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Hauptzollamt KölnMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 01.07.2026 gegen Abend kontrollierten Zollbeamte am Flughafen Köln/Bonn einen 42-jährigen deutschen Reiserückkehrer aus dem Irak. Der Mann aus dem Kreis Kleve versuchte, mit seinem Gepäck den grünen Ausgang für abgabefreie Waren zu passieren. Bei der Kontrolle fanden die Beamten acht Goldarmreifen und ein Paar Goldohrringe mit einem Gesamtgewicht von über 200 Gramm, die in Babywindeln versteckt waren. Der Schmuck hat einen Wert von rund 20.000 Euro. Gegen den Mann wurde ein Steuerstrafverfahren eingeleitet. Die fälligen Einfuhrabgaben von mehr als 4.300 Euro konnte er nicht bezahlen, daher wurde der Goldschmuck beschlagnahmt. Ihm droht eine empfindliche Geldstrafe.Am 01.07.2026 gegen Abend kontrollierten Zollbeamte am Flughafen Köln/Bonn einen 42-jährigen deutschen Reiserückkehrer aus dem Irak. Der Mann aus dem Kreis Kleve versuchte, mit seinem Gepäck den grünen Ausgang für abgabefreie Waren zu passieren. Bei der Kontrolle fanden die Beamten acht Goldarmreifen und ein Paar Goldohrringe mit einem Gesamtgewicht von über 200 Gramm, die in Babywindeln versteckt waren. Der Schmuck hat einen Wert von rund 20.000 Euro. Gegen den Mann wurde ein Steuerstrafverfahren eingeleitet. Die fälligen Einfuhrabgaben von mehr als 4.300 Euro konnte er nicht bezahlen, daher wurde der Goldschmuck beschlagnahmt. Ihm droht eine empfindliche Geldstrafe.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Hauptzollamt KölnMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 06.05.2026 kontrollierte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Kölner Zolls mit rund 100 Einsatzkräften gezielt Paketdienstleister in Köln, Bergisch Gladbach, dem Oberbergischen Kreis und dem Rhein-Sieg-Kreis. Insgesamt wurden mehr als 250 Beschäftigte von Transportfirmen überprüft. In Köln wurden 117 Beschäftigte von 27 Firmen kontrolliert, in Bergisch Gladbach 66 Beschäftigte von 8 Firmen, im Oberbergischen Kreis 35 Beschäftigte von 8 Firmen und im Rhein-Sieg-Kreis 36 Beschäftigte von 8 Firmen. Ein 39-jähriger türkischer Fahrer wurde in Köln ohne erforderliche Arbeitserlaubnis angetroffen; gegen ihn und seinen Arbeitgeber wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet. In 18 Fällen ergaben sich Hinweise auf Mindestlohnverstöße, bei 20 Beschäftigten auf Schwarzarbeit und bei 5 Fahrern auf Leistungsbetrug. Die Auswertungen dauern. #Betrug #AuslaenderrechtSchwarzarbeitAm 06.05.2026 kontrollierte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Kölner Zolls mit rund 100 Einsatzkräften gezielt Paketdienstleister in Köln, Bergisch Gladbach, dem Oberbergischen Kreis und dem Rhein-Sieg-Kreis. Insgesamt wurden mehr als 250 Beschäftigte von Transportfirmen überprüft. In Köln wurden 117 Beschäftigte von 27 Firmen kontrolliert, in Bergisch Gladbach 66 Beschäftigte von 8 Firmen, im Oberbergischen Kreis 35 Beschäftigte von 8 Firmen und im Rhein-Sieg-Kreis 36 Beschäftigte von 8 Firmen. Ein 39-jähriger türkischer Fahrer wurde in Köln ohne erforderliche Arbeitserlaubnis angetroffen; gegen ihn und seinen Arbeitgeber wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet. In 18 Fällen ergaben sich Hinweise auf Mindestlohnverstöße, bei 20 Beschäftigten auf Schwarzarbeit und bei 5 Fahrern auf Leistungsbetrug. Die Auswertungen dauern. #Betrug #AuslaenderrechtSchwarzarbeitBelohnung: 250,00 €? FAHNDUNGX-Belohnung für den entscheidenden Hinweis zu dieser Meldung. Mehr Infos... | Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Hauptzollamt KölnMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 16.04.2026 durchsuchten über 560 Einsatzkräfte im Auftrag der Staatsanwaltschaft Köln 55 Wohn- und Geschäftsräume mehrerer Transportfirmen, hauptsächlich im Kölner Raum sowie in weiteren Städten in Nordrhein-Westfalen, Hessen, Bayern, Niedersachsen, Baden-Württemberg und Berlin. Gegen sechs Männer im Alter von 34 bis 45 Jahren wurden in Köln und Langenfeld Haftbefehle vollstreckt, unterstützt von Spezialeinheiten des Zolls und der Bundespolizei. Dabei sichergestellt wurden eine schussbereite Kriegswaffe vom Typ AK-47, mehrere griffbereite und geladene Handfeuerwaffen, Macheten, Elektroschocker, Messer, Schlagringe, über 600.000 Euro in bar, Luxusuhren, Goldmünzen, kleinere Mengen Kokain und unversteuerte Zigaretten. Die Ermittlungen richten sich gegen insgesamt 38 Personen, verdächtigt als Bande Transportfirmen betrieben zu haben, mit Schwarzarbeit, Steuerhinterziehung und einem geschätzten Schadensbetrag von rund 34 Millionen Euro. Es werden Vermögensarreste von mehr als 30 Millionen Euro angestrebt, und die Ermittlungen erstrecken sich nun auch auf Verstöße gegen das Waffengesetz und Kriegswaffenkontrollgesetz. #Drogen #AuslaenderrechtSchwarzarbeitAm 16.04.2026 durchsuchten über 560 Einsatzkräfte im Auftrag der Staatsanwaltschaft Köln 55 Wohn- und Geschäftsräume mehrerer Transportfirmen, hauptsächlich im Kölner Raum sowie in weiteren Städten in Nordrhein-Westfalen, Hessen, Bayern, Niedersachsen, Baden-Württemberg und Berlin. Gegen sechs Männer im Alter von 34 bis 45 Jahren wurden in Köln und Langenfeld Haftbefehle vollstreckt, unterstützt von Spezialeinheiten des Zolls und der Bundespolizei. Dabei sichergestellt wurden eine schussbereite Kriegswaffe vom Typ AK-47, mehrere griffbereite und geladene Handfeuerwaffen, Macheten, Elektroschocker, Messer, Schlagringe, über 600.000 Euro in bar, Luxusuhren, Goldmünzen, kleinere Mengen Kokain und unversteuerte Zigaretten. Die Ermittlungen richten sich gegen insgesamt 38 Personen, verdächtigt als Bande Transportfirmen betrieben zu haben, mit Schwarzarbeit, Steuerhinterziehung und einem geschätzten Schadensbetrag von rund 34 Millionen Euro. Es werden Vermögensarreste von mehr als 30 Millionen Euro angestrebt, und die Ermittlungen erstrecken sich nun auch auf Verstöße gegen das Waffengesetz und Kriegswaffenkontrollgesetz. #Drogen #AuslaenderrechtSchwarzarbeitBelohnung: 100,00 €? FAHNDUNGX-Belohnung für den entscheidenden Hinweis zu dieser Meldung. Mehr Infos... | Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Hauptzollamt KölnMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 30.03.2026 sucht die Polizei nach dem Fahrer eines roten Renault Kangoo, der am 29.03.2026 am Autobahnkreuz Bonn-Nord in einen schweren Verkehrsunfall verwickelt war und zu Fuß flüchtete. Der etwa 30 bis 35 Jahre alte Mann war gegen 10:00 Uhr auf der Bundesautobahn 565 unterwegs, als der Wagen in der Kurve ins Schleudern geriet, sich überschlug und auf der Seite liegen blieb. Zeugen halfen dem Fahrer, der über den Grünstreifen in Richtung Zeisigweg flüchtete. Im Kangoo wurden eine Schreckschusswaffe, entstempelte Kennzeichen und ein Mobiltelefon gefunden. Der flüchtige Fahrer ist ca. 1,80 Meter groß, ca. 30 bis 35 Jahre alt, hat kurze schwarze oder dunkelbraune Haare und trug einen schwarzen Jogginganzug und eine dunkelblaue oder schwarze Jacke.Am 30.03.2026 sucht die Polizei nach dem Fahrer eines roten Renault Kangoo, der am 29.03.2026 am Autobahnkreuz Bonn-Nord in einen schweren Verkehrsunfall