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Stichwort
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Am 20.03.2026 gaben das bayerische Landeskriminalamt, die Generalstaatsanwaltschaft Bamberg und das bayerische Justizministerium in München bekannt, dass weltweit nach einem 35 Jahre alten Chinesen gefahndet wird. Der Mann soll Interessierte mit echten Abbildungen schwerer sexualisierter Gewalt gegen Kinder in Fake-Shops gelockt haben, um sie dort abzuzocken. Er bot demnach auch andere kriminelle Leistungen gegen Bezahlung an, ohne diese zu erbringen. Die bayerischen Ermittler hatten die Darknet-Plattform "Alice with Violence CP" seit mehr als vier Jahren im Visier. Im Laufe der Zeit stellten die auf Cybercrime und die Bekämpfung von Kinderpornografie spezialisierten Experten beim Landeskriminalamt und der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg fest, dass der Täter über 373.000 Seiten im Darknet betrieb. Zwischen Februar 2020 und Juli 2025 soll der mutmaßliche Täter auf 32 unterschiedlichen Plattformen kinderpornografische Inhalte zum Kauf angeboten haben, die über mehr als 90.000 Seiten erreichbar waren. Dem gesuchten Chinesen wird vorgeworfen, von November 2019 bis zuletzt ein Netzwerk betrieben zu haben, das in der Spitze aus bis zu 287 Servern bestand, samt einschlägiger Linksammlungen und Darknet-Suchmaschinen, um auf die Seiten aufmerksam zu machen. Die Server mietete er demnach überwiegend bei deutschen Serverprovidern an, zuletzt waren es 105 aktive Server mit Standort in der Bundesrepublik. Sie wurden am Dienstag beschlagnahmt und die Webseiten mit einem entsprechenden Banner versehen.
Am 20.03.2026 gaben das bayerische Landeskriminalamt, die Generalstaatsanwaltschaft Bamberg und das bayerische Justizministerium in München bekannt, dass weltweit nach einem 35 Jahre alten Chinesen gefahndet wird. Der Mann soll Interessierte mit echten Abbildungen schwerer sexualisierter Gewalt gegen Kinder in Fake-Shops gelockt haben, um sie dort abzuzocken. Er bot demnach auch andere kriminelle Leistungen gegen Bezahlung an, ohne diese zu erbringen. Die bayerischen Ermittler hatten die Darknet-Plattform "Alice with Violence CP" seit mehr als vier Jahren im Visier. Im Laufe der Zeit stellten die auf Cybercrime und die Bekämpfung von Kinderpornografie spezialisierten Experten beim Landeskriminalamt und der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg fest, dass der Täter über 373.000 Seiten im Darknet betrieb. Zwischen Februar 2020 und Juli 2025 soll der mutmaßliche Täter auf 32 unterschiedlichen Plattformen kinderpornografische Inhalte zum Kauf angeboten haben, die über mehr als 90.000 Seiten erreichbar waren. Dem gesuchten Chinesen wird vorgeworfen, von November 2019 bis zuletzt ein Netzwerk betrieben zu haben, das in der Spitze aus bis zu 287 Servern bestand, samt einschlägiger Linksammlungen und Darknet-Suchmaschinen, um auf die Seiten aufmerksam zu machen. Die Server mietete er demnach überwiegend bei deutschen Serverprovidern an, zuletzt waren es 105 aktive Server mit Standort in der Bundesrepublik. Sie wurden am Dienstag beschlagnahmt und die Webseiten mit einem entsprechenden Banner versehen.
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