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Gelöste Fälle
Anzahl der Meldungen, die erfolgreich aufgeklärt wurden oder sich erledigt haben.
456
Neu (24h)
Anzahl der Meldungen, die innerhalb der letzten 24 Stunden neu in unser System aufgenommen wurden.
22.228
Aktivität (30 Tage)
Summe aller veröffentlichten Meldungen und Aktualisierungen im letzten Monat.
Erledigt
Am 03.04.2026 gaben die GStA Düsseldorf und die Polizei Bonn bekannt, dass ein 20-jähriger Mann am Donnerstag (02.04.2026) gegen 21:00 Uhr im ICE auf dem Weg von Aachen nach Frankfurt/Main zwei Sprengvorrichtungen zündete. Der Staatsschutz der Bonner Polizei hat in enger Abstimmung mit der Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf die Ermittlungen übernommen. Auf Antrag der Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf wurde der 20-jährige Beschuldigte dem Ermittlungsrichter in Aachen vorgeführt, der einen Haftbefehl wegen des Verdachts des versuchten Mordes, der gefährlichen Körperverletzung und der Verstöße gegen das Sprengstoffgesetz gegen den Beschuldigten erlassen hat. Der 20-Jährige wird einer Justizvollzugsanstalt zugeführt. Insbesondere die Motivlage des 20-Jährigen ist Gegenstand der weiteren Ermittlungen. Eine politische Motivation kann derzeit nicht ausgeschlossen werden. Ebenso beziehen die Ermittler vorliegende Erkenntnisse auf eine psychische Erkrankung des Beschuldigten in ihre Bewertung der Hintergründe der Tat mit.
Am 03.04.2026 gaben die GStA Düsseldorf und die Polizei Bonn bekannt, dass ein 20-jähriger Mann am Donnerstag (02.04.2026) gegen 21:00 Uhr im ICE auf dem Weg von Aachen nach Frankfurt/Main zwei Sprengvorrichtungen zündete. Der Staatsschutz der Bonner Polizei hat in enger Abstimmung mit der Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf die Ermittlungen übernommen. Auf Antrag der Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf wurde der 20-jährige Beschuldigte dem Ermittlungsrichter in Aachen vorgeführt, der einen Haftbefehl wegen des Verdachts des versuchten Mordes, der gefährlichen Körperverletzung und der Verstöße gegen das Sprengstoffgesetz gegen den Beschuldigten erlassen hat. Der 20-Jährige wird einer Justizvollzugsanstalt zugeführt. Insbesondere die Motivlage des 20-Jährigen ist Gegenstand der weiteren Ermittlungen. Eine politische Motivation kann derzeit nicht ausgeschlossen werden. Ebenso beziehen die Ermittler vorliegende Erkenntnisse auf eine psychische Erkrankung des Beschuldigten in ihre Bewertung der Hintergründe der Tat mit.
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