Am Samstag, 21.03.2026, trat Österreichs Tischtennis-Verbandspräsident Wolfgang Gotschke im Rahmen der Präsidentenkonferenz in Horn zurück. Zuvor war der Wiener aufgrund des Umgangs mit Missbrauchsvorwürfen an einen niederösterreichischen Nachwuchstrainer in die Kritik geraten. Auch der Bundesliga-Vorsitzende Günther Renner zog sich zurück, während der ebenfalls unter Beschuss geratene Vize Conrad Miller sein Amt nicht zur Verfügung stellte. Gotschke erklärte in einem Interview, dass ein Neuanfang gemacht werden müsse und es besser sei, wenn eine neue Gruppe komme. Salzburgs Landeschef Walter Windischbauer begrüßte die Entscheidung und betonte, dass dieser Schritt überfällig gewesen sei, da der Druck von allen Seiten enorm gewesen sei. Windischbauer äußerte Verwunderung darüber, dass Miller im Amt blieb, obwohl er im Zentrum der Diskussion gestanden habe und in dem Verein, den Miller führt, jener Nachwuchstrainer angestellt war, gegen den sich die Missbrauchsvorwürfe richten. Aufgrund der Vorfälle hatte das Sportministerium bereits vor knapp zwei Wochen die Förderungen an den ÖTTV gestoppt. Sport-Staatssekretärin Michaela Schmidt äußerte sich zum bevorstehenden Abgang von Gotschke und betonte die Wichtigkeit, den Spieler:innenschutz und die Gewaltprävention im Tischtennis zu verbessern.
Am Samstag, 21.03.2026, trat Österreichs Tischtennis-Verbandspräsident Wolfgang Gotschke im Rahmen der Präsidentenkonferenz in Horn zurück. Zuvor war der Wiener aufgrund des Umgangs mit Missbrauchsvorwürfen an einen niederösterreichischen Nachwuchstrainer in die Kritik geraten. Auch der Bundesliga-Vorsitzende Günther Renner zog sich zurück, während der ebenfalls unter Beschuss geratene Vize Conrad Miller sein Amt nicht zur Verfügung stellte. Gotschke erklärte in einem Interview, dass ein Neuanfang gemacht werden müsse und es besser sei, wenn eine neue Gruppe komme. Salzburgs Landeschef Walter Windischbauer begrüßte die Entscheidung und betonte, dass dieser Schritt überfällig gewesen sei, da der Druck von allen Seiten enorm gewesen sei. Windischbauer äußerte Verwunderung darüber, dass Miller im Amt blieb, obwohl er im Zentrum der Diskussion gestanden habe und in dem Verein, den Miller führt, jener Nachwuchstrainer angestellt war, gegen den sich die Missbrauchsvorwürfe richten. Aufgrund der Vorfälle hatte das Sportministerium bereits vor knapp zwei Wochen die Förderungen an den ÖTTV gestoppt. Sport-Staatssekretärin Michaela Schmidt äußerte sich zum bevorstehenden Abgang von Gotschke und betonte die Wichtigkeit, den Spieler:innenschutz und die Gewaltprävention im Tischtennis zu verbessern.