Die weiteren Ermittlungen hat die Strafsachenstelle des Hauptzollamts Ulm übernommen.Am 21.05.2026 kontrollierten Zollbeamte auf der BAB 96 bei Sigmarszell einen Porsche Panamera 4S. Der Fahrer, ein in Österreich lebender serbischer Staatsangehöriger, hatte das Fahrzeug zuvor in der Schweiz für 12.500 Schweizer Franken erworben und bei der Einfuhr in die EU nicht ordnungsgemäß angemeldet. Dadurch entstanden Einfuhrabgaben in Höhe von über 4.200 Euro. Gegen den Fahrer wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung eingeleitet. Nach Entrichtung der fälligen Abgaben konnte der Betroffene seine Heimreise fortsetzen. Die weiteren Ermittlungen hat die Strafsachenstelle des Hauptzollamts Ulm übernommen.0 Geteilt
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Am 08.05.2026 überprüften Zoll-Ermittler der Finanzkontrolle Schwarzarbeit Aalen ein Asia-Restaurant in Heidenheim an der Brenz. Dabei stellten sie fest, dass ein 38-jähriger Arbeitnehmer und eine 27-jährige Arbeitnehmerin illegal beschäftigt wurden. Beide wohnten im Kellerbereich des Restaurants. Der Mann konnte sich nicht ausweisen und hielt sich unerlaubt im Bundesgebiet auf; er wurde erkennungsdienstlich erfasst. Die Frau hatte keine Arbeitserlaubnis und musste ihren Pass abgeben. Die Inhaberin des Restaurants hatte keine Meldungen zur Sozialversicherung abgegeben. Der Zoll leitete Verfahren wegen Schwarzarbeit, Beihilfe zum illegalen Aufenthalt und Beschäftigung ohne Genehmigung ein. Gegen die Arbeitnehmerin läuft ein Bußgeldverfahren, gegen den Arbeitnehmer ein Strafverfahren wegen illegalen Aufenthalts. Die Ermittlungen dauern.Am 08.05.2026 überprüften Zoll-Ermittler der Finanzkontrolle Schwarzarbeit Aalen ein Asia-Restaurant in Heidenheim an der Brenz. Dabei stellten sie fest, dass ein 38-jähriger Arbeitnehmer und eine 27-jährige Arbeitnehmerin illegal beschäftigt wurden. Beide wohnten im Kellerbereich des Restaurants. Der Mann konnte sich nicht ausweisen und hielt sich unerlaubt im Bundesgebiet auf; er wurde erkennungsdienstlich erfasst. Die Frau hatte keine Arbeitserlaubnis und musste ihren Pass abgeben. Die Inhaberin des Restaurants hatte keine Meldungen zur Sozialversicherung abgegeben. Der Zoll leitete Verfahren wegen Schwarzarbeit, Beihilfe zum illegalen Aufenthalt und Beschäftigung ohne Genehmigung ein. Gegen die Arbeitnehmerin läuft ein Bußgeldverfahren, gegen den Arbeitnehmer ein Strafverfahren wegen illegalen Aufenthalts. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 03.04.2026 überprüften Ermittler der Finanzkontrolle Schwarzarbeit ein Nagelstudio in Giengen an der Brenz. Dabei trafen sie drei mutmaßlich illegal Beschäftigte aus Vietnam an. Die Zöllner leiteten Strafverfahren wegen des Verdachts des illegalen Aufenthaltes gegen zwei Frauen und einen Mann ein und erhoben je 1000 Euro Strafsicherheit. Gegen die 32-jährige Inhaberin des Studios wird gesondert wegen des Verdachts der Beihilfe zum illegalen Aufenthalt sowie des Einschleusens von Ausländern und Schwarzarbeit ermittelt. Bei der Kontrolle gaben die Beschäftigten zunächst an, schon länger nicht mehr in Besitz von Ausweisdokumenten zu sein und auch erst einen Tag dort zu arbeiten. Die mit richterlichem Beschluss erwirkte anschließende Durchsuchung der Arbeitnehmerunterkunft brachte dann die Ausweise zu Tage. Erste Ermittlungen ergaben, dass sie sich weder in Deutschland aufhalten, noch hier arbeiten durften. Zudem deuten einiges darauf hin, dass die Drei schon längere Zeit in dem Nagelstudio tätig waren. Die Ermittlungen dauern.Am 03.04.2026 überprüften Ermittler der Finanzkontrolle Schwarzarbeit ein Nagelstudio in Giengen an der Brenz. Dabei trafen sie drei mutmaßlich illegal Beschäftigte aus Vietnam an. Die Zöllner leiteten Strafverfahren wegen des Verdachts des illegalen Aufenthaltes gegen zwei Frauen und einen Mann ein und erhoben je 1000 Euro Strafsicherheit. Gegen die 32-jährige Inhaberin des Studios wird gesondert wegen des Verdachts der Beihilfe zum illegalen Aufenthalt sowie des Einschleusens von Ausländern und Schwarzarbeit ermittelt. Bei der Kontrolle gaben die Beschäftigten zunächst an, schon länger nicht mehr in Besitz von Ausweisdokumenten zu sein und auch erst einen Tag dort zu arbeiten. Die mit richterlichem Beschluss erwirkte anschließende Durchsuchung der Arbeitnehmerunterkunft brachte dann die Ausweise zu Tage. Erste Ermittlungen ergaben, dass sie sich weder in Deutschland aufhalten, noch hier arbeiten durften. Zudem deuten einiges darauf hin, dass die Drei schon längere Zeit in dem Nagelstudio tätig waren. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 25.03.2026 nahmen Ermittler der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Ulm einen 37-jährigen Gastronom aus Neu-Ulm fest und vollstreckten mehrere Durchsuchungsbeschlüsse sowie einen Vermögensarrest. Der Beschuldigte soll im Zeitraum 2021 bis 2025 anderen Gastronomen mutmaßlich rund 300 Arbeitskräfte für Catering und Veranstaltungen überlassen haben, ohne hierfür Beiträge an die Sozialversicherungen abgeführt zu haben. Erstmals ins Visier des Zolls kam der Einzelunternehmer bei der Kontrolle eines seiner Food-Trucks auf einem Street Food-Markt in Ulm im Jahr 2024, wo Beamte aufgrund von Unstimmigkeiten eine Geschäftsunterlagenprüfung durchführten und fehlende Anmeldungen zur Sozialversicherung ermittelten. Eine Erlaubnis zur Arbeitnehmerüberlassung hatte der Gastronom nicht. Die weitergehenden Ermittlungen ergaben, dass der 37-Jährige Löhne von mindestens einer Million Euro nicht der Sozialversicherung meldete, wobei Lohnabrechnungen teilweise per Handy-Chat verschickt wurden und Zahlungen via App über einen Zahlungsdienstleister oder in bar erfolgten. Im Rahmen der Durchsuchungen konnten Bargeld, Luxusgüter und Forderungen gegenüber Auftraggebern im sechsstelligen Bereich gesichert werden. Der Beschuldigte befindet sich derzeit in Untersuchungshaft. #BetrugAm 25.03.2026 nahmen Ermittler der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Ulm einen 37-jährigen Gastronom aus Neu-Ulm fest und vollstreckten mehrere Durchsuchungsbeschlüsse sowie einen Vermögensarrest. Der Beschuldigte soll im Zeitraum 2021 bis 2025 anderen Gastronomen mutmaßlich rund 300 Arbeitskräfte für Catering und Veranstaltungen überlassen haben, ohne hierfür Beiträge an die Sozialversicherungen abgeführt zu haben. Erstmals ins Visier des Zolls kam der Einzelunternehmer bei der Kontrolle eines seiner Food-Trucks auf einem Street Food-Markt in Ulm im Jahr 2024, wo Beamte aufgrund von Unstimmigkeiten eine Geschäftsunterlagenprüfung durchführten und fehlende Anmeldungen zur Sozialversicherung ermittelten. Eine Erlaubnis zur Arbeitnehmerüberlassung hatte der Gastronom nicht. Die weitergehenden Ermittlungen ergaben, dass der 37-Jährige Löhne von mindestens einer Million Euro nicht der Sozialversicherung meldete, wobei Lohnabrechnungen teilweise per Handy-Chat verschickt wurden und Zahlungen via App über einen Zahlungsdienstleister oder in bar erfolgten. Im Rahmen der Durchsuchungen konnten Bargeld, Luxusgüter und Forderungen gegenüber Auftraggebern im sechsstelligen Bereich gesichert werden. Der Beschuldigte befindet sich derzeit in Untersuchungshaft. #Betrug0 Geteilt
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Am 07.04.2026 wenige Stunden später kontrollierten Zollbeamte in Lindau einen in der Schweiz zugelassenen Ferrari 430 Scuderia. Der 33-jährige tschechische Fahrer konnte die formelle vorübergehende Verwendung des Fahrzeugs nicht nachweisen, womit die Einfuhrabgaben fällig wurden. Das Fahrzeug, welches auf seine Mutter zugelassen war, wurde daher als vorschriftswidrig verbracht eingestuft. Der Wert des Sportwagens beläuft sich auf fast 220.000 Euro. Gegen Zahlung einer Sicherheitsleistung von knapp 22.000 Euro konnte eine Sicherstellung vor Ort vermieden werden. Auch hier wurde ein Steuerstrafverfahren eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen übernimmt die Straf- und Bußgeldsachenstelle des Hauptzollamts Ulm.Am 07.04.2026 wenige Stunden später kontrollierten Zollbeamte in Lindau einen in der Schweiz zugelassenen Ferrari 430 Scuderia. Der 33-jährige tschechische Fahrer konnte die formelle vorübergehende Verwendung des Fahrzeugs nicht nachweisen, womit die Einfuhrabgaben fällig wurden. Das Fahrzeug, welches auf seine Mutter zugelassen war, wurde daher als vorschriftswidrig verbracht eingestuft. Der Wert des Sportwagens beläuft sich auf fast 220.000 Euro. Gegen Zahlung einer Sicherheitsleistung von knapp 22.000 Euro konnte eine Sicherstellung vor Ort vermieden werden. Auch hier wurde ein Steuerstrafverfahren eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen übernimmt die Straf- und Bußgeldsachenstelle des Hauptzollamts Ulm.0 Geteilt
