• Erledigt
    Geldstrafe nach Hausfriedensbruch und Beleidigungen

    Am 01.12.2025 musste sich ein 44-jähriger Mann in Prenzlau vor dem Strafgericht wegen mehrfachen Hausfriedensbruchs in einem Einkaufsmarkt und Bedrohung sowie Beleidigung von Mitarbeitern verantworten. Die Staatsanwaltschaft warf ihm drei Fälle von Hausfriedensbruch und wiederholte Beleidigungen vor. Er soll Angestellte des Marktes als „Nazischweine“, „rüdige Hunde“ und „Affengesichter“ beschimpft und Frauen als „Nutten“ und „Fotzen“ beleidigt haben. Das Gericht sah die mehrfachen Bedrohungen, Beleidigungen und den Hausfriedensbruch als erwiesen an. Der Angeklagte, der bereits zwölf Vorstrafen hat und drei Jahre in Haft war, wurde zu einer Geldstrafe von 1350 Euro verurteilt. #Beleidigung #Hausfriedensbruch

    2025-12-01 10:00:00 | GINA |
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