Am 17.06.2024 ereignete sich in Berlin-Spandau ein brutaler Überfall auf eine 78-jährige Frau. Die 31-jährige Täterin klingelte bei der Seniorin, sprühte ihr Pfefferspray ins Gesicht, stieß sie zu Boden, packte sie an den Haaren und schlug ihren Kopf auf den Boden. Das Opfer erlitt eine Gehirnerschütterung, Prellungen und Verätzungen der Augen. Die Täterin erbeutete Schmuck, den sie jedoch nicht verkaufen konnte. Knapp zwei Stunden später überfiel die Täterin eine 100-jährige Passantin, riss sie von ihrem Rollator weg und entwendete ihre Handtasche mit 100 Euro. Bei einer weiteren Tat riss sie einer 87-jährigen Frau eine Kette mit zwei Eheringen vom Hals, die sie für 80 Euro verkaufte. Die 31-Jährige wurde nun vom Landgericht Berlin des besonders schweren Raubes, der gefährlichen Körperverletzung sowie des Raubes in zwei Fällen schuldig gesprochen und zu einer Haftstrafe verurteilt. Sie muss zudem 5.500 Euro Schmerzensgeld an eines der Opfer zahlen. Die Angeklagte gestand die Taten und zeigte Reue. Sie gab an, unter Drogeneinfluss gestanden zu haben und das Geld für Drogen und Online-Casino-Spiele benötigt zu haben.
#Raubueberfall #Koerperverletzung #Drogen #Diebstahl
Am 17.06.2024 ereignete sich in Berlin-Spandau ein brutaler Überfall auf eine 78-jährige Frau. Die 31-jährige Täterin klingelte bei der Seniorin, sprühte ihr Pfefferspray ins Gesicht, stieß sie zu Boden, packte sie an den Haaren und schlug ihren Kopf auf den Boden. Das Opfer erlitt eine Gehirnerschütterung, Prellungen und Verätzungen der Augen. Die Täterin erbeutete Schmuck, den sie jedoch nicht verkaufen konnte. Knapp zwei Stunden später überfiel die Täterin eine 100-jährige Passantin, riss sie von ihrem Rollator weg und entwendete ihre Handtasche mit 100 Euro. Bei einer weiteren Tat riss sie einer 87-jährigen Frau eine Kette mit zwei Eheringen vom Hals, die sie für 80 Euro verkaufte. Die 31-Jährige wurde nun vom Landgericht Berlin des besonders schweren Raubes, der gefährlichen Körperverletzung sowie des Raubes in zwei Fällen schuldig gesprochen und zu einer Haftstrafe verurteilt. Sie muss zudem 5.500 Euro Schmerzensgeld an eines der Opfer zahlen. Die Angeklagte gestand die Taten und zeigte Reue. Sie gab an, unter Drogeneinfluss gestanden zu haben und das Geld für Drogen und Online-Casino-Spiele benötigt zu haben. #Raubueberfall #Koerperverletzung #Drogen #Diebstahl