-
FahndungJan Marsalek wegen gewerbsmäßigen Bandenbetrugs gesuchtDie Staatsanwaltschaft München I und das Polizeipräsidium München fahnden nach dem 45-jährigen österreichischen Staatsangehörigen Jan MARSALEK, geboren am 15.03.1980 in Wien. Gegen ihn wird wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Bandenbetrugs, des besonders schweren Falls der Untreue sowie weiterer Vermögens- und Wirtschaftsdelikte ermittelt. ...Mehr
Werden Sie Teil des Netzwerks
Bleiben Sie informiert, helfen Sie mit, Menschen zu finden, und erhalten Sie im Notfall schnelle Unterstützung aus Ihrer Nähe.
Bereits 1.014.909 Meldungen aus 119 Ländern, vernetzt mit 368 Behörden weltweit.
Bildausschnitt anpassen
Bild mit der Maus verschieben, damit der wichtige Bereich (z.B. das Gesicht) im sichtbaren Feld liegt.
WirWinzer ist der größte Online-Marktplatz für Weine höchster Qualität, die direkt ab Hof und ohne Umwege zu Ihnen nach Hause geliefert werden. Das vielfältige Sortiment umfasst edle Tropfen von einzigartigen Winzern, traditionellen Weingütern und jungen Talenten für jeden Anlass. Dank persönlicher Empfehlungen, Bestsellern und praktischer Probierpakete wird das Entdecken neuer Lieblingsweine ganz einfach.
-
FahndungGesucht: Jan Marsalek in MoskauMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenJan Marsalek in Moskau lokalisiert - Tätigkeit für russischen Geheimdienst. Der seit der Wirecard-Pleite flüchtige Ex-Vorstand Jan Marsalek soll sich in Moskau aufhalten und aktiv für den russischen Inlandsgeheimdienst FSB arbeiten. Dies geht aus einem umfassenden Jahresrückblick des Nachrichtenmagazins DER SPIEGEL vom 29.12.2025 hervor. Die ...Mehr
-
FahndungMoskau: Wirecard-Manager wird von Geheimdiensten unterstütztMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 18.06.2020 soll Jan Marsalek mit einem gefälschten Pass nach Minsk geflogen und von dort nach Moskau weitergereist sein. Es gibt neue Hinweise darauf, dass sich der flüchtige Wirecard-Manager in Moskau aufhält und dort von russischen Geheimdiensten unterstützt wird. Ein angeblicher russischer Pass von Marsalek ist aufgetaucht. Die deutschen ...Mehr
-
+1
FahndungÖffentlichkeitsfahndung nach Jan MARSALEKMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 22.06.2020 erließ das Amtsgericht München auf Antrag der Staatsanwaltschaft München I Haftbefehl gegen Jan Marsalek. Die Staatsanwaltschaft München I ermittelt gegen Jan MARSALEK wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Bandenbetrugs, des besonders schweren Falls der Untreue sowie weiterer Vermögens- und Wirtschaftsdelikte. Der Beschuldigte ...Mehr
-
+1
FahndungJan MarsalekMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenDie Staatsanwaltschaft München I ermittelt gegen Jan MARSALEK wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Bandenbetrugs, des besonders schweren Falls der Untreue sowie weiterer Vermögens- und Wirtschaftsdelikte. Der Beschuldigte Marsalek war bereits seit Januar 2000 als Projektmanager Payment Systems bei der Wirecard AG beschäftigt und von Februar 2010 ...Mehr
-
Fahndung64-Jähriger durch falsche Bankmitarbeiterin betrogenMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 22.06.2026 wurde ein 64-jähriger Steinfurter von einer angeblichen Bankmitarbeiterin angerufen. Die Frau gab an, von der Betrugsabteilung der Bank zu sein, und erklärte, dass vier größere Überweisungen auf seinem Konto festgestellt worden seien. Drei davon habe die Betrugsabteilung bereits stornieren können. Um auch die letzte Überweisung zu ...Mehr
-
FahndungSchockanruf in Wesseling scheitertMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 29.06.2026 gegen 16:00 Uhr meldete sich ein unbekannter Mann bei einem Senior in Wesseling und berichtete von einem Unfall, in den die Tochter des Angerufenen involviert gewesen sein soll. Zusätzlich meldete sich eine Frau am Telefon, die sich als seine Tochter ausgab. Der Senior legte auf und rief selbst seine Tochter an. Diese war wohlauf und ...Mehr
-
FahndungFalscher Bankmitarbeiter erbeutet vierstelligen BargeldbetragMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 27.09.2026 gegen 09:00 Uhr meldete sich ein vermeintlicher Bankmitarbeiter telefonisch bei einem 84-jährigen Leichlinger und gab an, dass verdächtige Aktivitäten auf dessen Bankkonto festgestellt worden seien. Der Anrufer verwickelte den Senior in ein glaubhaft wirkendes Gespräch und versetzte ihn dadurch in einen emotionalen Ausnahmezustand. ...Mehr
-
FahndungEhefrau verhindert Telefonbetrug – Täter flüchtigMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm späten Freitagnachmittag, 25.09.2026, verschafften sich bislang unbekannte Telefonbetrüger Zugang zum Telebanking-Account eines 79-jährigen Mannes aus Braunau. Der Mann telefonierte bereits seit rund zwei Stunden mit einem angeblichen Mitarbeiter des Sicherheits-Supports einer Bank, als seine 77-jährige Ehefrau Verdacht schöpfte und die Polizei ...Mehr
-
Meldung29-Jähriger tankte 136-mal mit fremder TankkarteMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 26.09.2026 wurde bekannt, dass ein in Salzburg lebender 29-jähriger Serbe im September 2025 auf unbekannte Weise die Tankkarte eines kroatischen Speditionsunternehmens erlangte und diese missbrauchte. Er bot Dutzenden Personen an, an einer bestimmten Tankstelle in der Stadt Salzburg Diesel für nur einen Euro pro Liter zu tanken, wobei er die ...Mehr
-
Fahndung68-Jährige wird Opfer von Telefon- und ComputerbetrugMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenEine 68-Jährige stellte zu Wochenbeginn fest, dass sie Opfer von Betrügern wurde. Vor gut zwei Wochen surfte sie im Internet und bekam eine Warnung auf dem Bildschirm, ihr PC sei gefährdet und sie müsse „Google“ anrufen. Dies tat sie und trat somit in Kontakt mit den Betrügern. Im guten Glauben, ihren PC zu retten, gestattete sie den Betrügern ...Mehr