• 50-Jähriger bedroht 27-Jährigen mit Messer
    Am 17.07.2026 gegen 11:30 Uhr bedrohte ein 50-jähriger Mann mit mazedonischer Staatsangehörigkeit einen 27-jährigen Deutschen mit einem Küchenmesser. Der 27-Jährige verließ die Wohnung und verständigte die Polizei. Einsatzkräfte stellten das Messer in einem Schrank des Tatverdächtigen sicher. Verletzt wurde niemand. Die Polizei ermittelt wegen Bedrohung mit Verbrechenstatbestand.
    Am 17.07.2026 gegen 11:30 Uhr bedrohte ein 50-jähriger Mann mit mazedonischer Staatsangehörigkeit einen 27-jährigen Deutschen mit einem Küchenmesser. Der 27-Jährige verließ die Wohnung und verständigte die Polizei. Einsatzkräfte stellten das Messer in einem Schrank des Tatverdächtigen sicher. Verletzt wurde niemand. Die Polizei ermittelt wegen Bedrohung mit Verbrechenstatbestand.
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  • Bedrohung mit Messer
    Am 16.07.2026 gegen 11:30 Uhr bedrohte ein 50-jähriger Mann mit mazedonischer Staatsangehörigkeit einen 27-jährigen Deutschen in der Johannes-Rösle-Straße in Augsburg-Innenstadt mit einem Küchenmesser. Der 27-Jährige verließ die Wohnung und verständigte die Polizei. Einsatzkräfte stellten das Messer in einem Schrank des Tatverdächtigen sicher. Verletzt wurde niemand. Die Polizei ermittelt wegen Bedrohung mit Verbrechenstatbestand.
    Am 16.07.2026 gegen 11:30 Uhr bedrohte ein 50-jähriger Mann mit mazedonischer Staatsangehörigkeit einen 27-jährigen Deutschen in der Johannes-Rösle-Straße in Augsburg-Innenstadt mit einem Küchenmesser. Der 27-Jährige verließ die Wohnung und verständigte die Polizei. Einsatzkräfte stellten das Messer in einem Schrank des Tatverdächtigen sicher. Verletzt wurde niemand. Die Polizei ermittelt wegen Bedrohung mit Verbrechenstatbestand.
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  • Hacker kündigt Amoklauf an
    Am 10.07.2026 gegen Abend informierte die Schulleitung die Polizei, dass ein 14-jähriger Schüler in einem schulinternen Chatforum einen Amoklauf angekündigt habe. Bei der Befragung des Schülers zu Hause stellte sich heraus, dass ein unbekannter Hacker sich über die Plattform Discord Fernzugriff auf den Familien-PC verschafft und die Nachrichten im Namen des Jungen versandt hatte. Zudem wurde eine nicht bestellte teure Pizzalieferung bei der Familie abgegeben. Es bestand zu keiner Zeit eine tatsächliche Gefahr. Die Polizei ermittelt gegen den unbekannten Täter wegen Androhung von Straftaten und Ausspähen von Daten. #Gewaltverbrechen
    Am 10.07.2026 gegen Abend informierte die Schulleitung die Polizei, dass ein 14-jähriger Schüler in einem schulinternen Chatforum einen Amoklauf angekündigt habe. Bei der Befragung des Schülers zu Hause stellte sich heraus, dass ein unbekannter Hacker sich über die Plattform Discord Fernzugriff auf den Familien-PC verschafft und die Nachrichten im Namen des Jungen versandt hatte. Zudem wurde eine nicht bestellte teure Pizzalieferung bei der Familie abgegeben. Es bestand zu keiner Zeit eine tatsächliche Gefahr. Die Polizei ermittelt gegen den unbekannten Täter wegen Androhung von Straftaten und Ausspähen von Daten. #Gewaltverbrechen
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  • 16-Jähriger nach versuchter Amoktat festgenommen
    Am 08.07.2026 gegen 08:00 Uhr betrat ein 16-jähriger Teenager das Gelände eines Gymnasiums in Schongau und verletzte zwei 13-jährige Mädchen mit einem Messer schwer. Der Jugendliche führte zudem eine Schusswaffe mit sich, die nach dem ersten Schuss versagte. Lehrkräfte und Polizisten überwältigten den Täter. Die beiden Opfer befinden sich im Krankenhaus, schweben aber nicht mehr in Lebensgefahr. Der mutmaßliche Täter hatte zuvor ein 19-seitiges Manifest im Internet veröffentlicht, in dem er Amokläufe und rechtsextreme Gewalttaten verherrlichte. Er bezeichnete sich selbst als 'Incel' und beleidigte Muslime, Schwule und Trans-Personen. Die Ermittler prüfen, ob die Waffe aus einem 3D-Drucker stammt und ob die Tat per Livestream auf TikTok übertragen werden sollte. Der 16-Jährige war bereits 2025 wegen Bedrohung von Mitschülern und Verherrlichung von Amokläufen in sozialen Medien polizeibekannt. Er wurde festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. #Gewaltverbrechen
    Am 08.07.2026 gegen 08:00 Uhr betrat ein 16-jähriger Teenager das Gelände eines Gymnasiums in Schongau und verletzte zwei 13-jährige Mädchen mit einem Messer schwer. Der Jugendliche führte zudem eine Schusswaffe mit sich, die nach dem ersten Schuss versagte. Lehrkräfte und Polizisten überwältigten den Täter. Die beiden Opfer befinden sich im Krankenhaus, schweben aber nicht mehr in Lebensgefahr. Der mutmaßliche Täter hatte zuvor ein 19-seitiges Manifest im Internet veröffentlicht, in dem er Amokläufe und rechtsextreme Gewalttaten verherrlichte. Er bezeichnete sich selbst als 'Incel' und beleidigte Muslime, Schwule und Trans-Personen. Die Ermittler prüfen, ob die Waffe aus einem 3D-Drucker stammt und ob die Tat per Livestream auf TikTok übertragen werden sollte. Der 16-Jährige war bereits 2025 wegen Bedrohung von Mitschülern und Verherrlichung von Amokläufen in sozialen Medien polizeibekannt. Er wurde festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. #Gewaltverbrechen
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  • 16-Jähriger nach Amoktat in U-Haft
    Am 08.07.2026 gegen Mittag kam es am Welfen-Gymnasium in Schongau zu einer Bluttat. Ein 16-jähriger Kroate, ehemaliger Schüler der Schule, feuerte zunächst einen Schuss aus einer Schusswaffe ab, die anschließend blockierte. Danach stach er auf zwei 13-jährige Mädchen ein und verletzte sie schwer am Oberkörper. Die Schülerinnen wurden in Krankenhäuser gebracht und schweben nicht mehr in Lebensgefahr. Der Tatverdächtige wurde festgenommen und sitzt in einer Justizvollzugsanstalt in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft München II ermittelt wegen versuchten Mordes in zwei Fällen. Die Ermittler prüfen, ob es sich bei der Tatwaffe um eine per 3D-Druck hergestellte Waffe handelt. Der Jugendliche war den Behörden bereits bekannt: Gegen ihn wurde 2025 wegen Bedrohung von Mitschülern und Verherrlichung von Amokläufen in sozialen Netzwerken ermittelt. Er befand sich zeitweise in psychiatrischer Behandlung. Zu Motiv und Tathergang machen die Ermittler derzeit keine Angaben. #Gewaltverbrechen
    Am 08.07.2026 gegen Mittag kam es am Welfen-Gymnasium in Schongau zu einer Bluttat. Ein 16-jähriger Kroate, ehemaliger Schüler der Schule, feuerte zunächst einen Schuss aus einer Schusswaffe ab, die anschließend blockierte. Danach stach er auf zwei 13-jährige Mädchen ein und verletzte sie schwer am Oberkörper. Die Schülerinnen wurden in Krankenhäuser gebracht und schweben nicht mehr in Lebensgefahr. Der Tatverdächtige wurde festgenommen und sitzt in einer Justizvollzugsanstalt in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft München II ermittelt wegen versuchten Mordes in zwei Fällen. Die Ermittler prüfen, ob es sich bei der Tatwaffe um eine per 3D-Druck hergestellte Waffe handelt. Der Jugendliche war den Behörden bereits bekannt: Gegen ihn wurde 2025 wegen Bedrohung von Mitschülern und Verherrlichung von Amokläufen in sozialen Netzwerken ermittelt. Er befand sich zeitweise in psychiatrischer Behandlung. Zu Motiv und Tathergang machen die Ermittler derzeit keine Angaben. #Gewaltverbrechen
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  • 16-Jähriger nach Amoklauf an Gymnasium festgenommen
    Am 09.07.2026 gegen 08:30 Uhr kam es am Welfen-Gymnasium in Schongau zu einem mutmaßlichen Amoklauf. Ein 16-jähriger ehemaliger Schüler eröffnete das Feuer auf zwei 13-jährige Schülerinnen und verletzte sie schwer. Die Tatwaffe, eine Pistole, soll der Jugendliche im Darknet erworben haben. Nachdem die Waffe versagte, griff er die Mädchen mit einem Messer an. Der Tatverdächtige wurde noch am Tatort festgenommen. Die Staatsanwaltschaft München ermittelt wegen versuchten Mordes. Der Jugendliche wird heute einem Ermittlungsrichter vorgeführt. #Gewaltverbrechen
    Am 09.07.2026 gegen 08:30 Uhr kam es am Welfen-Gymnasium in Schongau zu einem mutmaßlichen Amoklauf. Ein 16-jähriger ehemaliger Schüler eröffnete das Feuer auf zwei 13-jährige Schülerinnen und verletzte sie schwer. Die Tatwaffe, eine Pistole, soll der Jugendliche im Darknet erworben haben. Nachdem die Waffe versagte, griff er die Mädchen mit einem Messer an. Der Tatverdächtige wurde noch am Tatort festgenommen. Die Staatsanwaltschaft München ermittelt wegen versuchten Mordes. Der Jugendliche wird heute einem Ermittlungsrichter vorgeführt. #Gewaltverbrechen
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  • 16-Jähriger nach Amoklauf festgenommen
    Am 08.07.2026 gegen 12:50 Uhr betrat ein 16-jähriger Ex-Schüler das Welfen-Gymnasium im Dornauer Weg in Schongau, bewaffnet mit einer Pistole. Er feuerte einen Schuss ab, der niemanden traf, bevor die Waffe versagte. Anschließend griff er zu einem Messer und attackierte zwei 13-jährige Mädchen, die dabei schwer verletzt wurden und zunächst in Lebensgefahr schwebten. Beide konnten inzwischen stabilisiert werden und wurden per Rettungshubschrauber in Kliniken geflogen. Der Täter flüchtete nach der Tat, wurde jedoch kurz darauf von Lehrkräften und Polizei gemeinsam überwältigt und festgenommen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen versuchten Mordes. Der Jugendliche soll sich in einer psychischen Ausnahmesituation befunden haben und war bereits zuvor in stationärer Behandlung. Er soll im Laufe des Tages dem Ermittlungsrichter zur Haftprüfung vorgeführt werden. #Gewaltverbrechen
    Am 08.07.2026 gegen 12:50 Uhr betrat ein 16-jähriger Ex-Schüler das Welfen-Gymnasium im Dornauer Weg in Schongau, bewaffnet mit einer Pistole. Er feuerte einen Schuss ab, der niemanden traf, bevor die Waffe versagte. Anschließend griff er zu einem Messer und attackierte zwei 13-jährige Mädchen, die dabei schwer verletzt wurden und zunächst in Lebensgefahr schwebten. Beide konnten inzwischen stabilisiert werden und wurden per Rettungshubschrauber in Kliniken geflogen. Der Täter flüchtete nach der Tat, wurde jedoch kurz darauf von Lehrkräften und Polizei gemeinsam überwältigt und festgenommen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen versuchten Mordes. Der Jugendliche soll sich in einer psychischen Ausnahmesituation befunden haben und war bereits zuvor in stationärer Behandlung. Er soll im Laufe des Tages dem Ermittlungsrichter zur Haftprüfung vorgeführt werden. #Gewaltverbrechen
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  • Festnahme von zwei mutmaßlichen IS-Mitgliedern
    Am 08.07.2026 wurden die irakischen Staatsangehörigen Khaled Al H. und Mahmoud A. im Kreis Stormarn (Schleswig-Holstein) auf Grund von Haftbefehlen des Ermittlungsrichters des Bundesgerichtshofs vom 24.06.2026 festgenommen. Die Beschuldigten sind dringend verdächtig, Mitglieder der ausländischen terroristischen Vereinigung "Islamischer Staat (IS)" zu sein. Khaled Al H. wird zudem ein Kriegsverbrechen gegen Eigentum vorgeworfen. Mahmoud A. war bei der Schariapolizei tätig und Kommandeur einer Kampfeinheit des IS. Khaled Al H. beteiligte sich an Gefechten und besetzte die Erdölraffinerie in Baidschi. Nach seiner Einreise veröffentlichte er ab Juli 2022 IS-Propaganda. Beide wurden dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der die Untersuchungshaft anordnete.
