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Erledigt
Am 15.03.2026 ereignete sich in Innsbruck ein Mord und anschließender Selbstmord, der die Politik und Öffentlichkeit erschüttert. Laut Polizei erstach ein 31-jähriger türkischer Ehemann seine 37-jährige österreichische Ehefrau mit einem Küchenmesser. Die Tat ereignete sich im Stiegenhaus eines Mehrparteienhauses in der Schützenstraße im Stadtteil O-Dorf. Die Ehe war von Gewalt geprägt, mit Körperverletzungen und Bedrohungen seit etwa einem Jahr, die jedoch nicht angezeigt wurden. Am Samstag, dem 14.03.2026, rief die Frau im Zuge eines Streits die Polizei, woraufhin ein Betretungs- und Annäherungsverbot ausgesprochen wurde. Der 31-Jährige missachtete dieses Verbot, kehrte zurück und brach gewaltsam die Tür auf. Seine Frau versuchte zu fliehen, wurde jedoch im Stiegenhaus von ihm eingeholt und erstochen. Anschließend rammte er sich das Küchenmesser in den Bauch und starb ebenfalls. Justizministerin Anna Sporrer und Frauenministerin Eva-Maria Holzleitner fordern nun Maßnahmen wie digitales Tracking von Hochrisikotätern und die Verhängung von Untersuchungshaft. Tirols Frauenlandesrätin Eva Pawlata befürwortet die Einführung einer elektronischen Fußfessel für Gefährder, um Frauen besser zu schützen und frühzeitig einzugreifen.
Am 15.03.2026 ereignete sich in Innsbruck ein Mord und anschließender Selbstmord, der die Politik und Öffentlichkeit erschüttert. Laut Polizei erstach ein 31-jähriger türkischer Ehemann seine 37-jährige österreichische Ehefrau mit einem Küchenmesser. Die Tat ereignete sich im Stiegenhaus eines Mehrparteienhauses in der Schützenstraße im Stadtteil O-Dorf. Die Ehe war von Gewalt geprägt, mit Körperverletzungen und Bedrohungen seit etwa einem Jahr, die jedoch nicht angezeigt wurden. Am Samstag, dem 14.03.2026, rief die Frau im Zuge eines Streits die Polizei, woraufhin ein Betretungs- und Annäherungsverbot ausgesprochen wurde. Der 31-Jährige missachtete dieses Verbot, kehrte zurück und brach gewaltsam die Tür auf. Seine Frau versuchte zu fliehen, wurde jedoch im Stiegenhaus von ihm eingeholt und erstochen. Anschließend rammte er sich das Küchenmesser in den Bauch und starb ebenfalls. Justizministerin Anna Sporrer und Frauenministerin Eva-Maria Holzleitner fordern nun Maßnahmen wie digitales Tracking von Hochrisikotätern und die Verhängung von Untersuchungshaft. Tirols Frauenlandesrätin Eva Pawlata befürwortet die Einführung einer elektronischen Fußfessel für Gefährder, um Frauen besser zu schützen und frühzeitig einzugreifen.
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