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Am 07.04.2026 gegen Mittag kontrollierten Zollbeamte auf der A96 bei Sigmarszell einen österreichischen Kleintransporter. Bei der Überprüfung wurden 17.640 Zigaretten, 0,79 kg Tabak sowie 1.000 Heets festgestellt. Der 32-jährige österreichische Fahrer mit türkischen Wurzeln hatte die Waren ohne die erforderliche Anmeldung beim Zoll transportiert. Die Beamten stellten die Waren als Beweismittel sicher und forderten den Fahrer zur Zahlung der Tabaksteuer in Höhe von knapp 4000 Euro auf. Gegen ihn wurde ein Steuerstrafverfahren eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen übernimmt die Straf- und Bußgeldsachenstelle des Hauptzollamts Ulm.Am 07.04.2026 gegen Mittag kontrollierten Zollbeamte auf der A96 bei Sigmarszell einen österreichischen Kleintransporter. Bei der Überprüfung wurden 17.640 Zigaretten, 0,79 kg Tabak sowie 1.000 Heets festgestellt. Der 32-jährige österreichische Fahrer mit türkischen Wurzeln hatte die Waren ohne die erforderliche Anmeldung beim Zoll transportiert. Die Beamten stellten die Waren als Beweismittel sicher und forderten den Fahrer zur Zahlung der Tabaksteuer in Höhe von knapp 4000 Euro auf. Gegen ihn wurde ein Steuerstrafverfahren eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen übernimmt die Straf- und Bußgeldsachenstelle des Hauptzollamts Ulm.0 Geteilt
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Am vergangenen Sonntag, dem 29.03.2026, entdeckten Zöllner einer Lindauer Kontrolleinheit bei der Kontrolle eines rumänischen PKW nahe Niederstaufen eine große Menge mutmaßlichen Diebesguts. Der 26-jährige rumänische Fahrer und drei Mitfahrende befanden sich auf dem Weg von der Schweiz nach Rumänien, wobei sich herausstellte, dass sowohl das Zugfahrzeug als auch der auf einem Anhänger transportierte Pkw mit Kartons beladen waren. Die Überprüfung der Kartons ergab insgesamt 1.569 Artikel, darunter Kosmetikprodukte wie Lippenstifte, Parfüms, Haarpflegemittel sowie Rasierklingen, wobei Eigentumsnachweise nicht vorgelegt werden konnten. Da Anhaltspunkte für ein Eigentumsdelikt vorliegen, wurde die Polizeiinspektion Lindenberg eingeschaltet, welche noch in der Nacht ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Bandendiebstahls einleitete und gegen den Fahrer wird zudem ein Verfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung geführt. #DiebstahlAm vergangenen Sonntag, dem 29.03.2026, entdeckten Zöllner einer Lindauer Kontrolleinheit bei der Kontrolle eines rumänischen PKW nahe Niederstaufen eine große Menge mutmaßlichen Diebesguts. Der 26-jährige rumänische Fahrer und drei Mitfahrende befanden sich auf dem Weg von der Schweiz nach Rumänien, wobei sich herausstellte, dass sowohl das Zugfahrzeug als auch der auf einem Anhänger transportierte Pkw mit Kartons beladen waren. Die Überprüfung der Kartons ergab insgesamt 1.569 Artikel, darunter Kosmetikprodukte wie Lippenstifte, Parfüms, Haarpflegemittel sowie Rasierklingen, wobei Eigentumsnachweise nicht vorgelegt werden konnten. Da Anhaltspunkte für ein Eigentumsdelikt vorliegen, wurde die Polizeiinspektion Lindenberg eingeschaltet, welche noch in der Nacht ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Bandendiebstahls einleitete und gegen den Fahrer wird zudem ein Verfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung geführt. #Diebstahl0 Geteilt
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Am 27.03.2026 stoppten Zollbeamte einer Friedrichshafener Kontrolleinheit letzte Woche nahe dem Grenzübergang in Niederstaufen zwei rumänische Transporter mit Schmuggelware. Gegen die Fahrer laufen nun Strafverfahren. Im ersten Fall hatte ein 35-jähriger Mann 24 originale Motorradhelme der Marke Nolan und 18 hochwertige Mountainbikes der Marke Cube im Wert von über 50.000 Euro in seinem Transporter versteckt. Der Mann gab an, dass er die Ware in Italien gekauft habe und sie nach Rumänien bringen wollte. Er konnte jedoch keine Kaufbelege vorlegen. Im zweiten Fall hatte ein 42-jähriger Mann 12 gebrauchte E-Bikes und diverse Fahrradteile im Wert von circa 15.000 Euro in seinem Transporter geladen. Auch er konnte keine Dokumente für die Ware vorweisen. Die Beamten stellten die Ware sicher und leiteten gegen beide Männer ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung und des Verstoßes gegen das Markengesetz.Am 27.03.2026 stoppten Zollbeamte einer Friedrichshafener Kontrolleinheit letzte Woche nahe dem Grenzübergang in Niederstaufen zwei rumänische Transporter mit Schmuggelware. Gegen die Fahrer laufen nun Strafverfahren. Im ersten Fall hatte ein 35-jähriger Mann 24 originale Motorradhelme der Marke Nolan und 18 hochwertige Mountainbikes der Marke Cube im Wert von über 50.000 Euro in seinem Transporter versteckt. Der Mann gab an, dass er die Ware in Italien gekauft habe und sie nach Rumänien bringen wollte. Er konnte jedoch keine Kaufbelege vorlegen. Im zweiten Fall hatte ein 42-jähriger Mann 12 gebrauchte E-Bikes und diverse Fahrradteile im Wert von circa 15.000 Euro in seinem Transporter geladen. Auch er konnte keine Dokumente für die Ware vorweisen. Die Beamten stellten die Ware sicher und leiteten gegen beide Männer ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung und des Verstoßes gegen das Markengesetz.0 Geteilt