    Am 08.07.2026 wurden die irakischen Staatsangehörigen Khaled Al H. und Mahmoud A. im Kreis Stormarn (Schleswig-Holstein) auf Grund von Haftbefehlen des Ermittlungsrichters des Bundesgerichtshofs vom 24.06.2026 festgenommen. Die Beschuldigten sind dringend verdächtig, Mitglieder der ausländischen terroristischen Vereinigung "Islamischer Staat (IS)" zu sein. Khaled Al H. wird zudem ein Kriegsverbrechen gegen Eigentum vorgeworfen. Mahmoud A. war bei der Schariapolizei tätig und Kommandeur einer Kampfeinheit des IS. Khaled Al H. beteiligte sich an Gefechten und besetzte die Erdölraffinerie in Baidschi. Nach seiner Einreise veröffentlichte er ab Juli 2022 IS-Propaganda. Beide wurden dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der die Untersuchungshaft anordnete.
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  • Alishia Bucher (21) vermisst
    Am 22.04.2021 gegen 12:00 Uhr reiste Alishia Bucher von ihrem Wohnort Adligenswil zum Luzerner Bahnhof, wo sie sich bis zum Abend aufhielt. Um 20:05 Uhr fuhr sie mit einem Regioexpress Richtung Olten, der um 20:27 Uhr in Sursee hielt. Ihr Handy war bis 0:03 Uhr im Ortsteil Haselmatte eingeloggt, danach verliert sich die Spur. Die 21-jährige Frau, die als Mann leben wollte, wird seitdem vermisst. Sie ist 1,63 m groß, schlank, hat blaue Augen, eine fünf Zentimeter lange Narbe am Hals und Tattoos am rechten und linken Unterarm. Bekleidet war sie mit schwarzem Parka, schwarzer Trainingshose und schwarzer Cap. Die Polizei geht von einem Verbrechen aus und bittet um Hinweise, insbesondere zu Bezugspunkten nach Österreich.
    Am 22.04.2021 gegen 12:00 Uhr reiste Alishia Bucher von ihrem Wohnort Adligenswil zum Luzerner Bahnhof, wo sie sich bis zum Abend aufhielt. Um 20:05 Uhr fuhr sie mit einem Regioexpress Richtung Olten, der um 20:27 Uhr in Sursee hielt. Ihr Handy war bis 0:03 Uhr im Ortsteil Haselmatte eingeloggt, danach verliert sich die Spur. Die 21-jährige Frau, die als Mann leben wollte, wird seitdem vermisst. Sie ist 1,63 m groß, schlank, hat blaue Augen, eine fünf Zentimeter lange Narbe am Hals und Tattoos am rechten und linken Unterarm. Bekleidet war sie mit schwarzem Parka, schwarzer Trainingshose und schwarzer Cap. Die Polizei geht von einem Verbrechen aus und bittet um Hinweise, insbesondere zu Bezugspunkten nach Österreich.
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  • 16-jähriger Ex-Schüler nach Amoklauf festgenommen
    Am 08.07.2026 gegen 12:50 Uhr betrat ein 16-jähriger Ex-Schüler das Welfen-Gymnasium im Dornauer Weg in Schongau, bewaffnet mit einer Pistole. Er feuerte einen Schuss ab, der niemanden traf, bevor die Waffe versagte. Anschließend griff er zu einem Messer und attackierte zwei 13-jährige Mädchen, die dabei schwer verletzt wurden und zunächst in Lebensgefahr schwebten. Sie wurden mit Rettungshubschraubern in Kliniken gebracht und konnten stabilisiert werden. Der Täter flüchtete, wurde jedoch von Lehrkräften und Polizei gemeinsam überwältigt und festgenommen. Er befindet sich in Untersuchungshaft. Der Jugendliche befand sich in einer psychischen Ausnahmesituation und war bereits in stationärer Behandlung. #Gewaltverbrechen
    Am 08.07.2026 gegen 12:50 Uhr betrat ein 16-jähriger Ex-Schüler das Welfen-Gymnasium im Dornauer Weg in Schongau, bewaffnet mit einer Pistole. Er feuerte einen Schuss ab, der niemanden traf, bevor die Waffe versagte. Anschließend griff er zu einem Messer und attackierte zwei 13-jährige Mädchen, die dabei schwer verletzt wurden und zunächst in Lebensgefahr schwebten. Sie wurden mit Rettungshubschraubern in Kliniken gebracht und konnten stabilisiert werden. Der Täter flüchtete, wurde jedoch von Lehrkräften und Polizei gemeinsam überwältigt und festgenommen. Er befindet sich in Untersuchungshaft. Der Jugendliche befand sich in einer psychischen Ausnahmesituation und war bereits in stationärer Behandlung. #Gewaltverbrechen
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  • Amoklauf am Gymnasium – Täter festgenommen
    Am 08.07.2026 gegen 12:50 Uhr löste ein 16-jähriger ehemaliger Schüler am Welfen-Gymnasium in Schongau einen Amokalarm aus. Der Jugendliche war mit einer Pistole und einem Messer bewaffnet und verletzte zwei 13-jährige Schülerinnen schwer mit Stichwunden. Nach einem Schuss aus der Pistole versagte die Waffe, sodass es nicht zu weiteren Verletzten kam. Der Täter flüchtete zunächst, konnte jedoch 17 Minuten nach dem Alarm festgenommen werden. Er wohnt bei seinen Eltern in der Nähe der Schule und war wegen einer psychischen Erkrankung in Behandlung. Die Tat ereignete sich laut Innenminister Alexander Dobrindt in einer psychischen Ausnahmesituation. Die beiden verletzten Mädchen schweben nicht mehr in Lebensgefahr. Die Polizei schließt Mittäter aus. #Gewaltverbrechen
    Am 08.07.2026 gegen 12:50 Uhr löste ein 16-jähriger ehemaliger Schüler am Welfen-Gymnasium in Schongau einen Amokalarm aus. Der Jugendliche war mit einer Pistole und einem Messer bewaffnet und verletzte zwei 13-jährige Schülerinnen schwer mit Stichwunden. Nach einem Schuss aus der Pistole versagte die Waffe, sodass es nicht zu weiteren Verletzten kam. Der Täter flüchtete zunächst, konnte jedoch 17 Minuten nach dem Alarm festgenommen werden. Er wohnt bei seinen Eltern in der Nähe der Schule und war wegen einer psychischen Erkrankung in Behandlung. Die Tat ereignete sich laut Innenminister Alexander Dobrindt in einer psychischen Ausnahmesituation. Die beiden verletzten Mädchen schweben nicht mehr in Lebensgefahr. Die Polizei schließt Mittäter aus. #Gewaltverbrechen
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  • Amoktat an Gymnasium – zwei Mädchen schwer verletzt
    Am 08.07.2026 gegen 10:00 Uhr kam es an einem Gymnasium in Schongau zu einer mutmaßlichen Amoktat. Zwei Mädchen wurden schwer verletzt. Der Tatverdächtige konnte festgenommen werden. #Gewaltverbrechen
    Am 08.07.2026 gegen 10:00 Uhr kam es an einem Gymnasium in Schongau zu einer mutmaßlichen Amoktat. Zwei Mädchen wurden schwer verletzt. Der Tatverdächtige konnte festgenommen werden. #Gewaltverbrechen
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  • 16-Jähriger nach Amoktat an Gymnasium festgenommen
    Am 08.07.2026 gegen Mittag kam es am Welfen-Gymnasium im Dornauer Weg in Schongau zu einem mutmaßlichen Amoklauf. Ein 16-jähriger Jugendlicher mit kroatischer Staatsbürgerschaft, der sich in der Vergangenheit in psychiatrischer Behandlung befand, griff mit einem Messer und einer Schusswaffe an. Mindestens zwei 13-jährige Schülerinnen wurden schwer verletzt und in Krankenhäuser gebracht, befinden sich aber außer Lebensgefahr. Die Gesamtzahl der Verletzten liegt im einstelligen Bereich. Der Täter flüchtete zunächst, konnte jedoch von der Polizei festgenommen werden. Mehr als 15 Streifen und sechs Hubschrauber waren im Einsatz. Eine Anlaufstelle für Angehörige wurde am Feuerwehrhaus in der Bahnhofstraße 46 eingerichtet. #Gewaltverbrechen
    Am 08.07.2026 gegen Mittag kam es am Welfen-Gymnasium im Dornauer Weg in Schongau zu einem mutmaßlichen Amoklauf. Ein 16-jähriger Jugendlicher mit kroatischer Staatsbürgerschaft, der sich in der Vergangenheit in psychiatrischer Behandlung befand, griff mit einem Messer und einer Schusswaffe an. Mindestens zwei 13-jährige Schülerinnen wurden schwer verletzt und in Krankenhäuser gebracht, befinden sich aber außer Lebensgefahr. Die Gesamtzahl der Verletzten liegt im einstelligen Bereich. Der Täter flüchtete zunächst, konnte jedoch von der Polizei festgenommen werden. Mehr als 15 Streifen und sechs Hubschrauber waren im Einsatz. Eine Anlaufstelle für Angehörige wurde am Feuerwehrhaus in der Bahnhofstraße 46 eingerichtet. #Gewaltverbrechen
