Betrunkener Mieter bricht eigene Tür auf – Polizeieinsatz
Am 10.05.2026 gegen 01:40 Uhr wurden mehrere Polizeistreifen, darunter zwei der Schnellen Interventionsgruppe, zu einem möglichen Wohnungseinbruch nach Hörsching gerufen. Ein Zeuge hatte den Vorfall über Notruf gemeldet. Vor Ort stellten die Beamten eine stark beschädigte Wohnungseingangstür fest. Da auf mehrfache Aufforderungen keine Reaktion erfolgte, wurde die Wohnung betreten. Im Schlafzimmer wurden zwei 34-jährige Männer angetroffen. Einer der Männer versuchte, seinen Hund mit dem Zuruf „Fass!“ auf die Beamten zu hetzen. Nachdem der Hund nicht reagierte, warf er ihn in Richtung der Polizisten, lief mit geballten Fäusten auf sie zu und konnte erst nach Androhung des Tasereinsatzes gestoppt werden. Der zweite 34-Jährige leistete passiven Widerstand. Beide waren stark alkoholisiert und unkooperativ. Sie wurden vorläufig festgenommen und mit Handschellen gesichert. Es stellte sich heraus, dass es sich um den Wohnungsinhaber und seinen Bekannten handelte, die sich gewaltsam Zutritt verschafft hatten, nachdem sie den Schlüssel vergessen hatten. Gegen den Wohnungsinhaber wurde ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen; zwei Langwaffen sowie Munition und Zubehör wurden sichergestellt. Die Ermittlungen dauern.
Am 10.05.2026 gegen 01:40 Uhr wurden mehrere Polizeistreifen, darunter zwei der Schnellen Interventionsgruppe, zu einem möglichen Wohnungseinbruch nach Hörsching gerufen. Ein Zeuge hatte den Vorfall über Notruf gemeldet. Vor Ort stellten die Beamten eine stark beschädigte Wohnungseingangstür fest. Da auf mehrfache Aufforderungen keine Reaktion erfolgte, wurde die Wohnung betreten. Im Schlafzimmer wurden zwei 34-jährige Männer angetroffen. Einer der Männer versuchte, seinen Hund mit dem Zuruf „Fass!“ auf die Beamten zu hetzen. Nachdem der Hund nicht reagierte, warf er ihn in Richtung der Polizisten, lief mit geballten Fäusten auf sie zu und konnte erst nach Androhung des Tasereinsatzes gestoppt werden. Der zweite 34-Jährige leistete passiven Widerstand. Beide waren stark alkoholisiert und unkooperativ. Sie wurden vorläufig festgenommen und mit Handschellen gesichert. Es stellte sich heraus, dass es sich um den Wohnungsinhaber und seinen Bekannten handelte, die sich gewaltsam Zutritt verschafft hatten, nachdem sie den Schlüssel vergessen hatten. Gegen den Wohnungsinhaber wurde ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen; zwei Langwaffen sowie Munition und Zubehör wurden sichergestellt. Die Ermittlungen dauern.
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