Am Freitag, dem 22. August 2025, gegen 14:15 Uhr wandte sich ein 31-jähriger Mann im Personentunnel des Magdeburger Hauptbahnhofes an eine Streife der Bundespolizei. Er gab an, kurz zuvor in einem nahegelegenen Einkaufszentrum von einer unbekannten männlichen Person mit der Faust ins Gesicht geschlagen worden zu sein. Der Geschädigte führte die Beamten daraufhin in die Haupthalle des Hauptbahnhofes, wo sich der mutmaßliche Täter, ein Mann aus Kamerun, aufhielt. Als die Bundespolizisten den Tatverdächtigen ansprachen, reagierte dieser äußerst aggressiv, gestikulierte wild und verweigerte die Folgeleistung der Aufforderungen. Er versuchte zudem wiederholt, mit den Fingern in Richtung der Beamten zu stechen. Daraufhin wurde der Mann gefesselt und zur Dienststelle der Bundespolizei verbracht. Während des Transports leistete er erheblichen Widerstand: Er ließ sich zu Boden fallen, versuchte zu treten und zu schlagen sowie die Beine der Beamten zu umklammern, um diese zu Fall zu bringen. Auch in den Räumlichkeiten der Bundespolizei setzte der 19-Jährige seinen Widerstand fort; er sprang, trat und schlug gegen die Zellentür und urinierte in die Zelle. Er beleidigte die Beamten mehrfach in französischer Sprache. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Tatverdächtige zuständigkeitshalber an die Landespolizei übergeben. Ihn erwarten Strafanzeigen wegen Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung. #Körperverletzung
Am Freitag, dem 22. August 2025, gegen 14:15 Uhr wandte sich ein 31-jähriger Mann im Personentunnel des Magdeburger Hauptbahnhofes an eine Streife der Bundespolizei. Er gab an, kurz zuvor in einem nahegelegenen Einkaufszentrum von einer unbekannten männlichen Person mit der Faust ins Gesicht geschlagen worden zu sein. Der Geschädigte führte die Beamten daraufhin in die Haupthalle des Hauptbahnhofes, wo sich der mutmaßliche Täter, ein Mann aus Kamerun, aufhielt. Als die Bundespolizisten den Tatverdächtigen ansprachen, reagierte dieser äußerst aggressiv, gestikulierte wild und verweigerte die Folgeleistung der Aufforderungen. Er versuchte zudem wiederholt, mit den Fingern in Richtung der Beamten zu stechen. Daraufhin wurde der Mann gefesselt und zur Dienststelle der Bundespolizei verbracht. Während des Transports leistete er erheblichen Widerstand: Er ließ sich zu Boden fallen, versuchte zu treten und zu schlagen sowie die Beine der Beamten zu umklammern, um diese zu Fall zu bringen. Auch in den Räumlichkeiten der Bundespolizei setzte der 19-Jährige seinen Widerstand fort; er sprang, trat und schlug gegen die Zellentür und urinierte in die Zelle. Er beleidigte die Beamten mehrfach in französischer Sprache. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Tatverdächtige zuständigkeitshalber an die Landespolizei übergeben. Ihn erwarten Strafanzeigen wegen Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung. #Körperverletzung
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