Vier Männer rauben 19-Jährigen an Tramhaltestelle aus
Am 15.07.2019 gegen 23:30 Uhr suchte ein 19-jähriger Mann aus Pakistan die Polizei in Potsdam auf und gab an, soeben an der Tramhaltestelle Lange Brücke von vier Männern ausgeraubt worden zu sein. Dort wartete er auf die Straßenbahn der Linie 96 in Richtung Johannes-Kepler-Platz, als ihn einer der vier ebenfalls wartenden Männer zunächst in seiner Muttersprache beleidigte. Anschließend kamen die vier Männer auf ihn zu. Der Kleinste der Gruppe (Tatverdächtiger 2) ohrfeigte den 19-Jährigen, ein anderer (Tatverdächtiger 1) schlug mit einer Eisenstange auf ihn ein, während zwei weitere den Geschädigten schlugen. Drei der vier Männer waren aktiv an der Körperverletzung beteiligt. Die Täter entwendeten Bargeld und persönliche Gegenstände und flüchteten zu Fuß in Richtung Babelsberger Straße. Eine sofort eingeleitete Fahndung blieb ergebnislos. Der 19-Jährige wurde leicht verletzt, lehnte medizinische Hilfe jedoch ab. Es wird wegen des Verdachts des schweren Raubes ermittelt. Alle vier Tatverdächtigen sind männliche Personen pakistanischer Herkunft mit dunklem Teint: Tatverdächtiger 1 ist etwa 30 Jahre alt, etwa 1,75 m groß, muskulös, mit schwarzen, nach rechts gekämmten Haaren und trug langes Hemd und lange Hose; Tatverdächtiger 2 ist etwa 25 Jahre alt, etwa 1,60 m groß, dünn, mit schwarzen, nach rechts gekämmten Haaren; Tatverdächtiger 3 ist etwa 30 Jahre alt, etwa 1,80 m groß, normale Statur, mit schwarzen, bis zum Ohr reichenden Haaren; Tatverdächtiger 4 ist etwa 25 Jahre alt, etwa 1,60 m groß, kräftig, mit schwarzen Haaren. #Raubueberfall #Koerperverletzung #Diebstahl #Beleidigung
Am 15.07.2019 gegen 23:30 Uhr suchte ein 19-jähriger Mann aus Pakistan die Polizei in Potsdam auf und gab an, soeben an der Tramhaltestelle Lange Brücke von vier Männern ausgeraubt worden zu sein. Dort wartete er auf die Straßenbahn der Linie 96 in Richtung Johannes-Kepler-Platz, als ihn einer der vier ebenfalls wartenden Männer zunächst in seiner Muttersprache beleidigte. Anschließend kamen die vier Männer auf ihn zu. Der Kleinste der Gruppe (Tatverdächtiger 2) ohrfeigte den 19-Jährigen, ein anderer (Tatverdächtiger 1) schlug mit einer Eisenstange auf ihn ein, während zwei weitere den Geschädigten schlugen. Drei der vier Männer waren aktiv an der Körperverletzung beteiligt. Die Täter entwendeten Bargeld und persönliche Gegenstände und flüchteten zu Fuß in Richtung Babelsberger Straße. Eine sofort eingeleitete Fahndung blieb ergebnislos. Der 19-Jährige wurde leicht verletzt, lehnte medizinische Hilfe jedoch ab. Es wird wegen des Verdachts des schweren Raubes ermittelt. Alle vier Tatverdächtigen sind männliche Personen pakistanischer Herkunft mit dunklem Teint: Tatverdächtiger 1 ist etwa 30 Jahre alt, etwa 1,75 m groß, muskulös, mit schwarzen, nach rechts gekämmten Haaren und trug langes Hemd und lange Hose; Tatverdächtiger 2 ist etwa 25 Jahre alt, etwa 1,60 m groß, dünn, mit schwarzen, nach rechts gekämmten Haaren; Tatverdächtiger 3 ist etwa 30 Jahre alt, etwa 1,80 m groß, normale Statur, mit schwarzen, bis zum Ohr reichenden Haaren; Tatverdächtiger 4 ist etwa 25 Jahre alt, etwa 1,60 m groß, kräftig, mit schwarzen Haaren. #Raubueberfall #Koerperverletzung #Diebstahl #Beleidigung
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18-Jähriger schlägt Ladendetektiv
Am 24.06.2026 gegen 19:00 Uhr entwendete ein 18-jähriger Mann in einem Sportgeschäft am Erfurter Anger eine kurze Hose im Wert von knapp 30 Euro. Als ein 23-jähriger afghanischer Ladendetektiv ihn ansprach, schlug der Dieb mehrfach mit der Faust und dem Ellenbogen ins Gesicht und verletzte ihn leicht. Zudem beleidigte er den Detektiv rassistisch. Polizisten stellten den Tatverdächtigen wenig später in Tatortnähe fest. Die Kriminalpolizei sicherte Spuren und leitete Ermittlungsverfahren wegen räuberischen Diebstahls, Körperverletzung und Beleidigung. #Koerperverletzung #Diebstahl #Raubueberfall #Beleidigung
