Erledigt
Am 19.03.2026 gegen 22:18 Uhr meldeten Zeugen der Polizei eine Auseinandersetzung auf dem Bismarckplatz, bei der Schüsse gefallen sein sollen und eine Person verletzt wurde. Die Polizei entsandte daraufhin Streifenteams zum Bismarckplatz, wo die Einsatzkräfte auf mehrere Tatverdächtige trafen. Ersten Erkenntnissen zufolge wurde ein Mann durch eine Schussabgabe leicht verletzt und zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Zeugen berichteten, dass es im Anschluss an den Schuss zu einer Schlägerei zwischen mehreren Personen gekommen sei. Zwei daran Beteiligte wurden ebenfalls von Rettungskräften in umliegende Krankenhäuser gebracht, wobei einer stationär aufgenommen wurde. Bei den Verletzten handelt es sich um zwei Männer, die zuvor an der Schussabgabe beteiligt waren und vorläufig festgenommen wurden. Die Polizei stellte die Schusswaffe sicher. Die weiteren Beteiligten an der Auseinandersetzung sind derzeit flüchtig. Ersten Ermittlungen zufolge basierte die Auseinandersetzung auf privaten Streitigkeiten, wobei die polizeibekannten Personen keine Verbindungen zur Rocker- und/oder Clankriminalität aufweisen. Die Staatsanwaltschaft Mönchengladbach stuft die Schussabgabe vorläufig als versuchtes Tötungsdelikt und die körperliche Auseinandersetzung als gefährliche Körperverletzung ein. Die Kriminalpolizei Mönchengladbach hat eine Mordkommission eingerichtet. Die Ermittlungen zu Hintergrund und Ablauf der Taten dauern.
Am 19.03.2026 gegen 22:18 Uhr meldeten Zeugen der Polizei eine Auseinandersetzung auf dem Bismarckplatz, bei der Schüsse gefallen sein sollen und eine Person verletzt wurde. Die Polizei entsandte daraufhin Streifenteams zum Bismarckplatz, wo die Einsatzkräfte auf mehrere Tatverdächtige trafen. Ersten Erkenntnissen zufolge wurde ein Mann durch eine Schussabgabe leicht verletzt und zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Zeugen berichteten, dass es im Anschluss an den Schuss zu einer Schlägerei zwischen mehreren Personen gekommen sei. Zwei daran Beteiligte wurden ebenfalls von Rettungskräften in umliegende Krankenhäuser gebracht, wobei einer stationär aufgenommen wurde. Bei den Verletzten handelt es sich um zwei Männer, die zuvor an der Schussabgabe beteiligt waren und vorläufig festgenommen wurden. Die Polizei stellte die Schusswaffe sicher. Die weiteren Beteiligten an der Auseinandersetzung sind derzeit flüchtig. Ersten Ermittlungen zufolge basierte die Auseinandersetzung auf privaten Streitigkeiten, wobei die polizeibekannten Personen keine Verbindungen zur Rocker- und/oder Clankriminalität aufweisen. Die Staatsanwaltschaft Mönchengladbach stuft die Schussabgabe vorläufig als versuchtes Tötungsdelikt und die körperliche Auseinandersetzung als gefährliche Körperverletzung ein. Die Kriminalpolizei Mönchengladbach hat eine Mordkommission eingerichtet. Die Ermittlungen zu Hintergrund und Ablauf der Taten dauern.