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ErledigtVier Haftbefehle am Flughafen Köln/Bonn vollstrecktAm 15.09.2026 und 16.09.2026 stellten Einsatzkräfte der Bundespolizei am Flughafen Köln/Bonn vier Reisende fest, gegen die Haftbefehle vorlagen. Durch Zahlungen in Höhe von insgesamt 9.456,50 Euro konnten alle Betroffenen eine drohende Ersatzfreiheitsstrafe abwenden. Am 15.09.2026 wollte ein 34-jähriger türkischer Staatsangehöriger nach Antalya reisen; gegen ihn lag ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Bochum wegen falscher uneidlicher Aussage vor. Durch Zahlung von 2.000 Euro wendete er eine Ersatzfreiheitsstrafe von 50 Tagen ab und setzte seine Reise fort. Wenig später stellten die Beamten eine 24-jährige Deutsche fest, die nach Palma de Mallorca reisen wollte; die Staatsanwaltschaft Bonn suchte sie aufgrund einer Verurteilung wegen Betruges. Nach Zahlung von 900 Euro konnte sie ihre Reise fortsetzen. Gegen eine 40-jährige Armenierin, die nach Jerewan reisen wollte, lagen drei Haftbefehle der Staatsanwaltschaft Bonn wegen Diebstahlsdelikten vor. Sie entrichtete insgesamt 2.970,50 Euro einschließlich der angefallenen Kosten und wendete damit die Vollstreckung der Ersatzfreiheitsstrafen ab. Am 16.09.2026 erschien eine 43-jährige Deutsche aus eigenem Antrieb bei der Bundespolizei und teilte mit, dass gegen sie ein Haftbefehl vorliegen dürfte. Die Überprüfung bestätigte dies; die Staatsanwaltschaft Landshut suchte die Frau aufgrund einer Verurteilung nach dem Betäubungsmittelgesetz. Nach Zahlung der offenen Geldstrafe einschließlich Kosten in Höhe von insgesamt 3.586 Euro konnte sie die Dienststelle verlassen. Insgesamt vollstreckte die Bundespolizei innerhalb von zwei Tagen sechs bestehende Haftbefehle und vereinnahmte 9.456,50 Euro. #Betrug #Diebstahl
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FahndungUnbekannter hebt mit gestohlener EC-Karte vierstelligen Betrag abMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 21.04.2026 gegen 15:00 Uhr war ein 63-jähriger Mann in einem Supermarkt an der Steeler Straße in Essen-Huttrop einkaufen und stellte an der Kasse fest, dass seine Geldbörse samt EC-Karte verschwunden war. Kurze Zeit später bemerkte er ungewöhnliche Abbuchungen von seinem Konto.
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Fahndung22-Jähriger durch Smishing um 4.000 Euro betrogenMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 17.09.2026 erhielt ein 22-jähriger Mann aus Hamm eine SMS, in der er aufgefordert wurde, seine Bank-App zu aktualisieren. Nachdem er auf den Link in der SMS geklickt und seine Daten eingegeben hatte, erhielt er einen Anruf.
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FahndungTaschendiebstahl und Computerbetrug – Tatverdächtiger unbekanntMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 12.07.2025 zwischen 14:20 und 14:30 Uhr entwendete ein bislang unbekannter Tatverdächtiger die Geldbörse einer Geschädigten. Zuvor verunreinigte er deren Jacke und bot ihr anschließend Hilfe bei der Reinigung an.
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Erledigt20-Jähriger nach Kontrolle im GewahrsamMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenIn der Nacht zu Mittwoch, 16.09.2026, wurde eine Streife in der Feuerbachstraße in Kaiserslautern auf einen jungen Mann aufmerksam, der im Verdacht steht, für mehrere Straftaten in Frage zu kommen. Der 20-Jährige wurde gegen 0.40 Uhr einer Kontrolle unterzogen.
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FahndungFotofahndung nach EC-Karten-BetrugMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenMit Fotos sucht die Polizei aktuell nach einem tatverdächtigen Mann. Er steht im Verdacht, an einem Geldautomaten im Stadtteil Kirchhellen Bargeld mit der EC-Karte einer Seniorin abgeholt zu haben.
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FahndungUnbekannter Täter entwendet Tresor bei SeniorinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 02.09.2026 kam es im Bereich der Moritzstraße in Mainz zu einem vollendeten Call-Center-Betrug. Die Täter gaben sich am Telefon als falsche Polizeibeamte aus und suggerierten, dass es in der Nachbarschaft zu einer Täterfestnahme gekommen sei.