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Am 19.02.2026 stoppten Beamte des Zollamts Donautal eine Sendung aus China mit 754 Kopfhörern und 1.384 Lautsprechern der Marke JBL, da ihnen Unstimmigkeiten in der Lieferkette auffielen. Die Ware war für einen Technikvertrieb im Landkreis Augsburg bestimmt. Nach der Überprüfung durch den Zoll wurde Gevers als gesetzlicher Vertreter des Rechtsinhabers der Marke JBL informiert. Dieser bestätigte, dass es sich bei den sichergestellten Waren um Originalware handelt.Am 19.02.2026 stoppten Beamte des Zollamts Donautal eine Sendung aus China mit 754 Kopfhörern und 1.384 Lautsprechern der Marke JBL, da ihnen Unstimmigkeiten in der Lieferkette auffielen. Die Ware war für einen Technikvertrieb im Landkreis Augsburg bestimmt. Nach der Überprüfung durch den Zoll wurde Gevers als gesetzlicher Vertreter des Rechtsinhabers der Marke JBL informiert. Dieser bestätigte, dass es sich bei den sichergestellten Waren um Originalware handelt.0 Geteilt
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Am 04.03.2026 stoppten Zöllner auf der Autobahn 96 in Höhe Sigmarszell eine Kolonne mit drei BMW aus der Schweiz. Die Fahrzeuglenker, drei Männer im Alter von 19, 39 und 45 Jahren mit bulgarischem Pass, konnten keinen Verzollungsnachweis vorlegen, weshalb die Zöllner die Einfuhrabgaben kassierten und Verfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung gegen die Männer einleiteten. Der 39-jährige Bulgare gab nach dem Kaufpreis für das erste Fahrzeug, einen BMW X5 M50d, an, die Rechnung "erst noch organisieren zu müssen" und legte dann kurz darauf eine handschriftlich geänderten Kaufbeleg über 3000 Schweizer Franken als Foto auf seinem Smartphone vor, obwohl das Fahrzeug laut Wertermittlung mindestens einen Wert von 10.000 Schweizer Franken gehabt hätte. Die Zöllner berechneten 3600 Euro Zoll und Einfuhrumsatzsteuer, die der 39-Jährige noch vor Ort bezahlte. Auch im Falle des zweiten Fahrzeugs, einem BMW 640d, gab der 19-jährige Fahrer an, nicht die auf der Rechnung ausgewiesenen 13.000 Schweizer Franken bezahlt zu haben und bot den Zollbeamten an, einen Beleg mit dem "echten Preis" zu organisieren, was die Zöllner ablehnten und 4400 Euro Einfuhrabgaben berechneten. Beim dritten Fahrzeug, einem BMW X5, erkannten die Beamten die Rechnung vom 3000 Schweizer Franken an, da das Fahrzeug einen Kilometerstand von knapp 500.000 hatte, aber der 45-jährige Bulgare musste trotzdem 1000 Euro Zoll und Umsatzsteuer zahlen. Die weiteren Ermittlungen hat die Strafsachenstelle des Hauptzollamts Ulm übernommen.Am 04.03.2026 stoppten Zöllner auf der Autobahn 96 in Höhe Sigmarszell eine Kolonne mit drei BMW aus der Schweiz. Die Fahrzeuglenker, drei Männer im Alter von 19, 39 und 45 Jahren mit bulgarischem Pass, konnten keinen Verzollungsnachweis vorlegen, weshalb die Zöllner die Einfuhrabgaben kassierten und Verfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung gegen die Männer einleiteten. Der 39-jährige Bulgare gab nach dem Kaufpreis für das erste Fahrzeug, einen BMW X5 M50d, an, die Rechnung "erst noch organisieren zu müssen" und legte dann kurz darauf eine handschriftlich geänderten Kaufbeleg über 3000 Schweizer Franken als Foto auf seinem Smartphone vor, obwohl das Fahrzeug laut Wertermittlung mindestens einen Wert von 10.000 Schweizer Franken gehabt hätte. Die Zöllner berechneten 3600 Euro Zoll und Einfuhrumsatzsteuer, die der 39-Jährige noch vor Ort bezahlte. Auch im Falle des zweiten Fahrzeugs, einem BMW 640d, gab der 19-jährige Fahrer an, nicht die auf der Rechnung ausgewiesenen 13.000 Schweizer Franken bezahlt zu haben und bot den Zollbeamten an, einen Beleg mit dem "echten Preis" zu organisieren, was die Zöllner ablehnten und 4400 Euro Einfuhrabgaben berechneten. Beim dritten Fahrzeug, einem BMW X5, erkannten die Beamten die Rechnung vom 3000 Schweizer Franken an, da das Fahrzeug einen Kilometerstand von knapp 500.000 hatte, aber der 45-jährige Bulgare musste trotzdem 1000 Euro Zoll und Umsatzsteuer zahlen. Die weiteren Ermittlungen hat die Strafsachenstelle des Hauptzollamts Ulm übernommen.0 Geteilt