verwickelt war und zu Fuß flüchtete. Der etwa 30 bis 35 Jahre alte Mann war gegen 10:00 Uhr auf der Bundesautobahn 565 unterwegs, als der Wagen in der Kurve ins Schleudern geriet, sich überschlug und auf der Seite liegen blieb. Zeugen halfen dem Fahrer, der über den Grünstreifen in Richtung Zeisigweg flüchtete. Im Kangoo wurden eine Schreckschusswaffe, entstempelte Kennzeichen und ein Mobiltelefon gefunden. Der flüchtige Fahrer ist ca. 1,80 Meter groß, ca. 30 bis 35 Jahre alt, hat kurze schwarze oder dunkelbraune Haare und trug einen schwarzen Jogginganzug und eine dunkelblaue oder schwarze Jacke.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Hauptzollamt KölnMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 26.03.2026 vereitelte der Kölner Zoll am Flughafen Köln/Bonn den Schmuggelversuch von fast 130 Kilogramm eines Kokain-Kaffee-Gemischs. Die illegale Ware befand sich in mehr als 250 Kaffeeverpackungen. Die Ware war auf dem Weg von Kolumbien nach Deutschland. Ein Stoffanalysegerät bestätigte den Verdacht, dass es sich um schwarz gefärbtes Kokain handelte, das als gemahlener Kaffee getarnt wurde. Die weiteren Ermittlungen führt das Zollfahndungsamt Essen. #DrogenAm 26.03.2026 vereitelte der Kölner Zoll am Flughafen Köln/Bonn den Schmuggelversuch von fast 130 Kilogramm eines Kokain-Kaffee-Gemischs. Die illegale Ware befand sich in mehr als 250 Kaffeeverpackungen. Die Ware war auf dem Weg von Kolumbien nach Deutschland. Ein Stoffanalysegerät bestätigte den Verdacht, dass es sich um schwarz gefärbtes Kokain handelte, das als gemahlener Kaffee getarnt wurde. Die weiteren Ermittlungen führt das Zollfahndungsamt Essen. #DrogenBelohnung: 100,00 €? FAHNDUNGX-Belohnung für den entscheidenden Hinweis zu dieser Meldung. Mehr Infos... | Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Hauptzollamt KölnMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 06.03.2026 vereitelte der Kölner Zoll in den frühen Morgenstunden den Schmuggel von mehr als einer Tonne unversteuertem Shisha-Tabak. Zöllner der Kontrolleinheit Verkehrswege kontrollierten auf dem Rastplatz Königsforst auf der BAB 3 in Fahrtrichtung Frankfurt einen deutschen Kleintransporter. Der 52-jährige deutsche Fahrer gab an, dass er mit dem Kleintransporter einer Leihfirma von Essen auf dem Weg nach Baden-Württemberg sei, um seine Familie für einen Tag zu besuchen, ohne zu wissen, was sich im Laderaum befindet. Bei der Überprüfung der Ladung fanden die Beamten in zahlreichen Kartons 1010 Beutel und Dosen mit jeweils einem Kilogramm unversteuertem Shisha-Tabak in verschiedenen Geschmacksrichtungen. Laut Jens Ahland, Pressesprecher des Hauptzollamts Köln, hätte diese Menge für eine Wasserpfeife für jeden Einwohner der Stadt Leverkusen gereicht. Der Steuerschaden wird auf rund 55.000 Euro geschätzt. Gegen den Fahrer wurde noch vor Ort ein Steuerstrafverfahren eingeleitet. Der Shisha-Tabak wurde sichergestellt und die weiteren Ermittlungen führt das Zollfahndungsamt Essen.Am 06.03.2026 vereitelte der Kölner Zoll in den frühen Morgenstunden den Schmuggel von mehr als einer Tonne unversteuertem Shisha-Tabak. Zöllner der Kontrolleinheit Verkehrswege kontrollierten auf dem Rastplatz Königsforst auf der BAB 3 in Fahrtrichtung Frankfurt einen deutschen Kleintransporter. Der 52-jährige deutsche Fahrer gab an, dass er mit dem Kleintransporter einer Leihfirma von Essen auf dem Weg nach Baden-Württemberg sei, um seine Familie für einen Tag zu besuchen, ohne zu wissen, was sich im Laderaum befindet. Bei der Überprüfung der Ladung fanden die Beamten in zahlreichen Kartons 1010 Beutel und Dosen mit jeweils einem Kilogramm unversteuertem Shisha-Tabak in verschiedenen Geschmacksrichtungen. Laut Jens Ahland, Pressesprecher des Hauptzollamts Köln, hätte diese Menge für eine Wasserpfeife für jeden Einwohner der Stadt Leverkusen gereicht. Der Steuerschaden wird auf rund 55.000 Euro geschätzt. Gegen den Fahrer wurde noch vor Ort ein Steuerstrafverfahren eingeleitet. Der Shisha-Tabak wurde sichergestellt und die weiteren Ermittlungen führt das Zollfahndungsamt Essen.