Am 21.03.2026 am Nachmittag kam es auf der Concordiastraße in Oberhausen zu einem räuberischen Diebstahl in einem Juweliergeschäft. Gegen 14:25 Uhr betrat ein bislang unbekannter Mann das Geschäft und ließ sich mehrere Schmuckstücke zeigen. Nachdem er sich eine Auswahl präsentieren ließ, gab er vor, die Ware kaufen zu wollen. Während ein Mitarbeiter die Schmuckstücke verpackte, täuschte der Mann vor, weiteres Geld aus seinem Fahrzeug holen zu müssen und verließ das Geschäft. Kurz darauf bemerkte der Mitarbeiter, dass zwei Schmuckstücke fehlten. Er nahm sofort die Verfolgung des Tatverdächtigen auf. Der Tatverdächtige stieg in einen Pkw und versuchte zu flüchten. Dabei stellte sich der Verkäufer vor dem grauen Audi mit bulgarischen Kennzeichen, um eine weitere Flucht zu verhindern. Er setzte seine Fahrt dennoch fort, sodass der Mitarbeiter über die Motorhaube zu Boden stürzte. Glücklicherweise erlitt er dabei keine schweren Verletzungen. Eine sofort ausgelöste Nahbereichsfahndung verlief negativ. Der Täter wird wie folgt beschrieben: männlich, circa 175 cm groß, etwa 35 Jahre alt, schwarze Haare, schwarzer Vollbart, kräftige Statur, bekleidet mit weißem T-Shirt und blauer Jeans, südosteuropäisches Erscheinungsbild, auffällig ist ein schiefes bzw. hängendes rechtes Auge.
Am 21.03.2026 am Nachmittag kam es auf der Concordiastraße in Oberhausen zu einem räuberischen Diebstahl in einem Juweliergeschäft. Gegen 14:25 Uhr betrat ein bislang unbekannter Mann das Geschäft und ließ sich mehrere Schmuckstücke zeigen. Nachdem er sich eine Auswahl präsentieren ließ, gab er vor, die Ware kaufen zu wollen. Während ein Mitarbeiter die Schmuckstücke verpackte, täuschte der Mann vor, weiteres Geld aus seinem Fahrzeug holen zu müssen und verließ das Geschäft. Kurz darauf bemerkte der Mitarbeiter, dass zwei Schmuckstücke fehlten. Er nahm sofort die Verfolgung des Tatverdächtigen auf. Der Tatverdächtige stieg in einen Pkw und versuchte zu flüchten. Dabei stellte sich der Verkäufer vor dem grauen Audi mit bulgarischen Kennzeichen, um eine weitere Flucht zu verhindern. Er setzte seine Fahrt dennoch fort, sodass der Mitarbeiter über die Motorhaube zu Boden stürzte. Glücklicherweise erlitt er dabei keine schweren Verletzungen. Eine sofort ausgelöste Nahbereichsfahndung verlief negativ. Der Täter wird wie folgt beschrieben: männlich, circa 175 cm groß, etwa 35 Jahre alt, schwarze Haare, schwarzer Vollbart, kräftige Statur, bekleidet mit weißem T-Shirt und blauer Jeans, südosteuropäisches Erscheinungsbild, auffällig ist ein schiefes bzw. hängendes rechtes Auge.