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Erledigt
Am 24.03.2026 um 21:50 Uhr wurde die Bundespolizei über eine randalierende Person im Bereich des Aschaffenburger Hauptbahnhofs informiert. Die Streife der Bundespolizei stellte beim Eintreffen eine äußerst aggressive 29-jährige Deutsche fest. Im Gespräch verhielt sie sich unkooperativ und versuchte mehrfach, die Hand einer Beamtin wegzuschlagen. Daraufhin brachten die Einsatzkräfte die Frau zu Boden und legten ihr Handfesseln an. Gegen diese Maßnahme leistete die junge Frau erheblichen Widerstand und versuchte, die Beamten zu beißen. Es folgten Beleidigungen. Bei der anschließenden Durchsuchung fanden die Einsatzkräfte in ihrer Bauchtasche ein griffbereites Einhandmesser. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von etwa 1,8 Promille. Die Aggressorin verbrachte die Nacht zur Ausnüchterung im Polizeigewahrsam und konnte danach auf freiem Fuß belassen werden. Es wurde ein Ermittlungsverfahren aufgrund des Verdachts des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung sowie ein Bußgeldverfahren nach dem Waffengesetz eingeleitet.
Am 24.03.2026 um 21:50 Uhr wurde die Bundespolizei über eine randalierende Person im Bereich des Aschaffenburger Hauptbahnhofs informiert. Die Streife der Bundespolizei stellte beim Eintreffen eine äußerst aggressive 29-jährige Deutsche fest. Im Gespräch verhielt sie sich unkooperativ und versuchte mehrfach, die Hand einer Beamtin wegzuschlagen. Daraufhin brachten die Einsatzkräfte die Frau zu Boden und legten ihr Handfesseln an. Gegen diese Maßnahme leistete die junge Frau erheblichen Widerstand und versuchte, die Beamten zu beißen. Es folgten Beleidigungen. Bei der anschließenden Durchsuchung fanden die Einsatzkräfte in ihrer Bauchtasche ein griffbereites Einhandmesser. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von etwa 1,8 Promille. Die Aggressorin verbrachte die Nacht zur Ausnüchterung im Polizeigewahrsam und konnte danach auf freiem Fuß belassen werden. Es wurde ein Ermittlungsverfahren aufgrund des Verdachts des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung sowie ein Bußgeldverfahren nach dem Waffengesetz eingeleitet.
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