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27-Jähriger stiehlt Bier und greift an
Am 07.10.2025 um 14.30 Uhr stahl ein 27-Jähriger eine Bierflasche im Hauptbahnhof. Er bedrohte einen Detektiv mit der Flasche und versuchte zu fliehen. Er schlug einen Beamten gegen den rechten Unterarm, trat um sich und traf den Detektiv am Unterarm und Oberschenkel. Er beleidigte die Einsatzkräfte. Gegen ihn wird wegen räuberischen Diebstahls, tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Beleidigung, Körperverletzung und Widerstands ermittelt. #Koerperverletzung #Diebstahl #Raubueberfall #Beleidigung
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23-Jähriger nach Neonazi-Razzia in U-Haft
Am 23.10.2024 durchsuchte die Polizei mit zwölf Beschlüssen zehn Wohnanschriften von neun Tatverdächtigen der Neonazi-Gruppen 'Deutsche Jugend voran' (DJV) und 'Jung und Stark' (J&S). Dabei wurde Julian M. (23) aus Wandlitz festgenommen. Er gilt als Chef der DJV und ist bereits wegen Raub, Erpressung, gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung, Beleidigung, Diebstahl und Hausfriedensbruch bekannt. Die Staatsanwaltschaft sieht bei ihm Fluchtgefahr aufgrund der Schwere der Tatvorwürfe, unklarem Wohnsitz und geringer sozialer Bindung, weshalb er in Untersuchungshaft kam. Die Beamten beschlagnahmten Tatkleidung, Handys, Schlagwerkzeug, Waffenteile, illegale Pyrotechnik sowie Schreckschusswaffen und Gaspistolen. Die Ermittlungen dauern. #Raubueberfall #Koerperverletzung #Diebstahl #Beleidigung #Erpressung
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Durchsuchungen bei Neonazi-Gruppen und U-Haft für Julian M.
Am 23.10.2024 führte die Polizei mit zwölf Beschlüssen Durchsuchungen an zehn Wohnanschriften von neun Tatverdächtigen der Neonazi-Gruppen 'Deutsche Jugend voran' (DJV) und 'Jung und Stark' (J&S) durch. Der 23-jährige Julian M. aus Wandlitz, der als Chef der DJV gilt und bereits wegen Raub, Erpressung, gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung, Beleidigung, Diebstahl und Hausfriedensbruch bekannt ist, wurde festgenommen und sitzt aufgrund von Fluchtgefahr in Untersuchungshaft. Die Beamten beschlagnahmten Tatkleidung, Handys, Schlagwerkzeug, Waffenteile, illegale Pyrotechnik sowie Schreckschusswaffen und Gaspistolen. Die Ermittlungen dauern. #Raubueberfall #Koerperverletzung #Diebstahl #Beleidigung #Erpressung
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Mann beißt Polizisten nach Streit um Diensthund
Am 07.06.2022 gegen 23:30 Uhr auf dem Hardenbergplatz in Berlin-City-West kam es zu einem Vorfall, bei dem ein 25-jähriger ungarischer Mann, Koppany K., einen Polizisten gebissen haben soll. Der Mann, der mit 1,92 Promille alkoholisiert war, wollte den Diensthund Pepe eines Polizeiteams streicheln, was ihm untersagt wurde. Trotz Platzverweis wurde er aggressiv und ging in Boxerhaltung auf die Beamten zu. Der Hund wurde eingesetzt, um Abstand zu schaffen, und sprang dem Mann gegen die Brust. Im weiteren Verlauf soll der Mann versucht haben, den Polizisten in die Hand zu beißen. Zudem wird ihm vorgeworfen, im September 2022 einem Ladendetektiv am Ostbahnhof eine gestohlene Flasche Prosecco auf den Kopf geschlagen zu haben. Die Anklage lautet auf Widerstand, tätlichen Angriff, besonders schweren räuberischen Diebstahl, gefährliche Körperverletzung und Beleidigung. Das Urteil wird am Mittwoch erwartet. #Koerperverletzung #Diebstahl #Verkehrsdelikt #Raubueberfall #Beleidigung
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