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  • Zwei Mädchen bei Amoktat schwer verletzt
    Am 08.07.2026 kam es an einem Gymnasium in Schongau zu einer möglichen Amoktat, bei der mindestens zwei Mädchen schwer verletzt wurden. Ein mutmaßlicher Täter konnte festgenommen werden. Die genauen Umstände der Tat sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen. #Gewaltverbrechen
    Am 08.07.2026 kam es an einem Gymnasium in Schongau zu einer möglichen Amoktat, bei der mindestens zwei Mädchen schwer verletzt wurden. Ein mutmaßlicher Täter konnte festgenommen werden. Die genauen Umstände der Tat sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen. #Gewaltverbrechen
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  • 16-Jähriger nach Amoktat festgenommen
    Am 08.07.2026 kam es an einem Gymnasium in Schongau zu einer möglichen Amoktat. Ein 16-jähriger Tatverdächtiger wurde festgenommen. Zwei Mädchen wurden schwer verletzt und in Krankenhäuser gebracht. Ob sie in Lebensgefahr schweben, ist unklar. Die Polizei war mit zahlreichen Beamten am Welfen-Gymnasium im Einsatz. #Gewaltverbrechen
    Am 08.07.2026 kam es an einem Gymnasium in Schongau zu einer möglichen Amoktat. Ein 16-jähriger Tatverdächtiger wurde festgenommen. Zwei Mädchen wurden schwer verletzt und in Krankenhäuser gebracht. Ob sie in Lebensgefahr schweben, ist unklar. Die Polizei war mit zahlreichen Beamten am Welfen-Gymnasium im Einsatz. #Gewaltverbrechen
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  • Totes Neugeborenes in Hinterhof gefunden
    Am 08.07.2026 gegen 09:30 Uhr entdeckte ein Passant im Hinterhof einer Hochhaussiedlung in der Thermometersiedlung in Berlin-Lichterfelde ein totes Neugeborenes. Der Säugling lag sichtbar auf dem Boden. Die Mordkommission und Kriminaltechnik waren vor Ort und ermitteln. Die Polizei geht von einem Verbrechen aus. Die Gerichtsmedizin war ebenfalls am Fundort. Die Eltern des Kindes sind bislang unbekannt. Die Polizei sucht nach der Mutter, dem Vater sowie Zeugen. Der Fundort im Bezirk Steglitz-Zehlendorf war weiträumig abgesperrt.
    Am 08.07.2026 gegen 09:30 Uhr entdeckte ein Passant im Hinterhof einer Hochhaussiedlung in der Thermometersiedlung in Berlin-Lichterfelde ein totes Neugeborenes. Der Säugling lag sichtbar auf dem Boden. Die Mordkommission und Kriminaltechnik waren vor Ort und ermitteln. Die Polizei geht von einem Verbrechen aus. Die Gerichtsmedizin war ebenfalls am Fundort. Die Eltern des Kindes sind bislang unbekannt. Die Polizei sucht nach der Mutter, dem Vater sowie Zeugen. Der Fundort im Bezirk Steglitz-Zehlendorf war weiträumig abgesperrt.
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  • 16-Jähriger nach Amoklauf an Gymnasium festgenommen
    Am 08.07.2026 gegen Mittag kam es am Welfen-Gymnasium im Dornauer Weg in Schongau zu einem Großeinsatz der Polizei. Ein 16-Jähriger wurde nach Hinweisen auf eine Amoktat festgenommen. Mehrere Menschen wurden verletzt, darunter mindestens zwei Mädchen schwer. Der Vorfall ereignete sich teilweise auf dem Schulgelände und in unmittelbarer Nähe. Der mutmaßliche Täter befand sich zunächst auf der Flucht. Mehr als 15 Streifen und sechs Hubschrauber waren im Einsatz. Eine Anlaufstelle für Angehörige wurde am Feuerwehrhaus in der Bahnhofstraße 46 eingerichtet. #Gewaltverbrechen
    Am 08.07.2026 gegen Mittag kam es am Welfen-Gymnasium im Dornauer Weg in Schongau zu einem Großeinsatz der Polizei. Ein 16-Jähriger wurde nach Hinweisen auf eine Amoktat festgenommen. Mehrere Menschen wurden verletzt, darunter mindestens zwei Mädchen schwer. Der Vorfall ereignete sich teilweise auf dem Schulgelände und in unmittelbarer Nähe. Der mutmaßliche Täter befand sich zunächst auf der Flucht. Mehr als 15 Streifen und sechs Hubschrauber waren im Einsatz. Eine Anlaufstelle für Angehörige wurde am Feuerwehrhaus in der Bahnhofstraße 46 eingerichtet. #Gewaltverbrechen
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  • Zwei Leichen im Rhein entdeckt
    Am 07.07.2026 gegen 13:00 Uhr entdeckte ein Schiffsführer in Höhe einer Steigeranlage bei Kamp-Bornhofen im Rhein zwei leblose Körper. Die Feuerwehr barg eine circa 75-jährige Frau, der zweite Leichnam (männlich, ebenfalls etwa 75 Jahre alt) wurde von der Strömung mitgerissen und bislang nicht gefunden. Hinweise auf ein Verbrechen liegen nicht vor. Die Polizei Montabaur ermittelt zur Identität der Toten und den Todesumständen.
    Am 07.07.2026 gegen 13:00 Uhr entdeckte ein Schiffsführer in Höhe einer Steigeranlage bei Kamp-Bornhofen im Rhein zwei leblose Körper. Die Feuerwehr barg eine circa 75-jährige Frau, der zweite Leichnam (männlich, ebenfalls etwa 75 Jahre alt) wurde von der Strömung mitgerissen und bislang nicht gefunden. Hinweise auf ein Verbrechen liegen nicht vor. Die Polizei Montabaur ermittelt zur Identität der Toten und den Todesumständen.
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  • Sebastian Geier (26) seit 2021 vermisst
    Seit Juli 2021 wird der damals 26-jährige Sebastian Geier aus Großlangheim vermisst. Er wurde zuletzt in der Innenstadt von Kitzingen gesehen. Geier lebte mit seiner Mutter in Großlangheim und hielt sich regelmäßig in Kitzingen und Würzburg auf. Aufgrund eines kostenlosen Tickets für Bus und Bahn schließt die Polizei nicht aus, dass er sich auch weiter entfernt in Deutschland aufhalten könnte. Möglicherweise lebte er zeitweise im Obdachlosenmilieu oder bei Bekannten. Auch ein Verbrechen wird nicht ausgeschlossen. Die Polizei suchte bereits mit Leichenspürhunden im Raum Großlangheim, jedoch erfolglos. Geier ist etwa 1,80 Meter groß, von schlanker Statur, hat dunkelblonde Haare mit lichten Stellen und Geheimratsecken. Mittlerweile könnte er deutlich abgemagert sein und einen Vollbart tragen. Auffällig ist sein federnder, leicht nach vorn gebeugter Gang. Der Fall wird am 08.07.2026 in der ZDF-Sendung "Aktenzeichen XY.. Vermisst" vorgestellt.
    Seit Juli 2021 wird der damals 26-jährige Sebastian Geier aus Großlangheim vermisst. Er wurde zuletzt in der Innenstadt von Kitzingen gesehen. Geier lebte mit seiner Mutter in Großlangheim und hielt sich regelmäßig in Kitzingen und Würzburg auf. Aufgrund eines kostenlosen Tickets für Bus und Bahn schließt die Polizei nicht aus, dass er sich auch weiter entfernt in Deutschland aufhalten könnte. Möglicherweise lebte er zeitweise im Obdachlosenmilieu oder bei Bekannten. Auch ein Verbrechen wird nicht ausgeschlossen. Die Polizei suchte bereits mit Leichenspürhunden im Raum Großlangheim, jedoch erfolglos. Geier ist etwa 1,80 Meter groß, von schlanker Statur, hat dunkelblonde Haare mit lichten Stellen und Geheimratsecken. Mittlerweile könnte er deutlich abgemagert sein und einen Vollbart tragen. Auffällig ist sein federnder, leicht nach vorn gebeugter Gang. Der Fall wird am 08.07.2026 in der ZDF-Sendung "Aktenzeichen XY.. Vermisst" vorgestellt.
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  • Alexander Bohnert (51) vermisst
    Am 03.04.2024 gegen 8 Uhr verließ Alexander Bohnert (damals 51) sein Haus in Lichtenau-Muckenschopf, um nach einer Nachtschicht wandern zu gehen. Er trug eine schwarze Wanderhose, eine schwarze Softshelljacke, dunkle Wanderschuhe und einen Rucksack. Eine Überwachungskamera zeigte ihn beim Verlassen des Hauses. Nachdem er zu einem wichtigen Termin um 13 Uhr nicht erschienen war, suchten Angehörige nach ihm und meldeten ihn gegen 20 Uhr bei der Polizei als vermisst. Aufgrund eines Herzschrittmachers wurde eine großangelegte Suche mit Hubschraubern durchgeführt, jedoch ohne Erfolg. Zwei Jahre später fehlen weiterhin Hinweise auf seinen Aufenthaltsort oder ein Verbrechen. Die Polizei bittet um Hinweise.
