Am 06.03.2026 vereitelte der Kölner Zoll in den frühen Morgenstunden den Schmuggel von mehr als einer Tonne unversteuertem Shisha-Tabak. Zöllner der Kontrolleinheit Verkehrswege kontrollierten auf dem Rastplatz Königsforst auf der BAB 3 in Fahrtrichtung Frankfurt einen deutschen Kleintransporter. Der 52-jährige deutsche Fahrer gab an, dass er mit dem Kleintransporter einer Leihfirma von Essen auf dem Weg nach Baden-Württemberg sei, um seine Familie für einen Tag zu besuchen, ohne zu wissen, was sich im Laderaum befindet. Bei der Überprüfung der Ladung fanden die Beamten in zahlreichen Kartons 1010 Beutel und Dosen mit jeweils einem Kilogramm unversteuertem Shisha-Tabak in verschiedenen Geschmacksrichtungen. Laut Jens Ahland, Pressesprecher des Hauptzollamts Köln, hätte diese Menge für eine Wasserpfeife für jeden Einwohner der Stadt Leverkusen gereicht. Der Steuerschaden wird auf rund 55.000 Euro geschätzt. Gegen den Fahrer wurde noch vor Ort ein Steuerstrafverfahren eingeleitet. Der Shisha-Tabak wurde sichergestellt und die weiteren Ermittlungen führt das Zollfahndungsamt Essen.
Am 06.03.2026 vereitelte der Kölner Zoll in den frühen Morgenstunden den Schmuggel von mehr als einer Tonne unversteuertem Shisha-Tabak. Zöllner der Kontrolleinheit Verkehrswege kontrollierten auf dem Rastplatz Königsforst auf der BAB 3 in Fahrtrichtung Frankfurt einen deutschen Kleintransporter. Der 52-jährige deutsche Fahrer gab an, dass er mit dem Kleintransporter einer Leihfirma von Essen auf dem Weg nach Baden-Württemberg sei, um seine Familie für einen Tag zu besuchen, ohne zu wissen, was sich im Laderaum befindet. Bei der Überprüfung der Ladung fanden die Beamten in zahlreichen Kartons 1010 Beutel und Dosen mit jeweils einem Kilogramm unversteuertem Shisha-Tabak in verschiedenen Geschmacksrichtungen. Laut Jens Ahland, Pressesprecher des Hauptzollamts Köln, hätte diese Menge für eine Wasserpfeife für jeden Einwohner der Stadt Leverkusen gereicht. Der Steuerschaden wird auf rund 55.000 Euro geschätzt. Gegen den Fahrer wurde noch vor Ort ein Steuerstrafverfahren eingeleitet. Der Shisha-Tabak wurde sichergestellt und die weiteren Ermittlungen führt das Zollfahndungsamt Essen.
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