Am 23.03.2026 am Morgen setzte ein 24-jähriger Afghane am Bahnhof Ingolstadt Nord einen Regionalexpress außer Gefecht. Zuvor war er aus dem RE1 von Nürnberg nach München ausgeschlossen worden, da er keinen gültigen Fahrschein vorzeigen konnte. Am Bahnhof Ingolstadt Nord schlug der 24-Jährige beim Anfahren des Zuges seinen Rucksack mit voller Wucht gegen die Glasscheibe der Einstiegstür, wodurch das Glas splitterte. Der Lokführer bemerkte den Schaden, woraufhin die Zugtür am Ingolstädter Hauptbahnhof untersucht wurde. Die beschädigte Scheibe stellte ein Sicherheitsrisiko dar, sodass eine Weiterfahrt auf der Schnellfahrstrecke nicht mehr möglich war. Der Regionalexpress musste abgestellt werden, wodurch rund 50 Fahrgäste sich nach einer anderen Reisemöglichkeit umsehen mussten. Die Bundespolizei in Nürnberg konnte den Verursacher schnappen, als er in den noch stehenden Zug am Nebengleis eingestiegen war und auf dessen Weiterfahrt wartete. Er hatte noch immer keinen gültigen Fahrausweis. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann entlassen. Ihn erwartet ein Verfahren wegen des Erschleichens von Leistungen und gemeinschädlicher Sachbeschädigung.
Am 23.03.2026 am Morgen setzte ein 24-jähriger Afghane am Bahnhof Ingolstadt Nord einen Regionalexpress außer Gefecht. Zuvor war er aus dem RE1 von Nürnberg nach München ausgeschlossen worden, da er keinen gültigen Fahrschein vorzeigen konnte. Am Bahnhof Ingolstadt Nord schlug der 24-Jährige beim Anfahren des Zuges seinen Rucksack mit voller Wucht gegen die Glasscheibe der Einstiegstür, wodurch das Glas splitterte. Der Lokführer bemerkte den Schaden, woraufhin die Zugtür am Ingolstädter Hauptbahnhof untersucht wurde. Die beschädigte Scheibe stellte ein Sicherheitsrisiko dar, sodass eine Weiterfahrt auf der Schnellfahrstrecke nicht mehr möglich war. Der Regionalexpress musste abgestellt werden, wodurch rund 50 Fahrgäste sich nach einer anderen Reisemöglichkeit umsehen mussten. Die Bundespolizei in Nürnberg konnte den Verursacher schnappen, als er in den noch stehenden Zug am Nebengleis eingestiegen war und auf dessen Weiterfahrt wartete. Er hatte noch immer keinen gültigen Fahrausweis. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann entlassen. Ihn erwartet ein Verfahren wegen des Erschleichens von Leistungen und gemeinschädlicher Sachbeschädigung.