    Am 03.04.2024 gegen 8 Uhr verließ Alexander Bohnert (damals 51) sein Haus in Lichtenau-Muckenschopf, um nach einer Nachtschicht wandern zu gehen. Er trug eine schwarze Wanderhose, eine schwarze Softshelljacke, dunkle Wanderschuhe und einen Rucksack. Eine Überwachungskamera zeigte ihn beim Verlassen des Hauses. Nachdem er zu einem wichtigen Termin um 13 Uhr nicht erschienen war, suchten Angehörige nach ihm und meldeten ihn gegen 20 Uhr bei der Polizei als vermisst. Aufgrund eines Herzschrittmachers wurde eine großangelegte Suche mit Hubschraubern durchgeführt, jedoch ohne Erfolg. Zwei Jahre später fehlen weiterhin Hinweise auf seinen Aufenthaltsort oder ein Verbrechen. Die Polizei bittet um Hinweise.
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  • Amoktat an Gymnasium mit mehreren Verletzten
    Am 08.07.2026 gegen 12:50 Uhr kam es am Welfen-Gymnasium in Schongau zu einer Gewalttat mit mehreren Schwerverletzten. Ein mutmaßlicher Täter flüchtete zunächst, konnte jedoch wenig später festgenommen werden. Die Polizei schließt einen Amoklauf nicht aus. Nach ersten Erkenntnissen erlitten mehrere Opfer Stichverletzungen. Die genaue Anzahl der Verletzten sowie ob es sich um Schüler oder Lehrer handelt, ist noch nicht bestätigt. Ein Polizeihubschrauber war im Einsatz. #Gewaltverbrechen
    Am 08.07.2026 gegen 12:50 Uhr kam es am Welfen-Gymnasium in Schongau zu einer Gewalttat mit mehreren Schwerverletzten. Ein mutmaßlicher Täter flüchtete zunächst, konnte jedoch wenig später festgenommen werden. Die Polizei schließt einen Amoklauf nicht aus. Nach ersten Erkenntnissen erlitten mehrere Opfer Stichverletzungen. Die genaue Anzahl der Verletzten sowie ob es sich um Schüler oder Lehrer handelt, ist noch nicht bestätigt. Ein Polizeihubschrauber war im Einsatz. #Gewaltverbrechen
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  • Totes Neugeborenes in Hinterhof entdeckt
    Am 08.07.2026 gegen 09:30 Uhr entdeckte ein Passant im Hinterhof einer Hochhaussiedlung in der Thermometersiedlung in Berlin-Lichterfelde ein totes Neugeborenes. Der Rettungsdienst der Feuerwehr wurde alarmiert, ein Notarzt konnte jedoch nur noch den Tod des Säuglings feststellen. Die Mordkommission und Kriminaltechnik sind vor Ort und ermitteln. Die Polizei geht von einem Verbrechen aus. Die Eltern des Kindes sind bislang unbekannt. Die Polizei sucht nach der Mutter, dem Vater sowie Zeugen. Der Fundort im Bezirk Steglitz-Zehlendorf wurde weiträumig abgesperrt.
    Am 08.07.2026 gegen 09:30 Uhr entdeckte ein Passant im Hinterhof einer Hochhaussiedlung in der Thermometersiedlung in Berlin-Lichterfelde ein totes Neugeborenes. Der Rettungsdienst der Feuerwehr wurde alarmiert, ein Notarzt konnte jedoch nur noch den Tod des Säuglings feststellen. Die Mordkommission und Kriminaltechnik sind vor Ort und ermitteln. Die Polizei geht von einem Verbrechen aus. Die Eltern des Kindes sind bislang unbekannt. Die Polizei sucht nach der Mutter, dem Vater sowie Zeugen. Der Fundort im Bezirk Steglitz-Zehlendorf wurde weiträumig abgesperrt.
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  • Amoklauf an Gymnasium
    Am 08.07.2026 gegen 08:00 Uhr kam es an einem Gymnasium in Schongau zu einem Amoklauf. Der mutmaßliche Einzeltäter wurde festgenommen. Es gibt mehrere Verletzte, die Polizei spricht von einer handvoll Opfern. Die Tatwaffe ist noch nicht bestätigt. Die Polizei ist mit über 15 Streifen im Einsatz und bittet, das Areal zu meiden. #Gewaltverbrechen
    Am 08.07.2026 gegen 08:00 Uhr kam es an einem Gymnasium in Schongau zu einem Amoklauf. Der mutmaßliche Einzeltäter wurde festgenommen. Es gibt mehrere Verletzte, die Polizei spricht von einer handvoll Opfern. Die Tatwaffe ist noch nicht bestätigt. Die Polizei ist mit über 15 Streifen im Einsatz und bittet, das Areal zu meiden. #Gewaltverbrechen
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  • Familienvater Alexander Bohnert vermisst
    Am 03.04.2024 gegen 8:00 Uhr verließ der 51-jährige Alexander Bohnert sein Haus in Lichtenau zu einer Wanderung. Er trug eine schwarze Wanderhose, eine schwarze Softshelljacke, dunkle Wanderschuhe und führte einen Rucksack mit sich. Eine Überwachungskamera filmte ihn dabei. Seitdem fehlt jede Spur von ihm. Die Polizei schließt nicht aus, dass er sich in einer hilflosen Lage befindet. Hinweise auf ein Verbrechen oder ein Motiv liegen nicht vor. Der Fall wird in der Sendung "Aktenzeichen XY.. Vermisst" thematisiert.
    Am 03.04.2024 gegen 8:00 Uhr verließ der 51-jährige Alexander Bohnert sein Haus in Lichtenau zu einer Wanderung. Er trug eine schwarze Wanderhose, eine schwarze Softshelljacke, dunkle Wanderschuhe und führte einen Rucksack mit sich. Eine Überwachungskamera filmte ihn dabei. Seitdem fehlt jede Spur von ihm. Die Polizei schließt nicht aus, dass er sich in einer hilflosen Lage befindet. Hinweise auf ein Verbrechen oder ein Motiv liegen nicht vor. Der Fall wird in der Sendung "Aktenzeichen XY.. Vermisst" thematisiert.
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  • Dölzschen: Corina Niemand (43) vermisst
    Am 23.03.2024 wurde die 43-jährige Hydrologin Corina Niemand zuletzt in ihrer Wohnung im Dresdner Stadtteil Dölzschen gesehen. Aufgrund einer Erkrankung ging die Polizei von einer lebensbedrohlichen Situation aus und leitete umfangreiche Suchmaßnahmen ein, darunter den Einsatz von Fährtenhunden und Hubschraubern. Die Ermittlungen erstreckten sich bis nach Spanien und Hawaii, wo die Vermisste zeitweise studiert hatte. An Ostern 2026 wurde auf einem Grundstück an der Tharandter Straße, etwa 500 Meter von ihrer Wohnung entfernt, ein menschlicher Knochen gefunden. Die gerichtsmedizinische Untersuchung bestätigte, dass der Knochen von Corina Niemand stammt. Der Knochen weist keine Beschädigungen auf. Ein SEK durchsuchte die nahegelegene Felswand, fand jedoch keine weiteren Spuren. Die Ermittler gehen nicht mehr davon aus, dass die Vermisste lebt. Die Todesursache ist unklar; ein Unglück, ein Verbrechen oder Suizid werden nicht ausgeschlossen.
    Am 23.03.2024 wurde die 43-jährige Hydrologin Corina Niemand zuletzt in ihrer Wohnung im Dresdner Stadtteil Dölzschen gesehen. Aufgrund einer Erkrankung ging die Polizei von einer lebensbedrohlichen Situation aus und leitete umfangreiche Suchmaßnahmen ein, darunter den Einsatz von Fährtenhunden und Hubschraubern. Die Ermittlungen erstreckten sich bis nach Spanien und Hawaii, wo die Vermisste zeitweise studiert hatte. An Ostern 2026 wurde auf einem Grundstück an der Tharandter Straße, etwa 500 Meter von ihrer Wohnung entfernt, ein menschlicher Knochen gefunden. Die gerichtsmedizinische Untersuchung bestätigte, dass der Knochen von Corina Niemand stammt. Der Knochen weist keine Beschädigungen auf. Ein SEK durchsuchte die nahegelegene Felswand, fand jedoch keine weiteren Spuren. Die Ermittler gehen nicht mehr davon aus, dass die Vermisste lebt. Die Todesursache ist unklar; ein Unglück, ein Verbrechen oder Suizid werden nicht ausgeschlossen.
