ANZEIGE
Werbung
Stichwort
Stichwort
Erledigt
Am 16.03.2024 ereignete sich der erste Vorfall, der nun vor dem Landgericht in Berlin verhandelt wird. Justizvollzugsbeamte bemerkten auf dem Mitarbeiterparkplatz vor der JVA Heidering in Brandenburg Qualm unter einem Audi. Das Auto gehörte einem 49-jährigen Kollegen, der am Vortag in der Zelle von Asies Remmo ein Handy beschlagnahmt hatte. Asies Remmo, der fünfeinhalb Jahre wegen Drogenhandels inhaftiert war, soll daraufhin Oskar K. zu dem Anschlag angestiftet haben, da er das Verhalten des Beamten "als provokativ empfunden" habe. Videoaufzeichnungen zeigten zwei Vermummte, die sich an dem Auto zu schaffen gemacht hatten, sowie mehrere verdächtige Personen, die offenbar am Vorabend die Örtlichkeiten ausgekundschaftet hatten. Am 23. April 2024, gegen 22:18 Uhr, kam es zu einem weiteren Anschlag an gleicher Stelle, bei dem neun Autos den Flammen zum Opfer fielen. Auch hier soll Asies Remmo der Auftraggeber und Oskar K. der Brandstifter gewesen sein. Abdallah Remmo steht in diesem Fall ebenfalls unter Verdacht. Asies Remmo räumte vor Gericht beide Vorwürfe ein und erklärte, er habe Oskar K. und seinen Bruder "mit hineingezogen". Im Falle einer Verständigung mit dem Gericht würden 50.000 Euro Schadenswiedergutmachung gezahlt werden. Oskar K. ist zudem für zwei weitere Brandanschläge angeklagt: Am 8. Juni 2024 brannten an der JVA Berlin-Moabit sieben Fahrzeuge ganz oder teilweise aus. Am 27. Juni 2024 standen vor dem offenen Vollzug im Stadtteil Spandau fünf Autos und zwei Motorräder in Flammen. Ramadan G. soll in diesem Fall von dem Plan gewusst haben. Der Prozess wird fortgesetzt.
Am 16.03.2024 ereignete sich der erste Vorfall, der nun vor dem Landgericht in Berlin verhandelt wird. Justizvollzugsbeamte bemerkten auf dem Mitarbeiterparkplatz vor der JVA Heidering in Brandenburg Qualm unter einem Audi. Das Auto gehörte einem 49-jährigen Kollegen, der am Vortag in der Zelle von Asies Remmo ein Handy beschlagnahmt hatte. Asies Remmo, der fünfeinhalb Jahre wegen Drogenhandels inhaftiert war, soll daraufhin Oskar K. zu dem Anschlag angestiftet haben, da er das Verhalten des Beamten "als provokativ empfunden" habe. Videoaufzeichnungen zeigten zwei Vermummte, die sich an dem Auto zu schaffen gemacht hatten, sowie mehrere verdächtige Personen, die offenbar am Vorabend die Örtlichkeiten ausgekundschaftet hatten. Am 23. April 2024, gegen 22:18 Uhr, kam es zu einem weiteren Anschlag an gleicher Stelle, bei dem neun Autos den Flammen zum Opfer fielen. Auch hier soll Asies Remmo der Auftraggeber und Oskar K. der Brandstifter gewesen sein. Abdallah Remmo steht in diesem Fall ebenfalls unter Verdacht. Asies Remmo räumte vor Gericht beide Vorwürfe ein und erklärte, er habe Oskar K. und seinen Bruder "mit hineingezogen". Im Falle einer Verständigung mit dem Gericht würden 50.000 Euro Schadenswiedergutmachung gezahlt werden. Oskar K. ist zudem für zwei weitere Brandanschläge angeklagt: Am 8. Juni 2024 brannten an der JVA Berlin-Moabit sieben Fahrzeuge ganz oder teilweise aus. Am 27. Juni 2024 standen vor dem offenen Vollzug im Stadtteil Spandau fünf Autos und zwei Motorräder in Flammen. Ramadan G. soll in diesem Fall von dem Plan gewusst haben. Der Prozess wird fortgesetzt.
ANZEIGE
Mehr von GINA
Wichtige Nummern
Tiere Schlüsseldienst Auto / Unfall Karte sperren Bahn / Fundbüro Giftnotruf Seelsorge
TV-Fahndungen & Dokus