Am Donnerstag, 11.09.2025, führten die Polizei im Rhein-Sieg-Kreis, das Ordnungsamt der Stadt Sankt Augustin und die Rhein-Sieg-Verkehrsgesellschaft (RSVG) einen Sicherheitstag durch. Rund 50 Polizeikräfte unter Leitung von Polizeihauptkommissar Andre Czaika waren im Einsatz, um Gewalt- und Straßenkriminalität zu bekämpfen und das Sicherheitsgefühl der Bürger zu stärken. Ab 11:00 Uhr boten Beamtinnen und Beamte Beratungen zu Einbruchschutz, Diebstahlsprävention und sicherem Umgang mit Pedelecs an. Gleichzeitig verstärkte die Polizei die Präsenz im Stadtgebiet. Zusammen mit der RSVG wurden über 1.000 Fahrgäste kontrolliert; 59 Personen fuhren ohne Fahrausweis und mussten ein erhöhtes Beförderungsentgelt zahlen. Die Polizei stellte bei Bedarf Personalien fest. Im Straßenverkehr wurden knapp 300 Personen und rund 230 Fahrzeuge an mehreren Kontrollstellen überprüft. 20 Fahrzeugführende nutzten verbotenerweise ein Mobiltelefon am Steuer, über 80 weitere Verstöße, darunter auch von Radfahrenden, wurden festgestellt. Ordnungswidrigkeitenanzeigen wurden gefertigt und Verwarnungsgelder erhoben. Mehr als 30 Geschwindigkeitsverstöße wurden mittels Lasermessung geahndet; auch hier wurden Ordnungswidrigkeitenanzeigen gefertigt und Verwarnungsgelder erhoben. Polizeihauptkommissar Andre Czaika zog ein positives Fazit.
Am Donnerstag, 11.09.2025, führten die Polizei im Rhein-Sieg-Kreis, das Ordnungsamt der Stadt Sankt Augustin und die Rhein-Sieg-Verkehrsgesellschaft (RSVG) einen Sicherheitstag durch. Rund 50 Polizeikräfte unter Leitung von Polizeihauptkommissar Andre Czaika waren im Einsatz, um Gewalt- und Straßenkriminalität zu bekämpfen und das Sicherheitsgefühl der Bürger zu stärken. Ab 11:00 Uhr boten Beamtinnen und Beamte Beratungen zu Einbruchschutz, Diebstahlsprävention und sicherem Umgang mit Pedelecs an. Gleichzeitig verstärkte die Polizei die Präsenz im Stadtgebiet. Zusammen mit der RSVG wurden über 1.000 Fahrgäste kontrolliert; 59 Personen fuhren ohne Fahrausweis und mussten ein erhöhtes Beförderungsentgelt zahlen. Die Polizei stellte bei Bedarf Personalien fest. Im Straßenverkehr wurden knapp 300 Personen und rund 230 Fahrzeuge an mehreren Kontrollstellen überprüft. 20 Fahrzeugführende nutzten verbotenerweise ein Mobiltelefon am Steuer, über 80 weitere Verstöße, darunter auch von Radfahrenden, wurden festgestellt. Ordnungswidrigkeitenanzeigen wurden gefertigt und Verwarnungsgelder erhoben. Mehr als 30 Geschwindigkeitsverstöße wurden mittels Lasermessung geahndet; auch hier wurden Ordnungswidrigkeitenanzeigen gefertigt und Verwarnungsgelder erhoben. Polizeihauptkommissar Andre Czaika zog ein positives Fazit.