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Am 17.07.2024 wird in Berlin ein 33-jähriger Mann des gewerbsmäßigen Betruges angeklagt. Der Beschuldigte soll die Flucht von Landsleuten vor dem Ukraine-Krieg ausgenutzt haben, um Jobcenter zu betrügen. Er soll sich seit Mai 2022 Geflüchteten als Helfer und Dolmetscher für Behördengänge, insbesondere gegenüber dem Jobcenter, angeboten haben und dabei teils auch handschriftliche Vollmachten erhalten haben. Mit diesen Befugnissen und teils gefälschten Mietverträgen soll er für die Ukrainerinnen und Ukrainer Mietzuschüsse beantragt haben, die er auf sein Konto oder das Konto seiner Mutter überweisen ließ. Die Staatsanwaltschaft Berlin hat ihn angeklagt.
Am 17.07.2024 wird in Berlin ein 33-jähriger Mann des gewerbsmäßigen Betruges angeklagt. Der Beschuldigte soll die Flucht von Landsleuten vor dem Ukraine-Krieg ausgenutzt haben, um Jobcenter zu betrügen. Er soll sich seit Mai 2022 Geflüchteten als Helfer und Dolmetscher für Behördengänge, insbesondere gegenüber dem Jobcenter, angeboten haben und dabei teils auch handschriftliche Vollmachten erhalten haben. Mit diesen Befugnissen und teils gefälschten Mietverträgen soll er für die Ukrainerinnen und Ukrainer Mietzuschüsse beantragt haben, die er auf sein Konto oder das Konto seiner Mutter überweisen ließ. Die Staatsanwaltschaft Berlin hat ihn angeklagt.
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