Hauptzollamt Singen
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Meldungen
  • 41-Jähriger legt Ausfuhrkassenzettel ohne Ware vor
    Am 28.07.2026 legte ein 41-jähriger Schweizer aus dem Kanton Aargau beim Zoll in Waldshut einen sogenannten Ausfuhrkassenzettel über Elektromaterial im Wert von rund 19.000 Euro zur Ausfuhrabfertigung vor, um sich im Nachgang die Mehrwertsteuer von 19 Prozent beim Verkäufer erstatten zu lassen. Auf Nachfrage des Abfertigungsbeamten, ob er die Ware auch dabeihabe, bestätigte der Mann, alles befände sich im Kofferraum seines Fahrzeugs. Bei der anschließenden Kontrolle stellte sich dies als unzutreffend heraus. Der Mann gab an, das Installationsmaterial bereits Wochen zuvor in die Schweiz gebracht zu haben, aber nicht auf die Mehrwertsteuerrückerstattung in Höhe von knapp 3.700 Euro verzichten zu wollen. Gegen ihn wurde ein Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet und eine Sicherheitsleistung für die zu erwartende Strafe in Höhe von rund 4.000 Euro festgesetzt. Der Fall wurde zur weiteren Bearbeitung an die zuständige Straf- und Bußgeldstelle des Hauptzollamts Karlsruhe weitergeleitet. #Verkehrsdelikt
    Am 28.07.2026 legte ein 41-jähriger Schweizer aus dem Kanton Aargau beim Zoll in Waldshut einen sogenannten Ausfuhrkassenzettel über Elektromaterial im Wert von rund 19.000 Euro zur Ausfuhrabfertigung vor, um sich im Nachgang die Mehrwertsteuer von 19 Prozent beim Verkäufer erstatten zu lassen. Auf Nachfrage des Abfertigungsbeamten, ob er die Ware auch dabeihabe, bestätigte der Mann, alles befände sich im Kofferraum seines Fahrzeugs. Bei der anschließenden Kontrolle stellte sich dies als unzutreffend heraus. Der Mann gab an, das Installationsmaterial bereits Wochen zuvor in die Schweiz gebracht zu haben, aber nicht auf die Mehrwertsteuerrückerstattung in Höhe von knapp 3.700 Euro verzichten zu wollen. Gegen ihn wurde ein Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet und eine Sicherheitsleistung für die zu erwartende Strafe in Höhe von rund 4.000 Euro festgesetzt. Der Fall wurde zur weiteren Bearbeitung an die zuständige Straf- und Bußgeldstelle des Hauptzollamts Karlsruhe weitergeleitet. #Verkehrsdelikt
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  • Gefälschte Luxusuhren entdeckt
    Am 24.07.2026 entdeckte der Zoll in Konstanz in einem Postpaket aus China zehn gefälschte Luxusuhren namhafter Hersteller. Der Empfänger, ein junger Schweizer aus dem Kanton Zürich, hatte die Plagiate bestellt. Der Originalwert der Uhren wird auf über 160.000 Euro geschätzt. Die Uhren wurden sichergestellt und die Markeninhaber benachrichtigt. Dem Empfänger drohen zivilrechtliche Verfahren durch die Herstellerfirmen. Die Plagiate werden in der Regel im Auftrag der Markeninhaber vernichtet.
    Am 24.07.2026 entdeckte der Zoll in Konstanz in einem Postpaket aus China zehn gefälschte Luxusuhren namhafter Hersteller. Der Empfänger, ein junger Schweizer aus dem Kanton Zürich, hatte die Plagiate bestellt. Der Originalwert der Uhren wird auf über 160.000 Euro geschätzt. Die Uhren wurden sichergestellt und die Markeninhaber benachrichtigt. Dem Empfänger drohen zivilrechtliche Verfahren durch die Herstellerfirmen. Die Plagiate werden in der Regel im Auftrag der Markeninhaber vernichtet.
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  • 52-jähriger Niederländer führte Aston Martin unverzollt ein
    Am 15.06.2026 versuchte ein 52-jähriger Niederländer einen aufgeladenen Aston Martin im Wert von umgerechnet rund 62.000 Euro über das Zollamt Bietingen einzuführen, ohne die erforderlichen Verzollungsunterlagen vorzulegen oder eine Sicherheit zu leisten. Zöllner hielten das Fahrzeug kurz nach dem Grenzübergang an. Der Mann gab an, das Fahrzeug sei in der Schweiz gekauft und solle in den Niederlanden verzollt werden. Da er keine Anmeldung an der Grenze vornahm und keine Sicherheit leistete, wurde ein Steuerstrafverfahren eingeleitet. Die fälligen Abgaben von rund 19.200 Euro bezahlte er per Blitzüberweisung. Die weitere Bearbeitung übernahm die Straf- und Bußgeldstelle des Hauptzollamts Karlsruhe.