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  • 45-jähriger Fatih G. nach Amoklauf in Mutter-Kind-Einrichtung festgenommen
    Am 22.06.2026 gegen 10:00 Uhr erschoss der 45-jährige Fatih G. in einer Mutter-Kind-Einrichtung in Stade sechs Menschen. Der Tatverdächtige war zu einem Hilfeplangespräch erschienen, nachdem er und die Mutter seiner drei Monate alten Tochter das Sorgerecht verloren hatten. Die Mutter des Kindes wurde von G. vor der Tat aus dem Raum geschickt. Nach der Tat floh G. in einem AMG-Mercedes, der von der Patentante des Kindes gefahren wurde, die er mit vorgehaltener Waffe dazu zwang. Die Polizei stoppte das Fahrzeug durch Reifenschüsse. G. wurde festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. Er spricht mit den Ermittlern. Nach einem Bericht der Bild-Zeitung stand G. in der Türkei bereits wegen schwerer Sexualdelikte im Fokus der Justiz. #Gewaltverbrechen
    Am 22.06.2026 gegen 10:00 Uhr erschoss der 45-jährige Fatih G. in einer Mutter-Kind-Einrichtung in Stade sechs Menschen. Der Tatverdächtige war zu einem Hilfeplangespräch erschienen, nachdem er und die Mutter seiner drei Monate alten Tochter das Sorgerecht verloren hatten. Die Mutter des Kindes wurde von G. vor der Tat aus dem Raum geschickt. Nach der Tat floh G. in einem AMG-Mercedes, der von der Patentante des Kindes gefahren wurde, die er mit vorgehaltener Waffe dazu zwang. Die Polizei stoppte das Fahrzeug durch Reifenschüsse. G. wurde festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. Er spricht mit den Ermittlern. Nach einem Bericht der Bild-Zeitung stand G. in der Türkei bereits wegen schwerer Sexualdelikte im Fokus der Justiz. #Gewaltverbrechen
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  • Fatih G. nach Amoklauf festgenommen
    Am 29.06.2026 gegen 10:00 Uhr eröffnete der 45-jährige Fatih G. in einem Mutter-Kind-Heim in Stade das Feuer. Bei dem Angriff kamen drei Mitarbeiter des Jugendamts Hannover und drei Mitarbeiter der Jugendhilfeeinrichtung ums Leben. Fünf Opfer starben vor Ort, eine sechste Person erlag später im Krankenhaus ihren Verletzungen. Der Tatverdächtige wurde kurz nach der Tat in einem Auto festgenommen. Am 30.06.2026 wurde Haftbefehl gegen ihn erlassen. Hintergrund war ein Sorgerechtstermin für seine Tochter. Dem Entzug der Gesundheitssorge war eine Verletzung des Kindes vorausgegangen. G. soll bereits mehrfach mit der Justiz in Kontakt gekommen sein, unter anderem wegen des Verdachts auf schweren sexuellen Missbrauch seiner Tochter. In der Türkei wird gegen ihn wegen eines Gefängnisausbruchs gefahndet. Die 65-jährige Fahrerin des Fluchtwagens wurde ebenfalls festgenommen. #Gewaltverbrechen
    Am 29.06.2026 gegen 10:00 Uhr eröffnete der 45-jährige Fatih G. in einem Mutter-Kind-Heim in Stade das Feuer. Bei dem Angriff kamen drei Mitarbeiter des Jugendamts Hannover und drei Mitarbeiter der Jugendhilfeeinrichtung ums Leben. Fünf Opfer starben vor Ort, eine sechste Person erlag später im Krankenhaus ihren Verletzungen. Der Tatverdächtige wurde kurz nach der Tat in einem Auto festgenommen. Am 30.06.2026 wurde Haftbefehl gegen ihn erlassen. Hintergrund war ein Sorgerechtstermin für seine Tochter. Dem Entzug der Gesundheitssorge war eine Verletzung des Kindes vorausgegangen. G. soll bereits mehrfach mit der Justiz in Kontakt gekommen sein, unter anderem wegen des Verdachts auf schweren sexuellen Missbrauch seiner Tochter. In der Türkei wird gegen ihn wegen eines Gefängnisausbruchs gefahndet. Die 65-jährige Fahrerin des Fluchtwagens wurde ebenfalls festgenommen. #Gewaltverbrechen
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  • Anklage wegen Nord-Stream-Sprengung erhoben
    Am 30.06.2026 erhob die Bundesanwaltschaft Anklage vor dem Staatsschutzsenat des Hanseatischen Oberlandesgerichts in Hamburg gegen den ukrainischen Staatsangehörigen Serhii K. Der Angeschuldigte ist als Mittäter eines Kriegsverbrechens des Angriffs gegen zivile Objekte, des Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion, der Zerstörung von Bauwerken sowie der Störung öffentlicher Betriebe hinreichend verdächtig. Serhii K. war im Jahr 2022 Offizier der ukrainischen Armee. Nach Beginn des russischen Angriffskrieges Ende Februar 2022 entwickelten er und weitere Militärangehörige im Auftrag staatlicher Stellen in der Ukraine den Plan, die Erdgasleitungen Nord Stream 1 und Nord Stream 2 zu zerstören. Am 4. September 2022 reiste Serhii K. mit einem gefälschten ukrainischen Reisepass über Polen nach Deutschland ein. Mit einer hochseetauglichen Segelyacht transportierte er und seine Mittäter größere Mengen militärisch verwendbarer Hochleistungssprengstoffe bis in die Nähe der dänischen Insel Bornholm. Dort brachte die Gruppe bis zum 22. September 2022 verschiedene Sprengsätze mit Zeitzündern an den Gasleitungen an. Die Sprengsätze detonierten am 26. September 2022 und verursachten schwere Schäden an den beiden Pipelines. Serhii K. wurde am 21. August 2025 auf Grund eines Europäischen Haftbefehls von italienischen Beamten in der Provinz Rimini festgenommen und im November 2025 nach Deutschland überstellt.
    Am 30.06.2026 erhob die Bundesanwaltschaft Anklage vor dem Staatsschutzsenat des Hanseatischen Oberlandesgerichts in Hamburg gegen den ukrainischen Staatsangehörigen Serhii K. Der Angeschuldigte ist als Mittäter eines Kriegsverbrechens des Angriffs gegen zivile Objekte, des Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion, der Zerstörung von Bauwerken sowie der Störung öffentlicher Betriebe hinreichend verdächtig. Serhii K. war im Jahr 2022 Offizier der ukrainischen Armee. Nach Beginn des russischen Angriffskrieges Ende Februar 2022 entwickelten er und weitere Militärangehörige im Auftrag staatlicher Stellen in der Ukraine den Plan, die Erdgasleitungen Nord Stream 1 und Nord Stream 2 zu zerstören. Am 4. September 2022 reiste Serhii K. mit einem gefälschten ukrainischen Reisepass über Polen nach Deutschland ein. Mit einer hochseetauglichen Segelyacht transportierte er und seine Mittäter größere Mengen militärisch verwendbarer Hochleistungssprengstoffe bis in die Nähe der dänischen Insel Bornholm. Dort brachte die Gruppe bis zum 22. September 2022 verschiedene Sprengsätze mit Zeitzündern an den Gasleitungen an. Die Sprengsätze detonierten am 26. September 2022 und verursachten schwere Schäden an den beiden Pipelines. Serhii K. wurde am 21. August 2025 auf Grund eines Europäischen Haftbefehls von italienischen Beamten in der Provinz Rimini festgenommen und im November 2025 nach Deutschland überstellt.
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  • Anklage gegen mutmaßlichen Nord-Stream-Saboteur erhoben
    Die Bundesanwaltschaft hat Anklage gegen den Ukrainer Serhij K. erhoben. Ihm werden Kriegsverbrechen, Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion und Zerstörung von Bauwerken vorgeworfen. Er soll die Sabotage an den Nord-Stream-Gasleitungen in der Ostsee koordiniert haben. Serhij K. wurde am 27. November nach Deutschland überstellt und sitzt seitdem in Untersuchungshaft. Der Staatsschutzsenat des Hanseatischen Oberlandesgerichts in Hamburg muss über die Zulassung der Anklage entscheiden.
    Die Bundesanwaltschaft hat Anklage gegen den Ukrainer Serhij K. erhoben. Ihm werden Kriegsverbrechen, Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion und Zerstörung von Bauwerken vorgeworfen. Er soll die Sabotage an den Nord-Stream-Gasleitungen in der Ostsee koordiniert haben. Serhij K. wurde am 27. November nach Deutschland überstellt und sitzt seitdem in Untersuchungshaft. Der Staatsschutzsenat des Hanseatischen Oberlandesgerichts in Hamburg muss über die Zulassung der Anklage entscheiden.
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  • Cold Case Mord an Marion Baier (12) wieder aufgerollt
    Am 01.07.2026 sucht die Polizei in Mittelfranken mit einem großen Banner und Flyern nach neuen Hinweisen im Mordfall der zwölfjährigen Marion Baier. Das Verbrechen ereignete sich vor 53 Jahren in Oberasbach (Landkreis Fürth). Die Ermittler hoffen, durch die erneute Öffentlichkeitsarbeit insbesondere in Seniorenwohnanlagen neue Zeugen zu finden, die möglicherweise den Täter identifizieren können. #Mord
    Am 01.07.2026 sucht die Polizei in Mittelfranken mit einem großen Banner und Flyern nach neuen Hinweisen im Mordfall der zwölfjährigen Marion Baier. Das Verbrechen ereignete sich vor 53 Jahren in Oberasbach (Landkreis Fürth). Die Ermittler hoffen, durch die erneute Öffentlichkeitsarbeit insbesondere in Seniorenwohnanlagen neue Zeugen zu finden, die möglicherweise den Täter identifizieren können. #Mord
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  • Festnahme wegen Völkermordes und Mordes
    Am 01.07.2026 nahm die Bundesanwaltschaft aufgrund eines Haftbefehls des Ermittlungsrichters des Bundesgerichtshofs vom 17.06.2026 in Hessen (Main-Kinzig-Kreis) den deutschen und ruandischen Staatsangehörigen Innocent S. fest. Der Beschuldigte ist dringend verdächtig, als Mittäter des Verbrechens des Völkermordes und Mordes in fünfundzwanzig Fällen. Von Anfang April bis Anfang Juli 1994 kam es in Ruanda zu flächendeckenden Tötungen von Tutsi durch Hutu, bei denen schätzungsweise 500.000 bis 1.000.000 Menschen starben. Innocent S. war Assistent des Bürgermeisters von Kayove in der Präfektur Gisenyi. Er ordnete zu fünf Gelegenheiten die Ermordung von insgesamt 25 Tutsi an, stachelte zur Vernichtung an und ließ Todeslisten anlegen. In einem Fall schnitt er einem Mann eigenhändig mit einem Messer in die Brust. Der Beschuldigte wird dem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs vorgeführt, der über den Vollzug von Untersuchungshaft entscheidet. #Mord