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Hauptzollamt KölnMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 12.03.2026 wurde bei einer Zollkontrolle in einem Sonnenstudio in Niederkassel eine 46-jährige Frau hinter der Kasse angetroffen. Die Frau gab an, neben ihrem Sozialleistungsbezug seit mehreren Monaten im Sonnenstudio als Aushilfe zu arbeiten. Als Lohn dürfe sie kostenlos die Sonnenbänke nutzen. Diese Konstellation hat weitere Ermittlungen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit zur Folge. #AuslaenderrechtSchwarzarbeitAm 12.03.2026 wurde bei einer Zollkontrolle in einem Sonnenstudio in Niederkassel eine 46-jährige Frau hinter der Kasse angetroffen. Die Frau gab an, neben ihrem Sozialleistungsbezug seit mehreren Monaten im Sonnenstudio als Aushilfe zu arbeiten. Als Lohn dürfe sie kostenlos die Sonnenbänke nutzen. Diese Konstellation hat weitere Ermittlungen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit zur Folge. #AuslaenderrechtSchwarzarbeitChat 0 GeteiltChatTeilen
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Hauptzollamt KölnMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 12.03.2026 fand der Zoll bei der Kontrolle eines Sonnenstudios in Niederkassel 60 Stück illegaler Potenzmittel sowie mehr als 700 unversteuerte Vapes und Zigaretten. Bereits im Mai des vergangenen Jahres fanden Zöllner an gleicher Stelle neben vergleichbarer Schmuggelware auch eine Machete und zwei Schreckschusswaffen. Ausgangspunkt der Kontrolle war ein anonymer Hinweis, der illegale Machenschaften und Schwarzarbeit in dem Sonnenstudio beschrieb, wo gezielt unversteuerte Zigaretten sowie Vapes an Kinder und Jugendliche verkauft werden sollten. Der Großteil der illegalen Potenzmittel sowie der unversteuerten Ware war diesmal in einem Reisekoffer im Nebenraum des Sonnenstudios versteckt. Noch vor Ort wurde ein Ermittlungsverfahren durch den Zoll eingeleitet. Die sichergestellten Potenzmittel, Zigaretten und Vapes werden nach Abschluss des Verfahrens vernichtet. #AuslaenderrechtSchwarzarbeitAm 12.03.2026 fand der Zoll bei der Kontrolle eines Sonnenstudios in Niederkassel 60 Stück illegaler Potenzmittel sowie mehr als 700 unversteuerte Vapes und Zigaretten. Bereits im Mai des vergangenen Jahres fanden Zöllner an gleicher Stelle neben vergleichbarer Schmuggelware auch eine Machete und zwei Schreckschusswaffen. Ausgangspunkt der Kontrolle war ein anonymer Hinweis, der illegale Machenschaften und Schwarzarbeit in dem Sonnenstudio beschrieb, wo gezielt unversteuerte Zigaretten sowie Vapes an Kinder und Jugendliche verkauft werden sollten. Der Großteil der illegalen Potenzmittel sowie der unversteuerten Ware war diesmal in einem Reisekoffer im Nebenraum des Sonnenstudios versteckt. Noch vor Ort wurde ein Ermittlungsverfahren durch den Zoll eingeleitet. Die sichergestellten Potenzmittel, Zigaretten und Vapes werden nach Abschluss des Verfahrens vernichtet. #AuslaenderrechtSchwarzarbeitChat 0 GeteiltChatTeilen
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