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Am 02.03.2026 überprüften Zöllner einer Friedrichshafener Kontrolleinheit an zwei Tagen Aussteller auf der "Pferd Bodensee" in Friedrichshafen. Im Fokus der Kontrollen standen Waren von Nicht-EU-Ausstellern, da diese zollrechtlich angemeldet werden müssen. Bei drei von 20 überprüften Ausstellern leiteten die Beamten Verfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung ein, da diese keine oder nur unstimmige Zollunterlagen für ausgestellte Artikel und Reitzubehör, wie Kleidung, Decken, Gerten und Trensen vorweisen konnten. Der Gesamtwarenwert der Ausstellungsstücke belief sich auf etwa 16.000 Euro, wobei die Aussteller 4100 Euro Zoll und Einfuhrumsatzsteuer nachzahlen mussten. Zusätzlich wurden rund 4000 Euro Strafsicherheit erhoben, da die Verantwortlichen keinen Wohnsitz in Deutschland haben. Die weiteren Ermittlungen werden von der Strafsachenstelle des Hauptzollamts Ulm geführt. Obwohl Zoll und Veranstalter im Vorfeld einer Messe aktiv über die Zollbestimmungen aufklären, kommt es vereinzelt zu Verstößen. #WirtschaftskriminalitätAm 02.03.2026 überprüften Zöllner einer Friedrichshafener Kontrolleinheit an zwei Tagen Aussteller auf der "Pferd Bodensee" in Friedrichshafen. Im Fokus der Kontrollen standen Waren von Nicht-EU-Ausstellern, da diese zollrechtlich angemeldet werden müssen. Bei drei von 20 überprüften Ausstellern leiteten die Beamten Verfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung ein, da diese keine oder nur unstimmige Zollunterlagen für ausgestellte Artikel und Reitzubehör, wie Kleidung, Decken, Gerten und Trensen vorweisen konnten. Der Gesamtwarenwert der Ausstellungsstücke belief sich auf etwa 16.000 Euro, wobei die Aussteller 4100 Euro Zoll und Einfuhrumsatzsteuer nachzahlen mussten. Zusätzlich wurden rund 4000 Euro Strafsicherheit erhoben, da die Verantwortlichen keinen Wohnsitz in Deutschland haben. Die weiteren Ermittlungen werden von der Strafsachenstelle des Hauptzollamts Ulm geführt. Obwohl Zoll und Veranstalter im Vorfeld einer Messe aktiv über die Zollbestimmungen aufklären, kommt es vereinzelt zu Verstößen. #Wirtschaftskriminalität0 Geteilt
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Am 23.02.2026 stoppten Zöllner einer Friedrichshafener Kontrolleinheit auf der Autobahn 96 kurz hinter Lindau einen Aston Martin Vantage V8 mit Schweizer Zulassung. Der 56-jährige Fahrer aus dem Vereinigten Königreich gab an, den Sportwagen im Rahmen eines Umzugs von der Schweiz nach Tschechien über die Zollgrenze in die EU zu bringen. Da die erforderliche Anmeldung nicht erledigt wurde, wurden Zoll und Einfuhrumsatzsteuer in Höhe von rund 23.000 Euro auf das umgerechnet 74.000 Euro teure Fahrzeug fällig. Die Beamten leiteten ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung gegen den Fahrer. #WirtschaftskriminalitätAm 23.02.2026 stoppten Zöllner einer Friedrichshafener Kontrolleinheit auf der Autobahn 96 kurz hinter Lindau einen Aston Martin Vantage V8 mit Schweizer Zulassung. Der 56-jährige Fahrer aus dem Vereinigten Königreich gab an, den Sportwagen im Rahmen eines Umzugs von der Schweiz nach Tschechien über die Zollgrenze in die EU zu bringen. Da die erforderliche Anmeldung nicht erledigt wurde, wurden Zoll und Einfuhrumsatzsteuer in Höhe von rund 23.000 Euro auf das umgerechnet 74.000 Euro teure Fahrzeug fällig. Die Beamten leiteten ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung gegen den Fahrer. #Wirtschaftskriminalität0 Geteilt
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Am 25.02.2026 hat das Hauptzollamt Ulm eine Bilanz zur Bekämpfung der Schwarzarbeit für das Jahr 2025 veröffentlicht. Die Ermittler der Finanzkontrolle Schwarzarbeit deckten bei weniger überprüften Arbeitnehmern und Arbeitgebern mehr Verstöße auf. Im Jahr 2025 wurden 1516 Ordnungswidrigkeitsverfahren mit Bußgeldern von insgesamt 2,36 Mio. Euro, 2504 Strafverfahren mit Geldstrafen von 971.000 Euro und 74 Jahre Haft erwirkt. Der ermittelte Schaden für die Sozialkassen betrug 25,7 Mio. Euro.Am 25.02.2026 hat das Hauptzollamt Ulm eine Bilanz zur Bekämpfung der Schwarzarbeit für das Jahr 2025 veröffentlicht. Die Ermittler der Finanzkontrolle Schwarzarbeit deckten bei weniger überprüften Arbeitnehmern und Arbeitgebern mehr Verstöße auf. Im Jahr 2025 wurden 1516 Ordnungswidrigkeitsverfahren mit Bußgeldern von insgesamt 2,36 Mio. Euro, 2504 Strafverfahren mit Geldstrafen von 971.000 Euro und 74 Jahre Haft erwirkt. Der ermittelte Schaden für die Sozialkassen betrug 25,7 Mio. Euro.0 Geteilt