    Am 01.07.2026 nahm die Bundesanwaltschaft aufgrund eines Haftbefehls des Ermittlungsrichters des Bundesgerichtshofs vom 17.06.2026 in Hessen (Main-Kinzig-Kreis) den deutschen und ruandischen Staatsangehörigen Innocent S. fest. Der Beschuldigte ist dringend verdächtig, als Mittäter des Verbrechens des Völkermordes und Mordes in fünfundzwanzig Fällen. Von Anfang April bis Anfang Juli 1994 kam es in Ruanda zu flächendeckenden Tötungen von Tutsi durch Hutu, bei denen schätzungsweise 500.000 bis 1.000.000 Menschen starben. Innocent S. war Assistent des Bürgermeisters von Kayove in der Präfektur Gisenyi. Er ordnete zu fünf Gelegenheiten die Ermordung von insgesamt 25 Tutsi an, stachelte zur Vernichtung an und ließ Todeslisten anlegen. In einem Fall schnitt er einem Mann eigenhändig mit einem Messer in die Brust. Der Beschuldigte wird dem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs vorgeführt, der über den Vollzug von Untersuchungshaft entscheidet. #Mord
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  • Tatverdächtiger nach Tötung einer 20-Jährigen in Polen festgenommen
    Am 23.06.2026 wurde eine 20-jährige Vietnamesin tot in einer Wohnung in der Rudolf-Breitscheid-Straße in Greiz aufgefunden. Die Ermittler gehen von einem Gewaltverbrechen aus. Ein 35-jähriger vietnamesischer Staatsbürger wurde im Raum Warschau in Polen festgenommen. Er steht in dringendem Tatverdacht, die junge Frau getötet zu haben. Der mutmaßliche Täter befindet sich noch in Polen, ein Auslieferungsverfahren nach Deutschland wurde eingeleitet. Die Festnahme erfolgte durch enge Zusammenarbeit der Staatsanwaltschaft, des Thüringer Landeskriminalamtes, der Kripo Gera und der polnischen Polizei. Die Mordkommission des TLKA führt die weiteren Ermittlungen unter Leitung der Staatsanwaltschaft Gera. #Mord
    Am 23.06.2026 wurde eine 20-jährige Vietnamesin tot in einer Wohnung in der Rudolf-Breitscheid-Straße in Greiz aufgefunden. Die Ermittler gehen von einem Gewaltverbrechen aus. Ein 35-jähriger vietnamesischer Staatsbürger wurde im Raum Warschau in Polen festgenommen. Er steht in dringendem Tatverdacht, die junge Frau getötet zu haben. Der mutmaßliche Täter befindet sich noch in Polen, ein Auslieferungsverfahren nach Deutschland wurde eingeleitet. Die Festnahme erfolgte durch enge Zusammenarbeit der Staatsanwaltschaft, des Thüringer Landeskriminalamtes, der Kripo Gera und der polnischen Polizei. Die Mordkommission des TLKA führt die weiteren Ermittlungen unter Leitung der Staatsanwaltschaft Gera. #Mord
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  • Fünf Tote bei Schüssen in Jugendhilfeeinrichtung
    Am 29.06.2026 kam es in einer Jugendhilfeeinrichtung in Stade zu einem Gewaltverbrechen, bei dem fünf Erwachsene getötet und mehrere Menschen zum Teil schwer verletzt wurden. Die Polizei nahm zwei Verdächtige fest, darunter den mutmaßlichen Schützen. Die Bevölkerung wurde aufgefordert, den Bereich weiträumig zu meiden. Aktuell besteht keine weitere Gefahr. #Waffen
    Am 29.06.2026 kam es in einer Jugendhilfeeinrichtung in Stade zu einem Gewaltverbrechen, bei dem fünf Erwachsene getötet und mehrere Menschen zum Teil schwer verletzt wurden. Die Polizei nahm zwei Verdächtige fest, darunter den mutmaßlichen Schützen. Die Bevölkerung wurde aufgefordert, den Bereich weiträumig zu meiden. Aktuell besteht keine weitere Gefahr. #Waffen
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  • Bargeldpfändung bei Ausreise
    Am Sonntag, 28.06.2026, kontrollierte die Grenzpolizeiinspektion Memmingen bei der Ausreisekontrolle eines Fluges nach Banja Luka (Bosnien) einen 26-jährigen deutschen Staatsangehörigen. Dabei stellte sich heraus, dass der Mann in der Vergangenheit wegen eines Verbrechens nach dem Betäubungsmittelgesetz verurteilt worden war. Aufgrund eines vorliegenden Pfändungsbeschlusses stellten die Polizeibeamten etwa einen mittleren vierstelligen Betrag seines mitgeführten Bargelds sicher. Nach der Maßnahme durfte der Mann ausreisen.
    Am Sonntag, 28.06.2026, kontrollierte die Grenzpolizeiinspektion Memmingen bei der Ausreisekontrolle eines Fluges nach Banja Luka (Bosnien) einen 26-jährigen deutschen Staatsangehörigen. Dabei stellte sich heraus, dass der Mann in der Vergangenheit wegen eines Verbrechens nach dem Betäubungsmittelgesetz verurteilt worden war. Aufgrund eines vorliegenden Pfändungsbeschlusses stellten die Polizeibeamten etwa einen mittleren vierstelligen Betrag seines mitgeführten Bargelds sicher. Nach der Maßnahme durfte der Mann ausreisen.
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  • Mutmaßlicher Täter nach Festnahme reanimiert
    Im Fall des getöteten Ehepaares in Bremen hat die Polizei den mutmaßlichen Täter festgenommen. Der 22-jährige Deutsche wurde von Spezialeinsatzkräften in einem Maisfeld in Schwanewede (Niedersachsen) mit lebensgefährlichen Verletzungen gefunden. Einsatzkräfte reanimierten den Mann, anschließend wurde er begleitet von Beamten ins Krankenhaus gebracht. Die Ermittler hatten zuvor öffentlich nach dem Mann gefahndet. Hinweise aus der Bevölkerung und die enge Zusammenarbeit innerhalb der Polizei führten zur Festnahme. Die Ermittlungen der Mordkommission und der Staatsanwaltschaft Bremen dauern an. Am Freitagmittag waren ein 40-jähriger Mann und seine 35-jährige Ehefrau tot im Bremer Stadtteil Vegesack entdeckt worden. Der Mann wurde mit tödlichen Stich- und Schnittverletzungen auf der Straße gefunden, die Frau im Keller eines Mehrparteienhauses. Die Polizei geht von einem Gewaltverbrechen aus. Der Tatverdächtige war polizeibekannt und im April mit einem Druckluftgewehr aufgefallen, wurde aber mangels psychischer Krankheit oder Fremdgefährdung wieder freigelassen.
    Im Fall des getöteten Ehepaares in Bremen hat die Polizei den mutmaßlichen Täter festgenommen. Der 22-jährige Deutsche wurde von Spezialeinsatzkräften in einem Maisfeld in Schwanewede (Niedersachsen) mit lebensgefährlichen Verletzungen gefunden. Einsatzkräfte reanimierten den Mann, anschließend wurde er begleitet von Beamten ins Krankenhaus gebracht. Die Ermittler hatten zuvor öffentlich nach dem Mann gefahndet. Hinweise aus der Bevölkerung und die enge Zusammenarbeit innerhalb der Polizei führten zur Festnahme. Die Ermittlungen der Mordkommission und der Staatsanwaltschaft Bremen dauern an. Am Freitagmittag waren ein 40-jähriger Mann und seine 35-jährige Ehefrau tot im Bremer Stadtteil Vegesack entdeckt worden. Der Mann wurde mit tödlichen Stich- und Schnittverletzungen auf der Straße gefunden, die Frau im Keller eines Mehrparteienhauses. Die Polizei geht von einem Gewaltverbrechen aus. Der Tatverdächtige war polizeibekannt und im April mit einem Druckluftgewehr aufgefallen, wurde aber mangels psychischer Krankheit oder Fremdgefährdung wieder freigelassen.
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  • Mordanklage gegen Ex-Freundin des Vaters
    Am 09.03.2026 teilte die Staatsanwaltschaft Rostock mit, dass sie eine ehemalige Freundin des Vaters des getöteten achtjährigen Fabians aus Güstrow wegen heimtückischen Mordes angeklagt hat. Die Frau soll den Jungen im Oktober 2025 aus der Wohnung der Mutter gelockt und an einem Tümpel auf einem Feld mit mindestens sechs Messerstichen getötet haben. Um Spuren zu beseitigen, soll sie den Leichnam später mit Brandbeschleuniger angezündet haben. Fabian verschwand am 10. Oktober 2025, seine Mutter meldete ihn am Abend als vermisst. Die verbrannte Leiche wurde am 14. Oktober 2025 am Ufer eines Tümpels etwa 15 Kilometer südlich von Güstrow gefunden. Die Obduktion ergab ein Gewaltverbrechen. Die Polizei war mehrfach am Fundort. Am 5. November 2025 wurde in der Sendung „Aktenzeichen XY..ungelöst“ um Zeugenhinweise gebeten. #Mord
    Am 09.03.2026 teilte die Staatsanwaltschaft Rostock mit, dass sie eine ehemalige Freundin des Vaters des getöteten achtjährigen Fabians aus Güstrow wegen heimtückischen Mordes angeklagt hat. Die Frau soll den Jungen im Oktober 2025 aus der Wohnung der Mutter gelockt und an einem Tümpel auf einem Feld mit mindestens sechs Messerstichen getötet haben. Um Spuren zu beseitigen, soll sie den Leichnam später mit Brandbeschleuniger angezündet haben. Fabian verschwand am 10. Oktober 2025, seine Mutter meldete ihn am Abend als vermisst. Die verbrannte Leiche wurde am 14. Oktober 2025 am Ufer eines Tümpels etwa 15 Kilometer südlich von Güstrow gefunden. Die Obduktion ergab ein Gewaltverbrechen. Die Polizei war mehrfach am Fundort. Am 5. November 2025 wurde in der Sendung „Aktenzeichen XY..ungelöst“ um Zeugenhinweise gebeten. #Mord
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  • Vermisster Lars Wunder tot aufgefunden
    Am 12.04.2016 wurde die Leiche des seit Dezember 2015 vermissten Lars Wunder (31) aus Jemgum (Kreis Leer) auf einem Acker im Gemeindegebiet entdeckt. Ein Landwirt fand den Toten. Hinweise auf ein Gewaltverbrechen liegen derzeit nicht vor. Die genauen Todesumstände werden in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Aurich ermittelt. Eine gerichtsmedizinische Untersuchung ist für den 13.04.2016 in Oldenburg geplant. Der Mann war nach einem Feuerwehrfest in Critzum am 05.12.2015 nicht zurückgekehrt. Trotz umfangreicher Suchaktionen von Polizei, Feuerwehr und Angehörigen, die mehrere Kilometer von der Fundstelle entfernt stattfanden, blieb er bislang verschwunden.
    Am 12.04.2016 wurde die Leiche des seit Dezember 2015 vermissten Lars Wunder (31) aus Jemgum (Kreis Leer) auf einem Acker im Gemeindegebiet entdeckt. Ein Landwirt fand den Toten. Hinweise auf ein Gewaltverbrechen liegen derzeit nicht vor. Die genauen Todesumstände werden in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Aurich ermittelt. Eine gerichtsmedizinische Untersuchung ist für den 13.04.2016 in Oldenburg geplant. Der Mann war nach einem Feuerwehrfest in Critzum am 05.12.2015 nicht zurückgekehrt. Trotz umfangreicher Suchaktionen von Polizei, Feuerwehr und Angehörigen, die mehrere Kilometer von der Fundstelle entfernt stattfanden, blieb er bislang verschwunden.
