Am 26.02.2026 führte das Hauptzollamt München (Finanzkontrolle Schwarzarbeit) eine Prüfaktion zum Mindestlohn in verschiedenen Betrieben in München durch. Rund 100 Beamte kontrollierten 57 Betriebe, darunter Gaststätten, Beherbergungsbetriebe, Transportgewerbe, Baugewerbe und Friseurbetriebe. Dabei wurden etwa 150 Personen zu ihren Beschäftigungsverhältnissen befragt. Die Zöllner wurden von 18 Kräften der Polizei und dem Bundesamt für Logistik und Mobilität (BALM) unterstützt. In über 100 Fällen wurden Unregelmäßigkeiten festgestellt, die eine vertiefte Überprüfung erfordern. In rund 30 Fällen besteht der Verdacht auf Verstöße gegen die Zahlung des gesetzlichen Mindestlohns. Weitere Verdachtsmomente ergaben sich, die zusätzliche Ermittlungen durch die Finanzkontrolle Schwarzarbeit notwendig machen. Die festgestellten Unregelmäßigkeiten umfassen rund 50 Fälle der Beitragsvorenthaltung, vier Fälle von Scheinselbstständigkeit sowie 23 Sachverhalte im Zusammenhang mit unerlaubter Ausländerbeschäftigung, insbesondere Arbeiten ohne entsprechende Genehmigung. Die Auswertung der Unterlagen wird in den kommenden Wochen erfolgen.
Am 26.02.2026 führte das Hauptzollamt München (Finanzkontrolle Schwarzarbeit) eine Prüfaktion zum Mindestlohn in verschiedenen Betrieben in München durch. Rund 100 Beamte kontrollierten 57 Betriebe, darunter Gaststätten, Beherbergungsbetriebe, Transportgewerbe, Baugewerbe und Friseurbetriebe. Dabei wurden etwa 150 Personen zu ihren Beschäftigungsverhältnissen befragt. Die Zöllner wurden von 18 Kräften der Polizei und dem Bundesamt für Logistik und Mobilität (BALM) unterstützt. In über 100 Fällen wurden Unregelmäßigkeiten festgestellt, die eine vertiefte Überprüfung erfordern. In rund 30 Fällen besteht der Verdacht auf Verstöße gegen die Zahlung des gesetzlichen Mindestlohns. Weitere Verdachtsmomente ergaben sich, die zusätzliche Ermittlungen durch die Finanzkontrolle Schwarzarbeit notwendig machen. Die festgestellten Unregelmäßigkeiten umfassen rund 50 Fälle der Beitragsvorenthaltung, vier Fälle von Scheinselbstständigkeit sowie 23 Sachverhalte im Zusammenhang mit unerlaubter Ausländerbeschäftigung, insbesondere Arbeiten ohne entsprechende Genehmigung. Die Auswertung der Unterlagen wird in den kommenden Wochen erfolgen.