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Suchergebnisse für: Mietvertrag

  • Erledigt
    Am 26.11.2025 wurde im Bereich Kaufland Freiberg ein Fundstück gesichert: Sonstiges – Sonstiges Mietvertrag. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 375/2025-1 beim zuständigen Fundbüro (Universitätsstadt Freiberg) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 03731 273 716 oder per E-Mail an fundbuero@freiberg.de dorthin wenden.
    Am 26.11.2025 wurde im Bereich Kaufland Freiberg ein Fundstück gesichert: Sonstiges – Sonstiges Mietvertrag. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 375/2025-1 beim zuständigen Fundbüro (Universitätsstadt Freiberg) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 03731 273 716 oder per E-Mail an fundbuero@freiberg.de dorthin wenden.
  • Erledigt
    Am 15.01.2026 wurde im Bereich Freiberg, Kaufland ein Fundstück gesichert: Sonstiges – Sonstiges Mietvertrag. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 27/2026-1 beim zuständigen Fundbüro (Universitätsstadt Freiberg) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 03731 273 716 oder per E-Mail an fundbuero@freiberg.de dorthin wenden.
    Am 15.01.2026 wurde im Bereich Freiberg, Kaufland ein Fundstück gesichert: Sonstiges – Sonstiges Mietvertrag. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 27/2026-1 beim zuständigen Fundbüro (Universitätsstadt Freiberg) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 03731 273 716 oder per E-Mail an fundbuero@freiberg.de dorthin wenden.
  • Am 09.03.2026 verlor Mickey Rourke einen Rechtsstreit um eine Zwangsräumung in Los Angeles. Ein Gericht sprach dem Vermieter Eric T. Goldie das Eigentum an der Immobilie zu, da Rourke nicht auf die Klage reagiert oder sich innerhalb der gesetzlich vorgeschriebenen Frist verteidigt hatte. Der Mietvertrag des Schauspielers wurde damit aufgelöst, wodurch Mickey das Recht verlor, das Haus an der Drexel Avenue weiterhin zu bewohnen. Dem Urteil war eine Aufforderung vorausgegangen, 51.120 Euro an ausstehenden Mietzahlungen zu begleichen oder die Immobilie innerhalb von drei Tagen zu verlassen, was aus Gerichtsakten vom Dezember hervorgeht. Bereits im Januar wurde der Schauspieler dabei fotografiert, wie er seine Sachen aus dem Haus ausräumte. Das Gericht konzentrierte sich in seinem Urteil ausschließlich auf die Rückgabe der Immobilie an den Vermieter und nicht auf finanzielle Schadensersatzforderungen. Nach dem Auszug lebte Mickey zunächst in einem Hotel in West Hollywood. Um die gleiche Zeit startete eine Frau namens Liya-Joelle Jones eine GoFundMe-Kampagne zur Unterstützung des Schauspielers, von der sich Mickey jedoch distanzierte und erklärte, er habe nichts davon gewusst.
    Am 09.03.2026 verlor Mickey Rourke einen Rechtsstreit um eine Zwangsräumung in Los Angeles. Ein Gericht sprach dem Vermieter Eric T. Goldie das Eigentum an der Immobilie zu, da Rourke nicht auf die Klage reagiert oder sich innerhalb der gesetzlich vorgeschriebenen Frist verteidigt hatte. Der Mietvertrag des Schauspielers wurde damit aufgelöst, wodurch Mickey das Recht verlor, das Haus an der Drexel Avenue weiterhin zu bewohnen. Dem Urteil war eine Aufforderung vorausgegangen, 51.120 Euro an ausstehenden Mietzahlungen zu begleichen oder die Immobilie innerhalb von drei Tagen zu verlassen, was aus Gerichtsakten vom Dezember hervorgeht. Bereits im Januar wurde der Schauspieler dabei fotografiert, wie er seine Sachen aus dem Haus ausräumte. Das Gericht konzentrierte sich in seinem Urteil ausschließlich auf die Rückgabe der Immobilie an den Vermieter und nicht auf finanzielle Schadensersatzforderungen. Nach dem Auszug lebte Mickey zunächst in einem Hotel in West Hollywood. Um die gleiche Zeit startete eine Frau namens Liya-Joelle Jones eine GoFundMe-Kampagne zur Unterstützung des Schauspielers, von der sich Mickey jedoch distanzierte und erklärte, er habe nichts davon gewusst.
  • Am 17.07.2024 wird in Berlin ein 33-jähriger Mann des gewerbsmäßigen Betruges angeklagt. Der Beschuldigte soll die Flucht von Landsleuten vor dem Ukraine-Krieg ausgenutzt haben, um Jobcenter zu betrügen. Er soll sich seit Mai 2022 Geflüchteten als Helfer und Dolmetscher für Behördengänge, insbesondere gegenüber dem Jobcenter, angeboten haben und dabei teils auch handschriftliche Vollmachten erhalten haben. Mit diesen Befugnissen und teils gefälschten Mietverträgen soll er für die Ukrainerinnen und Ukrainer Mietzuschüsse beantragt haben, die er auf sein Konto oder das Konto seiner Mutter überweisen ließ. Die Staatsanwaltschaft Berlin hat ihn angeklagt.
    Am 17.07.2024 wird in Berlin ein 33-jähriger Mann des gewerbsmäßigen Betruges angeklagt. Der Beschuldigte soll die Flucht von Landsleuten vor dem Ukraine-Krieg ausgenutzt haben, um Jobcenter zu betrügen. Er soll sich seit Mai 2022 Geflüchteten als Helfer und Dolmetscher für Behördengänge, insbesondere gegenüber dem Jobcenter, angeboten haben und dabei teils auch handschriftliche Vollmachten erhalten haben. Mit diesen Befugnissen und teils gefälschten Mietverträgen soll er für die Ukrainerinnen und Ukrainer Mietzuschüsse beantragt haben, die er auf sein Konto oder das Konto seiner Mutter überweisen ließ. Die Staatsanwaltschaft Berlin hat ihn angeklagt.
  • Am 08.09.2025 wurde in einem Tesla, registriert auf den Musiker D4vd, die Leiche der 15-jährigen Celeste Rivas gefunden. D4vd könnte eine Mordanklage drohen. Die Polizei beschlagnahmte Überwachungskameras der Villa, in der D4vd gewohnt hatte. Der Mietvertrag wurde kurz nach der ersten polizeilichen Untersuchung gekündigt.
    Am 08.09.2025 wurde in einem Tesla, registriert auf den Musiker D4vd, die Leiche der 15-jährigen Celeste Rivas gefunden. D4vd könnte eine Mordanklage drohen. Die Polizei beschlagnahmte Überwachungskameras der Villa, in der D4vd gewohnt hatte. Der Mietvertrag wurde kurz nach der ersten polizeilichen Untersuchung gekündigt.
  • Erledigt
    Am 19.12.2025 wurde ein 51-jähriger Mann in Regensburg wegen Mordes an seinem Onkel zu lebenslanger Haft verurteilt. Er hatte den 73-Jährigen im Mai 2023 erschlagen, nachdem dieser ihm den Mietvertrag gekündigt hatte. Die Richter stellten die besondere Schwere der Schuld fest. Motiv waren Kränkung und Racheabsicht.
    Am 19.12.2025 wurde ein 51-jähriger Mann in Regensburg wegen Mordes an seinem Onkel zu lebenslanger Haft verurteilt. Er hatte den 73-Jährigen im Mai 2023 erschlagen, nachdem dieser ihm den Mietvertrag gekündigt hatte. Die Richter stellten die besondere Schwere der Schuld fest. Motiv waren Kränkung und Racheabsicht.