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  • Leichenteil einer vermissten Prostituierten gefunden
    Am 15.08.2017 gegen 13:36 Uhr entdeckte ein Spaziergänger in der Bille in Hamburg-Horn den abgetrennten Kopf einer Frau. Es handelt sich mutmaßlich um den Kopf einer 48-jährigen Prostituierten, die seit dem 01.08.2017 vermisst wurde und einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen war. Polizeitaucher waren bereits in der Nähe im Tiefstackkanal im Einsatz. Die Ermittlungen zur Täterschaft dauern.
    Am 15.08.2017 gegen 13:36 Uhr entdeckte ein Spaziergänger in der Bille in Hamburg-Horn den abgetrennten Kopf einer Frau. Es handelt sich mutmaßlich um den Kopf einer 48-jährigen Prostituierten, die seit dem 01.08.2017 vermisst wurde und einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen war. Polizeitaucher waren bereits in der Nähe im Tiefstackkanal im Einsatz. Die Ermittlungen zur Täterschaft dauern.
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  • Vermisster Fabian (8) tot aufgefunden
    Am 14.10.2025 wurde bei Klein Upahl eine Kinderleiche gefunden. Eine DNA-Analyse bestätigte, dass es sich um den seit dem 10.10.2025 vermissten achtjährigen Fabian aus Güstrow handelt. Laut vorläufigem Obduktionsergebnis wurde der Junge Opfer eines Gewaltverbrechens. Die Ex-Freundin des Vaters gab an, die Leiche bei einem Spaziergang mit ihrem Hund entdeckt zu haben.
    Am 14.10.2025 wurde bei Klein Upahl eine Kinderleiche gefunden. Eine DNA-Analyse bestätigte, dass es sich um den seit dem 10.10.2025 vermissten achtjährigen Fabian aus Güstrow handelt. Laut vorläufigem Obduktionsergebnis wurde der Junge Opfer eines Gewaltverbrechens. Die Ex-Freundin des Vaters gab an, die Leiche bei einem Spaziergang mit ihrem Hund entdeckt zu haben.
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  • Vier Jugendliche unter Verdacht auf Sexualverbrechen
    Am 13.06.2026 gegen Abend kam es in einem Mehrfamilienhaus im Süden von Halle zu einem Sexualverbrechen. Vier Mädchen wurden Opfer, zwei von ihnen wurden zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht, zwei weitere ambulant behandelt. Die Polizei überprüfte auch, ob den Mädchen bewusstseinsbeeinflussende Substanzen verabreicht wurden. Vier Tatverdächtige im Alter zwischen 13 und 16 Jahren wurden vorläufig festgenommen, ein 13-Jähriger wurde wieder freigelassen. Die drei strafmündigen Jugendlichen sollen am 15.06.2026 dem Haftrichter vorgeführt werden. Die Ermittlungen zu den Tathintergründen und genauen Abläufen dauern.
    Am 13.06.2026 gegen Abend kam es in einem Mehrfamilienhaus im Süden von Halle zu einem Sexualverbrechen. Vier Mädchen wurden Opfer, zwei von ihnen wurden zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht, zwei weitere ambulant behandelt. Die Polizei überprüfte auch, ob den Mädchen bewusstseinsbeeinflussende Substanzen verabreicht wurden. Vier Tatverdächtige im Alter zwischen 13 und 16 Jahren wurden vorläufig festgenommen, ein 13-Jähriger wurde wieder freigelassen. Die drei strafmündigen Jugendlichen sollen am 15.06.2026 dem Haftrichter vorgeführt werden. Die Ermittlungen zu den Tathintergründen und genauen Abläufen dauern.
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  • 29-Jährige tot aufgefunden – Ehemann in U-Haft
    Am 01.06.2026 wurde eine 29-jährige Frau tot in ihrem Auto bei Müsch im Landkreis Ahrweiler aufgefunden. Sie wies Stich- und Schnittverletzungen auf und wurde Opfer eines Gewaltverbrechens. Ihr getrennt lebender Ehemann, ein 43-jähriger Tunesier aus Nordrhein-Westfalen, steht unter dringendem Tatverdacht und befindet sich in Untersuchungshaft. Die Frau war bereits am Donnerstag als vermisst gemeldet worden. Der 43-Jährige suchte am Folgetag unter einem Vorwand eine Polizeiwache in Nordrhein-Westfalen auf, wo er aufgrund von Blutspuren an den Händen festgenommen wurde. Eine Untersuchung ergab, dass es sich um das Blut der Getöteten handelte. Das Paar lebte getrennt, und gegen den Mann war bereits ein Kontaktverbot nach dem Gewaltschutzgesetz verhängt worden. Die Obduktion der Leiche wurde angeordnet. Die Ermittlungen zum genauen Tatablauf und zu einer möglichen Mordanklage dauern.
    Am 01.06.2026 wurde eine 29-jährige Frau tot in ihrem Auto bei Müsch im Landkreis Ahrweiler aufgefunden. Sie wies Stich- und Schnittverletzungen auf und wurde Opfer eines Gewaltverbrechens. Ihr getrennt lebender Ehemann, ein 43-jähriger Tunesier aus Nordrhein-Westfalen, steht unter dringendem Tatverdacht und befindet sich in Untersuchungshaft. Die Frau war bereits am Donnerstag als vermisst gemeldet worden. Der 43-Jährige suchte am Folgetag unter einem Vorwand eine Polizeiwache in Nordrhein-Westfalen auf, wo er aufgrund von Blutspuren an den Händen festgenommen wurde. Eine Untersuchung ergab, dass es sich um das Blut der Getöteten handelte. Das Paar lebte getrennt, und gegen den Mann war bereits ein Kontaktverbot nach dem Gewaltschutzgesetz verhängt worden. Die Obduktion der Leiche wurde angeordnet. Die Ermittlungen zum genauen Tatablauf und zu einer möglichen Mordanklage dauern.
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  • Amoklauf an Universität – Täter weiter flüchtig
    Am 13.12.2025 gegen Nachmittag kam es an der Brown University in Providence zu einem Amoklauf, bei dem zwei Studenten erschossen und neun Personen verletzt wurden. Der Vorfall löste stundenlange Sperrungen des Campus aus. Am Sonntagmorgen, 14.12.2025, nahmen Beamte eine Person in Gewahrsam, die als 24-jähriger Mann aus Wisconsin identifiziert wurde. Diese Person wurde jedoch am Sonntagabend wieder freigelassen, da sich der Verdacht nicht bestätigte. Der oder die tatsächlichen Täter sind weiterhin auf freiem Fuß. Die Ermittlungen zu Motiv und Täterschaft dauern. #Gewaltverbrechen
    Am 13.12.2025 gegen Nachmittag kam es an der Brown University in Providence zu einem Amoklauf, bei dem zwei Studenten erschossen und neun Personen verletzt wurden. Der Vorfall löste stundenlange Sperrungen des Campus aus. Am Sonntagmorgen, 14.12.2025, nahmen Beamte eine Person in Gewahrsam, die als 24-jähriger Mann aus Wisconsin identifiziert wurde. Diese Person wurde jedoch am Sonntagabend wieder freigelassen, da sich der Verdacht nicht bestätigte. Der oder die tatsächlichen Täter sind weiterhin auf freiem Fuß. Die Ermittlungen zu Motiv und Täterschaft dauern. #Gewaltverbrechen
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  • Leichenfund – Ermittlungen gegen zwei Männer
    Am 13.12.2025 ermittelt die Polizei im Fall eines toten 16-Jährigen in Ottobeuren (Landkreis Unterallgäu) gegen zwei Männer. Die Leiche wurde am Samstagnachmittag in einem Innenhof gefunden. Die Ermittler gehen davon aus, dass der Jugendliche nicht am Fundort starb, sondern einige Stunden zuvor in einer nahe gelegenen Wohnung. Die beiden Männer sollen die Leiche in der Nähe des Jugendhauses abgelegt und anschließend den Notruf gewählt haben. Die Todesursache ist unklar, es gibt keine Hinweise auf Unfall oder Gewaltverbrechen. Gegen einen 25-Jährigen wird wegen Verschaffung von Drogen ermittelt, seine Wohnung wurde durchsucht. Gegen einen 41-Jährigen läuft ein Verfahren wegen versuchter Strafvereitelung. #Leichenfund
    Am 13.12.2025 ermittelt die Polizei im Fall eines toten 16-Jährigen in Ottobeuren (Landkreis Unterallgäu) gegen zwei Männer. Die Leiche wurde am Samstagnachmittag in einem Innenhof gefunden. Die Ermittler gehen davon aus, dass der Jugendliche nicht am Fundort starb, sondern einige Stunden zuvor in einer nahe gelegenen Wohnung. Die beiden Männer sollen die Leiche in der Nähe des Jugendhauses abgelegt und anschließend den Notruf gewählt haben. Die Todesursache ist unklar, es gibt keine Hinweise auf Unfall oder Gewaltverbrechen. Gegen einen 25-Jährigen wird wegen Verschaffung von Drogen ermittelt, seine Wohnung wurde durchsucht. Gegen einen 41-Jährigen läuft ein Verfahren wegen versuchter Strafvereitelung. #Leichenfund
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  • Mord an Fabian (8) – neues Beweismittel
    Am 10.10.2025 gegen 11:00 Uhr bis 15:00 Uhr wurde der achtjährige Fabian aus Güstrow Opfer eines Gewaltverbrechens. Seine Leiche wurde am 14.10.2025 an einem Wassertümpel bei Klein Upahl entdeckt. Die Polizei hat eine Tatverdächtige wegen dringenden Mordverdachts verhaftet, die bislang schweigt. Ein neues mögliches Beweismittel, ein angekohlter Handschuh, wurde von einer Spaziergängerin etwa 100 Meter vom Fundort der Leiche gefunden und der Polizei übergeben. Die Kriminalpolizei geht davon aus, dass Fabian nicht am Fundort getötet wurde und der Leichnam angezündet wurde, um Spuren zu verschleiern. #Mord
    Am 10.10.2025 gegen 11:00 Uhr bis 15:00 Uhr wurde der achtjährige Fabian aus Güstrow Opfer eines Gewaltverbrechens. Seine Leiche wurde am 14.10.2025 an einem Wassertümpel bei Klein Upahl entdeckt. Die Polizei hat eine Tatverdächtige wegen dringenden Mordverdachts verhaftet, die bislang schweigt. Ein neues mögliches Beweismittel, ein angekohlter Handschuh, wurde von einer Spaziergängerin etwa 100 Meter vom Fundort der Leiche gefunden und der Polizei übergeben. Die Kriminalpolizei geht davon aus, dass Fabian nicht am Fundort getötet wurde und der Leichnam angezündet wurde, um Spuren zu verschleiern. #Mord
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  • Polizei durchsucht Bauernhof nach Tod von Fabian
    Am 21.10.2025 durchsucht die Polizei einen Bauernhof in Reimershagen südlich von Güstrow im Zusammenhang mit dem gewaltsamen Tod des achtjährigen Fabian. Die Leiche des Jungen war am 14.10.2025 nahe Klein Upahl gefunden worden. Fabian war seit dem 10.10.2025 vermisst. Die Obduktion ergab ein Gewaltverbrechen. Die Polizei und Staatsanwaltschaft kommentieren die Maßnahmen nicht. Hintergrund ist ein Zeugenhinweis, dem die Beamten nachgehen.
