Erledigt
Am 25.03.2026 durchsuchte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamts Darmstadt, Standort Wiesbaden, im Auftrag der Staatsanwaltschaft Wiesbaden zwölf Geschäfts- und Wohnräume von sechs Beschuldigten in Wiesbaden, Rüsselsheim und Frankfurt am Main. Die Durchsuchung erfolgte wegen des Verdachts auf Arbeitsausbeutung, Schleuserkriminalität und Vorenthaltens von Sozialversicherungsbeiträgen. Ungefähr 170 Einsatzkräfte nahmen sechs Personen vorläufig fest und sicherten umfangreiches Beweismaterial sowie Vermögenswerte im niedrigen sechsstelligen Bereich zur Sicherung der veruntreuten Sozialabgaben. Die Ermittlungen richten sich gegen sechs Beschuldigte im Alter von 26 bis 63 Jahren, darunter drei Frauen und drei Männer deutscher und vietnamesischer Staatsangehörigkeit. Neben Sozialversicherungsbetrug seit dem Jahr 2021 besteht auch der Verdacht der Einschleusung von Ausländern sowie der Arbeitsausbeutung von illegal aufhältigen Personen in verschiedenen Gewerbebetrieben in Wiesbaden und Rüsselsheim. Es wurden zwölf Durchsuchungsbeschlüsse vollstreckt und dabei Beweismaterial gesichert. Zur Sicherung der hinterzogenen Sozialabgaben ergingen durch das Amtsgericht Wiesbaden Arrestbeschlüsse in das Vermögen der Beschuldigten und deren Unternehmen. Die Vermögensarreste wurden während des Einsatzes vollstreckt und Vermögenswerte im niedrigen sechsstelligen Bereich gesichert. Sechs Personen, die sich mutmaßlich illegal in Deutschland aufhalten, wurden vorläufig festgenommen, denen die Ausweisung oder eine Haftstrafe droht. Neben rund 130 Zöllnern der Hauptzollämter Darmstadt, Frankfurt am Main und Koblenz waren etwa 40 weitere Einsatzkräfte der Polizeidirektion Wiesbaden, der Finanzämter Wiesbaden und Groß-Gerau sowie der Ausländerbehörde Wiesbaden an den Maßnahmen beteiligt. Die weiteren Ermittlungen dauern noch.
Am 25.03.2026 durchsuchte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamts Darmstadt, Standort Wiesbaden, im Auftrag der Staatsanwaltschaft Wiesbaden zwölf Geschäfts- und Wohnräume von sechs Beschuldigten in Wiesbaden, Rüsselsheim und Frankfurt am Main. Die Durchsuchung erfolgte wegen des Verdachts auf Arbeitsausbeutung, Schleuserkriminalität und Vorenthaltens von Sozialversicherungsbeiträgen. Ungefähr 170 Einsatzkräfte nahmen sechs Personen vorläufig fest und sicherten umfangreiches Beweismaterial sowie Vermögenswerte im niedrigen sechsstelligen Bereich zur Sicherung der veruntreuten Sozialabgaben. Die Ermittlungen richten sich gegen sechs Beschuldigte im Alter von 26 bis 63 Jahren, darunter drei Frauen und drei Männer deutscher und vietnamesischer Staatsangehörigkeit. Neben Sozialversicherungsbetrug seit dem Jahr 2021 besteht auch der Verdacht der Einschleusung von Ausländern sowie der Arbeitsausbeutung von illegal aufhältigen Personen in verschiedenen Gewerbebetrieben in Wiesbaden und Rüsselsheim. Es wurden zwölf Durchsuchungsbeschlüsse vollstreckt und dabei Beweismaterial gesichert. Zur Sicherung der hinterzogenen Sozialabgaben ergingen durch das Amtsgericht Wiesbaden Arrestbeschlüsse in das Vermögen der Beschuldigten und deren Unternehmen. Die Vermögensarreste wurden während des Einsatzes vollstreckt und Vermögenswerte im niedrigen sechsstelligen Bereich gesichert. Sechs Personen, die sich mutmaßlich illegal in Deutschland aufhalten, wurden vorläufig festgenommen, denen die Ausweisung oder eine Haftstrafe droht. Neben rund 130 Zöllnern der Hauptzollämter Darmstadt, Frankfurt am Main und Koblenz waren etwa 40 weitere Einsatzkräfte der Polizeidirektion Wiesbaden, der Finanzämter Wiesbaden und Groß-Gerau sowie der Ausländerbehörde Wiesbaden an den Maßnahmen beteiligt. Die weiteren Ermittlungen dauern noch.