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Stichwort
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Erledigt
Am 12.03.2026 kam es zu einem Großeinsatz im Naturschutzgebiet Althofen bei Grafenstein, als rund fünf Hektar Schilf in Flammen standen. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte in Wölfnitz standen bereits große Teile des Schilfbestands in Brand, wobei meterhohe Flammen den Feuerwehrleuten entgegenschlugen. Aufgrund der Trockenheit breitete sich das Feuer rasch aus, woraufhin umgehend mit den Löscharbeiten begonnen wurde. Das sumpfige Gebiet stellte eine zusätzliche Herausforderung dar. Eine Hochspannungsleitung, die durch das betroffene Gebiet verläuft, musste abgeschaltet werden, um die Sicherheit der Einsatzkräfte zu gewährleisten. Während die Feuerwehrleute am Boden gegen die Flammen kämpften, unterstützte die Polizei aus der Luft mit dem Hubschrauber „Libelle Yankee“, der mittels Bambi Bucket mehrere Wasserabwürfe durchführte. Mit vereinten Kräften konnten die Flammen eingedämmt, unter Kontrolle gebracht und schließlich gelöscht werden, wobei insgesamt eine Fläche von rund fünf Hektar brannte. Um ein Wiederaufflammen zu verhindern, wurde das Erdreich zur Sicherheit ausreichend eingewässert. Ein zweiter Polizeihubschrauber, „Libelle Alpha“, konnte per Wärmebildkamera noch zwei Glutnester ausfindig machen, die von den Bodentrupps der freiwilligen Feuerwehren gelöscht wurden. Gegen 19:30 Uhr konnte der Einsatz beendet werden und die unbeschädigte 110 KV-Leitung wieder aktiviert werden. Insgesamt kämpften rund 85 Feuerwehrmitglieder gegen die Flammen.
Am 12.03.2026 kam es zu einem Großeinsatz im Naturschutzgebiet Althofen bei Grafenstein, als rund fünf Hektar Schilf in Flammen standen. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte in Wölfnitz standen bereits große Teile des Schilfbestands in Brand, wobei meterhohe Flammen den Feuerwehrleuten entgegenschlugen. Aufgrund der Trockenheit breitete sich das Feuer rasch aus, woraufhin umgehend mit den Löscharbeiten begonnen wurde. Das sumpfige Gebiet stellte eine zusätzliche Herausforderung dar. Eine Hochspannungsleitung, die durch das betroffene Gebiet verläuft, musste abgeschaltet werden, um die Sicherheit der Einsatzkräfte zu gewährleisten. Während die Feuerwehrleute am Boden gegen die Flammen kämpften, unterstützte die Polizei aus der Luft mit dem Hubschrauber „Libelle Yankee“, der mittels Bambi Bucket mehrere Wasserabwürfe durchführte. Mit vereinten Kräften konnten die Flammen eingedämmt, unter Kontrolle gebracht und schließlich gelöscht werden, wobei insgesamt eine Fläche von rund fünf Hektar brannte. Um ein Wiederaufflammen zu verhindern, wurde das Erdreich zur Sicherheit ausreichend eingewässert. Ein zweiter Polizeihubschrauber, „Libelle Alpha“, konnte per Wärmebildkamera noch zwei Glutnester ausfindig machen, die von den Bodentrupps der freiwilligen Feuerwehren gelöscht wurden. Gegen 19:30 Uhr konnte der Einsatz beendet werden und die unbeschädigte 110 KV-Leitung wieder aktiviert werden. Insgesamt kämpften rund 85 Feuerwehrmitglieder gegen die Flammen.
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