    Am 21.10.2025 durchsucht die Polizei einen Bauernhof in Reimershagen südlich von Güstrow im Zusammenhang mit dem gewaltsamen Tod des achtjährigen Fabian. Die Leiche des Jungen war am 14.10.2025 nahe Klein Upahl gefunden worden. Fabian war seit dem 10.10.2025 vermisst. Die Obduktion ergab ein Gewaltverbrechen. Die Polizei und Staatsanwaltschaft kommentieren die Maßnahmen nicht. Hintergrund ist ein Zeugenhinweis, dem die Beamten nachgehen.
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  • 23-Jähriger erschießt zwei Kinder in Kirche
    Am 28.08.2025 gegen 08:30 Uhr Ortszeit erschoss ein 23-jähriger Mann während eines Gottesdienstes in der Annunciation Catholic Church im Süden von Minneapolis zwei Kinder im Alter von acht und zehn Jahren. 17 Menschen wurden verletzt, darunter 14 Kinder und drei 80-jährige Gemeindemitglieder. Der Angreifer, Robin Westman, der sich als Transperson identifiziert, tötete sich anschließend auf dem Parkplatz vor der Schule selbst. Er hatte drei legal erworbene Waffen dabei: ein Gewehr, eine Schrotflinte und eine Pistole. Es wurde dutzende Male von außen durch das Kirchenfenster geschossen. Das FBI prüft einen möglichen Terrorakt und ein Hassverbrechen gegen Katholiken. Auf dem Magazin eines Gewehrs standen die Aufschriften „Tötet Donald Trump“, „Für die Kinder“ und „Wo ist Dein Gott?“. Die Ermittler untersuchen zudem ein Video-Manifest auf YouTube mit antisemitischen Botschaften. Die Polizei geht von einem Einzeltäter aus. #DonaldTrump #FXPromi
    Am 28.08.2025 gegen 08:30 Uhr Ortszeit erschoss ein 23-jähriger Mann während eines Gottesdienstes in der Annunciation Catholic Church im Süden von Minneapolis zwei Kinder im Alter von acht und zehn Jahren. 17 Menschen wurden verletzt, darunter 14 Kinder und drei 80-jährige Gemeindemitglieder. Der Angreifer, Robin Westman, der sich als Transperson identifiziert, tötete sich anschließend auf dem Parkplatz vor der Schule selbst. Er hatte drei legal erworbene Waffen dabei: ein Gewehr, eine Schrotflinte und eine Pistole. Es wurde dutzende Male von außen durch das Kirchenfenster geschossen. Das FBI prüft einen möglichen Terrorakt und ein Hassverbrechen gegen Katholiken. Auf dem Magazin eines Gewehrs standen die Aufschriften „Tötet Donald Trump“, „Für die Kinder“ und „Wo ist Dein Gott?“. Die Ermittler untersuchen zudem ein Video-Manifest auf YouTube mit antisemitischen Botschaften. Die Polizei geht von einem Einzeltäter aus. #DonaldTrump #FXPromi
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  • Frau und Kleinkind tot aufgefunden – Mordkommission ermittelt
    Am 29.06.2025 gegen 06:00 Uhr wurde am Tüshausweg in Dorsten-Holsterhausen eine tote Frau und ein totes Kleinkind entdeckt. Eine Zeugin fand die Frau zunächst schlafend vor, alarmierte die Polizei, die den Tod der Frau feststellte und in einem nahen Gebüsch die Leiche eines etwa zwei bis drei Jahre alten Mädchens fand. Die Frau ist 25 bis 30 Jahre alt und hatte eine Platzwunde am Hinterkopf. Die Polizei geht von einem Gewaltverbrechen aus und hat eine Mordkommission eingerichtet. Zudem ereignete sich am 26.06.2025 gegen 11:30 Uhr am selben Ort ein Überfall auf eine 40-jährige Frau mit ihrem einjährigen Kind, bei dem ein Mann und eine Frau die Handtasche rauben wollten und mit Ohrringen des Opfers in einem schwarzen BMW X6 flüchteten. Ein Zusammenhang wird geprüft. Die Polizei sucht dringend Zeugen. #Mord
    Am 29.06.2025 gegen 06:00 Uhr wurde am Tüshausweg in Dorsten-Holsterhausen eine tote Frau und ein totes Kleinkind entdeckt. Eine Zeugin fand die Frau zunächst schlafend vor, alarmierte die Polizei, die den Tod der Frau feststellte und in einem nahen Gebüsch die Leiche eines etwa zwei bis drei Jahre alten Mädchens fand. Die Frau ist 25 bis 30 Jahre alt und hatte eine Platzwunde am Hinterkopf. Die Polizei geht von einem Gewaltverbrechen aus und hat eine Mordkommission eingerichtet. Zudem ereignete sich am 26.06.2025 gegen 11:30 Uhr am selben Ort ein Überfall auf eine 40-jährige Frau mit ihrem einjährigen Kind, bei dem ein Mann und eine Frau die Handtasche rauben wollten und mit Ohrringen des Opfers in einem schwarzen BMW X6 flüchteten. Ein Zusammenhang wird geprüft. Die Polizei sucht dringend Zeugen. #Mord
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  • Amoklauf mit zehn Toten – Täter tot
    Am 10.06.2025 gegen 10:00 Uhr verübte ein 21-jähriger Österreicher in seinem ehemaligen Gymnasium in Graz einen Amoklauf. Er tötete zehn Menschen, darunter sechs Mädchen und drei Jungen im Alter von 14 bis 17 Jahren sowie eine Lehrerin. Elf weitere Personen wurden verletzt, darunter zwei Rumänen und eine Person aus dem Iran. Der Täter erschoss sich selbst. Bei einer Hausdurchsuchung wurden eine nicht funktionstüchtige Rohrbombe, Pläne für einen Sprengstoffanschlag, ein digitaler und ein handschriftlicher Abschiedsbrief sowie legal besessene Waffen gefunden. Die Polizei ermittelt zum Tatmotiv. Am Abend gab es zudem Nachahmungstäter mit Drohungen gegen ein Gymnasium in Graz. #Gewaltverbrechen
    Am 10.06.2025 gegen 10:00 Uhr verübte ein 21-jähriger Österreicher in seinem ehemaligen Gymnasium in Graz einen Amoklauf. Er tötete zehn Menschen, darunter sechs Mädchen und drei Jungen im Alter von 14 bis 17 Jahren sowie eine Lehrerin. Elf weitere Personen wurden verletzt, darunter zwei Rumänen und eine Person aus dem Iran. Der Täter erschoss sich selbst. Bei einer Hausdurchsuchung wurden eine nicht funktionstüchtige Rohrbombe, Pläne für einen Sprengstoffanschlag, ein digitaler und ein handschriftlicher Abschiedsbrief sowie legal besessene Waffen gefunden. Die Polizei ermittelt zum Tatmotiv. Am Abend gab es zudem Nachahmungstäter mit Drohungen gegen ein Gymnasium in Graz. #Gewaltverbrechen
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  • Menschenkopf in Plastiktüte gefunden – Tatverdächtiger festgenommen
    Am 24.08.2024 fand eine Passantin im Duisburger Stadtteil Obermarxloh eine Plastiktüte mit Überresten eines menschlichen Kopfes auf einem Grünstreifen und alarmierte die Polizei. Bei der Durchsuchung einer nahegelegenen Wohnung entdeckten die Beamten den dazugehörigen Leichnam eines 57-jährigen Mannes. Die Obduktion ergab, dass der Mann durch ein Gewaltverbrechen starb. Die Ermittlungen führten zur Identifizierung eines 26-jährigen Tatverdächtigen, der am Samstag festgenommen wurde und am Sonntag aufgrund eines richterlichen Beschlusses in Untersuchungshaft kam.
    Am 24.08.2024 fand eine Passantin im Duisburger Stadtteil Obermarxloh eine Plastiktüte mit Überresten eines menschlichen Kopfes auf einem Grünstreifen und alarmierte die Polizei. Bei der Durchsuchung einer nahegelegenen Wohnung entdeckten die Beamten den dazugehörigen Leichnam eines 57-jährigen Mannes. Die Obduktion ergab, dass der Mann durch ein Gewaltverbrechen starb. Die Ermittlungen führten zur Identifizierung eines 26-jährigen Tatverdächtigen, der am Samstag festgenommen wurde und am Sonntag aufgrund eines richterlichen Beschlusses in Untersuchungshaft kam.
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  • Antisemitischer Übergriff an Gedenkstätte
    Am 29.06.2023 gegen unbekannter Uhrzeit kam es an einer Erinnerungsstätte für NS-Verbrechen in Frankfurt am Main zu einem antisemitischen Übergriff. Eine Gruppe Jugendlicher versuchte zunächst, jüdische Besucher verbal einzuschüchtern. Anschließend wurde eine Flasche geworfen, die nur knapp den Kopf einer Frau aus der Gruppe verfehlte. Die Polizei ermittelt wegen versuchter schwerer Körperverletzung. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen.
    Am 29.06.2023 gegen unbekannter Uhrzeit kam es an einer Erinnerungsstätte für NS-Verbrechen in Frankfurt am Main zu einem antisemitischen Übergriff. Eine Gruppe Jugendlicher versuchte zunächst, jüdische Besucher verbal einzuschüchtern. Anschließend wurde eine Flasche geworfen, die nur knapp den Kopf einer Frau aus der Gruppe verfehlte. Die Polizei ermittelt wegen versuchter schwerer Körperverletzung. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen.
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