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Am 12.02.2026 stoppte eine Zoll-Kontrolleinheit aus Friedrichshafen auf der Autobahn 96, kurz hinter dem Pfändertunnel, ein Gespann. Ein 55-jähriger Türke mit Wohnsitz im Allgäu konnte die fälligen Einfuhrabgaben in Höhe von 9000 Euro für seinen Porsche Panamera aus der Schweiz nicht bezahlen. Die Zöllner stellten daraufhin das Fahrzeug sicher, da der Fahrer keine Zollanmeldung abgegeben hatte und noch Schweizer Kennzeichen am Porsche montiert waren. Die Beamten leiteten ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung ein und behielten den Porsche als Sicherheit ein, da der Mann die Summe nicht aufbringen konnte. #WirtschaftskriminalitätAm 12.02.2026 stoppte eine Zoll-Kontrolleinheit aus Friedrichshafen auf der Autobahn 96, kurz hinter dem Pfändertunnel, ein Gespann. Ein 55-jähriger Türke mit Wohnsitz im Allgäu konnte die fälligen Einfuhrabgaben in Höhe von 9000 Euro für seinen Porsche Panamera aus der Schweiz nicht bezahlen. Die Zöllner stellten daraufhin das Fahrzeug sicher, da der Fahrer keine Zollanmeldung abgegeben hatte und noch Schweizer Kennzeichen am Porsche montiert waren. Die Beamten leiteten ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung ein und behielten den Porsche als Sicherheit ein, da der Mann die Summe nicht aufbringen konnte. #Wirtschaftskriminalität0 Geteilt
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Am 03.02.2026 vollstreckten Beamte der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Ulm in den frühen Morgenstunden einen Haftbefehl gegen einen Dachdeckerunternehmer aus dem Landkreis Günzburg. Der Beschuldigte befindet sich nun in Untersuchungshaft. Er steht im Verdacht, Sozialversicherungsbeiträge vorenthalten und veruntreut zu haben, wodurch ein Schaden von ca. 2,8 Millionen Euro entstanden sein soll. Fällige Beiträge an die Sozialkasse Dach und Berufsgenossenschaft soll er ebenfalls nicht oder nicht in der richtigen Höhe abgeführt haben. Der Beschuldigte soll mehrere Unternehmen genutzt haben, die abwechselnd von ihm und formell unter den Namen von Familienmitgliedern geführt wurden, um strafrechtliche Verantwortlichkeiten zu verschleiern. Es wird angenommen, dass es sich bei diesen Unternehmen lediglich um "Firmenhüllen" handelte und der Geschäftsbetrieb durchgehend unter der Gesamtleitung des Beschuldigten fortgeführt wurde.Am 03.02.2026 vollstreckten Beamte der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Ulm in den frühen Morgenstunden einen Haftbefehl gegen einen Dachdeckerunternehmer aus dem Landkreis Günzburg. Der Beschuldigte befindet sich nun in Untersuchungshaft. Er steht im Verdacht, Sozialversicherungsbeiträge vorenthalten und veruntreut zu haben, wodurch ein Schaden von ca. 2,8 Millionen Euro entstanden sein soll. Fällige Beiträge an die Sozialkasse Dach und Berufsgenossenschaft soll er ebenfalls nicht oder nicht in der richtigen Höhe abgeführt haben. Der Beschuldigte soll mehrere Unternehmen genutzt haben, die abwechselnd von ihm und formell unter den Namen von Familienmitgliedern geführt wurden, um strafrechtliche Verantwortlichkeiten zu verschleiern. Es wird angenommen, dass es sich bei diesen Unternehmen lediglich um "Firmenhüllen" handelte und der Geschäftsbetrieb durchgehend unter der Gesamtleitung des Beschuldigten fortgeführt wurde.0 Geteilt
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Am Montag, dem 20.01.2026, erwischten Zollbeamte der Kontrolleinheit Friedrichshafen auf der Autobahn 96 bei Sigmarszell einen 54-jährigen Polen beim Schmuggel einer Segelyacht. Der Pole hatte die Yacht aus der Schweiz ohne Zollanmeldung in die EU gebracht. Die Zollbeamten leiteten daraufhin ein Strafverfahren gegen den Polen ein und erhoben Einfuhrabgaben in Höhe von 4750 Euro. Da diese Summe vor Ort nicht beglichen werden konnte, stellten die Beamten die Segelyacht sicher. Am darauffolgenden Tag wurde die Rechnung jedoch beglichen, und der Besitzer konnte die Yacht mitnehmen. Der Fall wurde zur weiteren Bearbeitung an die Strafsachenstelle des Hauptzollamts Ulm abgegeben.Am Montag, dem 20.01.2026, erwischten Zollbeamte der Kontrolleinheit Friedrichshafen auf der Autobahn 96 bei Sigmarszell einen 54-jährigen Polen beim Schmuggel einer Segelyacht. Der Pole hatte die Yacht aus der Schweiz ohne Zollanmeldung in die EU gebracht. Die Zollbeamten leiteten daraufhin ein Strafverfahren gegen den Polen ein und erhoben Einfuhrabgaben in Höhe von 4750 Euro. Da diese Summe vor Ort nicht beglichen werden konnte, stellten die Beamten die Segelyacht sicher. Am darauffolgenden Tag wurde die Rechnung jedoch beglichen, und der Besitzer konnte die Yacht mitnehmen. Der Fall wurde zur weiteren Bearbeitung an die Strafsachenstelle des Hauptzollamts Ulm abgegeben.0 Geteilt