    Am 15.06.2026 versuchte ein 52-jähriger Niederländer einen aufgeladenen Aston Martin im Wert von umgerechnet rund 62.000 Euro über das Zollamt Bietingen einzuführen, ohne die erforderlichen Verzollungsunterlagen vorzulegen oder eine Sicherheit zu leisten. Zöllner hielten das Fahrzeug kurz nach dem Grenzübergang an. Der Mann gab an, das Fahrzeug sei in der Schweiz gekauft und solle in den Niederlanden verzollt werden. Da er keine Anmeldung an der Grenze vornahm und keine Sicherheit leistete, wurde ein Steuerstrafverfahren eingeleitet. Die fälligen Abgaben von rund 19.200 Euro bezahlte er per Blitzüberweisung. Die weitere Bearbeitung übernahm die Straf- und Bußgeldstelle des Hauptzollamts Karlsruhe.
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  • Porsche im Wert von 108.000 Euro nachverzollt
    Am 12.06.2026 gegen 08:48 Uhr entdeckten Zöllner des Hauptzollamts Singen bei einer Routinekontrolle auf dem Parkplatz Räthisgraben an der A81 (Singen Richtung Stuttgart) einen Porsche im Wert von umgerechnet rund 108.000 Euro. Der Fahrer war im Auftrag des Besitzers mit dem Fahrzeug von der Schweiz nach Nordrhein-Westfalen unterwegs. Da er keine Einfuhrdokumente über eine ordnungsgemäße Verzollung vorlegen konnte, leiteten die Zöllner ein Steuerstrafverfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung ein. Der Wert des Sportwagens aus den 80er Jahren war auf einer Rechnung mit 99.000 Schweizer Franken angegeben. Die fälligen Einfuhrabgaben in Höhe von rund 33.400 Euro wurden berechnet. Die Ermittlungen dauern.
    Am 12.06.2026 gegen 08:48 Uhr entdeckten Zöllner des Hauptzollamts Singen bei einer Routinekontrolle auf dem Parkplatz Räthisgraben an der A81 (Singen Richtung Stuttgart) einen Porsche im Wert von umgerechnet rund 108.000 Euro. Der Fahrer war im Auftrag des Besitzers mit dem Fahrzeug von der Schweiz nach Nordrhein-Westfalen unterwegs. Da er keine Einfuhrdokumente über eine ordnungsgemäße Verzollung vorlegen konnte, leiteten die Zöllner ein Steuerstrafverfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung ein. Der Wert des Sportwagens aus den 80er Jahren war auf einer Rechnung mit 99.000 Schweizer Franken angegeben. Die fälligen Einfuhrabgaben in Höhe von rund 33.400 Euro wurden berechnet. Die Ermittlungen dauern.
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  • Mercedes Benz unterfakturiert beim Zoll angemeldet
    Am 08.05.2026 erschien eine knapp 30-jährige Frau zusammen mit ihrem Vater zur Abfertigung beim Zollamt Rielasingen. Sie meldete einen Mercedes Benz mit einem Fahrzeugwert von rund 6.000 Euro zur Verzollung an und legte eine von ihrem Vater ausgestellte Fahrzeugbewertung von 8.000 bis 8.900 Schweizer Franken vor. Die Zöllner stellten bei ihrer Recherche fest, dass gleichwertige Fahrzeuge deutlich höher gehandelt werden. Es stellte sich heraus, dass das Fahrzeug für rund 18.000 Schweizer Franken im Internet inseriert war. Damit konfrontiert verstrickten sich beide Personen in Widersprüche. Gegen die Frau wurde ein Steuerstrafverfahren eingeleitet. Nach Zahlung der Abgaben in Höhe von rund 6.100 Euro konnte sie die Fahrt fortsetzen. Das Steuerstrafverfahren wurde an die zuständige Straf- und Bußgeldstelle des Hauptzollamts Karlsruhe weitergeleitet.
    Am 08.05.2026 erschien eine knapp 30-jährige Frau zusammen mit ihrem Vater zur Abfertigung beim Zollamt Rielasingen. Sie meldete einen Mercedes Benz mit einem Fahrzeugwert von rund 6.000 Euro zur Verzollung an und legte eine von ihrem Vater ausgestellte Fahrzeugbewertung von 8.000 bis 8.900 Schweizer Franken vor. Die Zöllner stellten bei ihrer Recherche fest, dass gleichwertige Fahrzeuge deutlich höher gehandelt werden. Es stellte sich heraus, dass das Fahrzeug für rund 18.000 Schweizer Franken im Internet inseriert war. Damit konfrontiert verstrickten sich beide Personen in Widersprüche. Gegen die Frau wurde ein Steuerstrafverfahren eingeleitet. Nach Zahlung der Abgaben in Höhe von rund 6.100 Euro konnte sie die Fahrt fortsetzen. Das Steuerstrafverfahren wurde an die zuständige Straf- und Bußgeldstelle des Hauptzollamts Karlsruhe weitergeleitet.