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Am Montag, dem 19.01.2026, stellten Zollbeamte einer Friedrichshafener Kontrolleinheit bei der Überprüfung eines Lebensmittelgeschäfts in Weingarten 135 Kilogramm unversteuerten Kaffee sicher. Die beschlagnahmte Ware umfasste 105 Kilogramm Röstkaffee, 7,5 Kilogramm löslichen Kaffee und 22,5 Kilogramm kaffeehaltige Produkte. Die Zöllner leiteten daraufhin ein Ermittlungsverfahren gegen den Ladeninhaber ein und stellten die Ware sicher. Der entstandene Steuerschaden beläuft sich auf knapp 300 Euro. Der Fall wurde anschließend an die Strafsachenstelle des Hauptzollamts Ulm übergeben. Röstkaffee, löslicher Kaffee und Kaffeeprodukte unterliegen in Deutschland der Kaffeesteuer, wobei Herstellung, Handel und Verkauf unter der Steueraufsicht des Zolls erfolgen. Auch der private Kauf im Ausland unterliegt grundsätzlich der Besteuerung und damit gegebenenfalls Beschränkungen. Verstöße gegen die Kaffeesteuer gelten als Steuerhinterziehung und werden entsprechend geahndet. Der Zoll führt regelmäßig Kontrollen im grenzüberschreitenden Warenverkehr sowie bei Kaffee-Herstellungsbetrieben, Händlern und in Versandzentren durch. Die jährlichen Einnahmen des Bundes durch die Kaffeesteuer betragen rund eine Milliarde Euro.Am Montag, dem 19.01.2026, stellten Zollbeamte einer Friedrichshafener Kontrolleinheit bei der Überprüfung eines Lebensmittelgeschäfts in Weingarten 135 Kilogramm unversteuerten Kaffee sicher. Die beschlagnahmte Ware umfasste 105 Kilogramm Röstkaffee, 7,5 Kilogramm löslichen Kaffee und 22,5 Kilogramm kaffeehaltige Produkte. Die Zöllner leiteten daraufhin ein Ermittlungsverfahren gegen den Ladeninhaber ein und stellten die Ware sicher. Der entstandene Steuerschaden beläuft sich auf knapp 300 Euro. Der Fall wurde anschließend an die Strafsachenstelle des Hauptzollamts Ulm übergeben. Röstkaffee, löslicher Kaffee und Kaffeeprodukte unterliegen in Deutschland der Kaffeesteuer, wobei Herstellung, Handel und Verkauf unter der Steueraufsicht des Zolls erfolgen. Auch der private Kauf im Ausland unterliegt grundsätzlich der Besteuerung und damit gegebenenfalls Beschränkungen. Verstöße gegen die Kaffeesteuer gelten als Steuerhinterziehung und werden entsprechend geahndet. Der Zoll führt regelmäßig Kontrollen im grenzüberschreitenden Warenverkehr sowie bei Kaffee-Herstellungsbetrieben, Händlern und in Versandzentren durch. Die jährlichen Einnahmen des Bundes durch die Kaffeesteuer betragen rund eine Milliarde Euro.0 Geteilt
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Am 11.01.2026 stoppten Zöllner auf der A96 bei Lindau einen 35-jährigen tschechischen Fahrer mit Neuwaren im Wert von 11.600 Euro aus der Schweiz, die nicht angemeldet waren. Die Ware, darunter Elektronikartikel, Markenbekleidung und Kosmetika, sollte als "Umzugsgut" nach Tschechien gebracht werden. Das Hauptzollamt Ulm ermittelt nun wegen Steuerstrafverfahren.Am 11.01.2026 stoppten Zöllner auf der A96 bei Lindau einen 35-jährigen tschechischen Fahrer mit Neuwaren im Wert von 11.600 Euro aus der Schweiz, die nicht angemeldet waren. Die Ware, darunter Elektronikartikel, Markenbekleidung und Kosmetika, sollte als "Umzugsgut" nach Tschechien gebracht werden. Das Hauptzollamt Ulm ermittelt nun wegen Steuerstrafverfahren.0 Geteilt
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Am 10.01.2026 fanden Zöllner am Flughafen Friedrichshafen 800 Zigaretten bei einem Pärchen aus Nordmazedonien. Die Zigaretten waren im Koffer versteckt. Nach Zahlung von Einfuhrabgaben und Strafe konnten die Reisenden fortsetzen.Am 10.01.2026 fanden Zöllner am Flughafen Friedrichshafen 800 Zigaretten bei einem Pärchen aus Nordmazedonien. Die Zigaretten waren im Koffer versteckt. Nach Zahlung von Einfuhrabgaben und Strafe konnten die Reisenden fortsetzen.0 Geteilt
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Am 29.12.2025 stoppten Zöllner auf der A8 bei Ulm-Dornstadt einen türkischen LKW und fanden 25.000 Schmuggelzigaretten in den Reserverädern. Gegen den 40-jährigen Fahrer wird ermittelt.Am 29.12.2025 stoppten Zöllner auf der A8 bei Ulm-Dornstadt einen türkischen LKW und fanden 25.000 Schmuggelzigaretten in den Reserverädern. Gegen den 40-jährigen Fahrer wird ermittelt.0 Geteilt
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Am 25.12.2025 erwischte der Zoll auf der A96 bei Humbrechts ein Paar aus Niederbayern beim Schmuggel von Geschenken aus der Schweiz im Wert von 3170 Euro. Gegen den 24-Jährigen wird wegen Steuerhinterziehung ermittelt.Am 25.12.2025 erwischte der Zoll auf der A96 bei Humbrechts ein Paar aus Niederbayern beim Schmuggel von Geschenken aus der Schweiz im Wert von 3170 Euro. Gegen den 24-Jährigen wird wegen Steuerhinterziehung ermittelt.0 Geteilt
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Am 02.12.2025 versuchte ein 59-jähriger Niederländer, einen in der Schweiz gekauften Ferrari 456 in die EU zu schmuggeln, wurde aber vom Zoll auf der Autobahn 96 bei Sigmarszell gestoppt. Er bezahlte 12.200 Euro Einfuhrabgaben sowie 5000 Euro Strafsicherheit. Ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung wurde eingeleitet.Am 02.12.2025 versuchte ein 59-jähriger Niederländer, einen in der Schweiz gekauften Ferrari 456 in die EU zu schmuggeln, wurde aber vom Zoll auf der Autobahn 96 bei Sigmarszell gestoppt. Er bezahlte 12.200 Euro Einfuhrabgaben sowie 5000 Euro Strafsicherheit. Ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung wurde eingeleitet.0 Geteilt
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Am 02.12.2025 versuchte ein 59-jähriger Niederländer, einen in der Schweiz gekauften Ferrari 456 in die EU zu schmuggeln. Zollbeamte stoppten ihn auf der Autobahn 96 bei Sigmarszell. Er bezahlte 12.200 Euro Einfuhrabgaben sowie 5000 Euro Strafsicherheit. Ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung wurde eingeleitet.Am 02.12.2025 versuchte ein 59-jähriger Niederländer, einen in der Schweiz gekauften Ferrari 456 in die EU zu schmuggeln. Zollbeamte stoppten ihn auf der Autobahn 96 bei Sigmarszell. Er bezahlte 12.200 Euro Einfuhrabgaben sowie 5000 Euro Strafsicherheit. Ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung wurde eingeleitet.0 Geteilt
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Am Montag, 27.10.2025, fand Rauschgiftspürhündin Maila bei einer Kontrolle auf der A96 bei Sigmarszell ein Kilogramm Marihuana in einem Fernbus aus Zürich. Die Drogen befanden sich im Rucksack eines 42-jährigen Mannes aus München. #DrogenAm Montag, 27.10.2025, fand Rauschgiftspürhündin Maila bei einer Kontrolle auf der A96 bei Sigmarszell ein Kilogramm Marihuana in einem Fernbus aus Zürich. Die Drogen befanden sich im Rucksack eines 42-jährigen Mannes aus München. #Drogen0 Geteilt
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Am Flughafen Friedrichshafen wurden seit Jahresbeginn bis zum 24.10.2025 insgesamt 435 Kilogramm Lebensmittel, hauptsächlich von Reisenden aus der Türkei und Nordmazedonien, durch den Zoll beschlagnahmt und vernichtet, darunter 273 Kilogramm Obst und Gemüse sowie 162 Kilogramm Fleisch und Wurst, da die Einfuhr aufgrund tierseuchen- und pflanzenschutzrechtlicher Bestimmungen grundsätzlich verboten ist.Am Flughafen Friedrichshafen wurden seit Jahresbeginn bis zum 24.10.2025 insgesamt 435 Kilogramm Lebensmittel, hauptsächlich von Reisenden aus der Türkei und Nordmazedonien, durch den Zoll beschlagnahmt und vernichtet, darunter 273 Kilogramm Obst und Gemüse sowie 162 Kilogramm Fleisch und Wurst, da die Einfuhr aufgrund tierseuchen- und pflanzenschutzrechtlicher Bestimmungen grundsätzlich verboten ist.0 Geteilt
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Am 17.10.2025 erwischten Zollbeamte in Friedrichshafen einen 23-jährigen Österreicher beim Schmuggel eines Mercedes S65 AMG. Der Mann hatte das Fahrzeug zuvor für rund 15.000 Euro in der Schweiz gekauft und ohne Verzollung in die EU gefahren. Ein Strafverfahren wegen Steuerhinterziehung wurde eingeleitet und 4600 Euro Einfuhrabgaben sowie 1000 Euro Strafsicherheit wurden erhoben. Zeugen gesucht.Am 17.10.2025 erwischten Zollbeamte in Friedrichshafen einen 23-jährigen Österreicher beim Schmuggel eines Mercedes S65 AMG. Der Mann hatte das Fahrzeug zuvor für rund 15.000 Euro in der Schweiz gekauft und ohne Verzollung in die EU gefahren. Ein Strafverfahren wegen Steuerhinterziehung wurde eingeleitet und 4600 Euro Einfuhrabgaben sowie 1000 Euro Strafsicherheit wurden erhoben. Zeugen gesucht.0 Geteilt
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Am Abend des 12.10.2025 wurden bei einer Zollkontrolle auf der A8 bei Dornstadt in einem Fiat Ducato mit bulgarischem Kennzeichen 6.020 unversteuerte Zigaretten und ein Schlagring gefunden. Der Schlagring wurde in einer Laptoptasche eines der acht bulgarischen Mitfahrer entdeckt, gegen den ein Strafverfahren eingeleitet wurde. Im Fußraum des Beifahrersitzes wurden die Zigaretten gefunden, woraufhin gegen den 23-jährigen Fahrer ein Steuerstrafverfahren eingeleitet wurde, da er die Tabaksteuer in Höhe von 1.144,65 Euro nicht vollständig begleichen konnte.Am Abend des 12.10.2025 wurden bei einer Zollkontrolle auf der A8 bei Dornstadt in einem Fiat Ducato mit bulgarischem Kennzeichen 6.020 unversteuerte Zigaretten und ein Schlagring gefunden. Der Schlagring wurde in einer Laptoptasche eines der acht bulgarischen Mitfahrer entdeckt, gegen den ein Strafverfahren eingeleitet wurde. Im Fußraum des Beifahrersitzes wurden die Zigaretten gefunden, woraufhin gegen den 23-jährigen Fahrer ein Steuerstrafverfahren eingeleitet wurde, da er die Tabaksteuer in Höhe von 1.144,65 Euro nicht vollständig begleichen konnte.0 Geteilt
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