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  • 50 Kilogramm Marihuana in Müllsäcken sichergestellt
    Am 18.05.2026 veröffentlichte das Hauptzollamt Singen eine Meldung über einen Drogenfund Ende April in der Nähe von Blumberg. Eine Zollstreife kontrollierte einen in Frankfurt am Main zugelassenen Mercedes Benz und entdeckte im Kofferraum, der Reserveradmulde und dem Fußraum vor den Rücksitzen acht Müllsäcke mit insgesamt 47 Beuteln Marihuana. Der 24-jährige polnische Fahrer gab an, die Drogen in der Schweiz für den Eigengebrauch gekauft zu haben. Die Einfuhr von Cannabis ist auch für den Eigengebrauch verboten. Die Drogen wurden sichergestellt, und gegen den Mann wurde ein Strafverfahren wegen Besitzes und Einfuhr von Cannabis in nicht geringer Menge eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen führt das Zollfahndungsamt Stuttgart. #Drogen
    Am 18.05.2026 veröffentlichte das Hauptzollamt Singen eine Meldung über einen Drogenfund Ende April in der Nähe von Blumberg. Eine Zollstreife kontrollierte einen in Frankfurt am Main zugelassenen Mercedes Benz und entdeckte im Kofferraum, der Reserveradmulde und dem Fußraum vor den Rücksitzen acht Müllsäcke mit insgesamt 47 Beuteln Marihuana. Der 24-jährige polnische Fahrer gab an, die Drogen in der Schweiz für den Eigengebrauch gekauft zu haben. Die Einfuhr von Cannabis ist auch für den Eigengebrauch verboten. Die Drogen wurden sichergestellt, und gegen den Mann wurde ein Strafverfahren wegen Besitzes und Einfuhr von Cannabis in nicht geringer Menge eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen führt das Zollfahndungsamt Stuttgart. #Drogen
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  • Zoll verhindert illegale Einfuhr von über einer Tonne Elektroschrott
    Am 08.04.2026 gegen 00:00 Uhr verhinderte der Zoll am Zollamt Konstanz-Autobahn zwei illegale Einfuhren von genehmigungspflichtigen Elektronikabfällen ohne erforderliche Notifizierung nach Deutschland. Die beiden Sendungen wogen 660 Kilogramm und 425 Kilogramm und waren in den Zollanmeldungen als sortenreine Abfälle deklariert worden. Ihr Gesamtwert lag bei über 400.000 Euro. Der Elektroschrott sollte an ein bayerisches Recyclingunternehmen geliefert und dort weiterverarbeitet werden. Bei der Kontrolle kamen den Zöllnerinnen und Zöllnern Zweifel an der angegebenen Genehmigungsfreiheit auf, da die Abfälle aus Elektronik bestanden, die fest mit Kunststoff verbunden war. Die Ermittlungen dauern.
    Am 08.04.2026 gegen 00:00 Uhr verhinderte der Zoll am Zollamt Konstanz-Autobahn zwei illegale Einfuhren von genehmigungspflichtigen Elektronikabfällen ohne erforderliche Notifizierung nach Deutschland. Die beiden Sendungen wogen 660 Kilogramm und 425 Kilogramm und waren in den Zollanmeldungen als sortenreine Abfälle deklariert worden. Ihr Gesamtwert lag bei über 400.000 Euro. Der Elektroschrott sollte an ein bayerisches Recyclingunternehmen geliefert und dort weiterverarbeitet werden. Bei der Kontrolle kamen den Zöllnerinnen und Zöllnern Zweifel an der angegebenen Genehmigungsfreiheit auf, da die Abfälle aus Elektronik bestanden, die fest mit Kunststoff verbunden war. Die Ermittlungen dauern.
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  • 20-jähriger Afghane mit 59 Stangen unversteuerter Zigaretten kontrolliert
    Am 17.04.2026 gegen 12:09 Uhr kontrollierten Zöllner auf der Bundesstraße 34 zwischen Espasingen und Stahringen einen 20-jährigen Afghanen. Im Kofferraum seines Fahrzeugs fanden sie einen Karton und eine Plastiktüte mit insgesamt 59 Stangen unversteuerter Zigaretten, rund 11.800 Stück. Auch hier lag der Verdacht des gewerblichen Handels nahe. Die Abgaben wurden auf etwa 2.500 Euro festgesetzt, und der Zoll leitete ein Steuerstrafverfahren ein. Die Zigaretten wurden sichergestellt. Die Sachverhalte wurden zur weiteren Bearbeitung an die Straf- und Bußgeldstelle des Hauptzollamt Karlsruhe weitergeleitet.
    Am 17.04.2026 gegen 12:09 Uhr kontrollierten Zöllner auf der Bundesstraße 34 zwischen Espasingen und Stahringen einen 20-jährigen Afghanen. Im Kofferraum seines Fahrzeugs fanden sie einen Karton und eine Plastiktüte mit insgesamt 59 Stangen unversteuerter Zigaretten, rund 11.800 Stück. Auch hier lag der Verdacht des gewerblichen Handels nahe. Die Abgaben wurden auf etwa 2.500 Euro festgesetzt, und der Zoll leitete ein Steuerstrafverfahren ein. Die Zigaretten wurden sichergestellt. Die Sachverhalte wurden zur weiteren Bearbeitung an die Straf- und Bußgeldstelle des Hauptzollamt Karlsruhe weitergeleitet.
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