Am 08.03.2026 kam es in den frühen Morgenstunden zu einem schweren Raub am Bahnhof Krupunder, bei dem die Täter ein Smartphone und einen E-Scooter erbeuteten. Nach derzeitigem Kenntnisstand befand sich ein 16-jähriger Geschädigter gegen 01:15 Uhr an den Fahrradständern am Bahnhof Krupunder, als er feststellte, dass sein E-Scooter gestohlen wurde. Obwohl der Geschädigte die geforderten Gegenstände aushändigte, wurde er ins Gesicht geschlagen. Die Täter flüchteten mit dem Raubgut in unbekannte Richtung. Durch die Ortung des geraubten Smartphones konnte ein 20-jähriger Deutscher aus Hamburg als Täter identifiziert und festgenommen werden. Bei der Festnahme leistete er Widerstand und trat die Polizeibeamten. Das Raubgut sowie eine Schreckschusspistole wurden bei ihm sichergestellt. Nach Entscheidung der Staatsanwaltschaft Itzehoe wurde der Beschuldigte nach ersten polizeilichen Maßnahmen wieder freigelassen. Er muss sich nun wegen schweren Raubs, tätlichen Angriffs gegen Vollstreckungsbeamte und unerlaubten Umgangs mit Schusswaffen verantworten. Der weitere Täter ist bislang unbekannt, männlich, ca. 18 bis 19 Jahre alt und trug vermutlich eine Brille und dunkle Kleidung.
Am 08.03.2026 kam es in den frühen Morgenstunden zu einem schweren Raub am Bahnhof Krupunder, bei dem die Täter ein Smartphone und einen E-Scooter erbeuteten. Nach derzeitigem Kenntnisstand befand sich ein 16-jähriger Geschädigter gegen 01:15 Uhr an den Fahrradständern am Bahnhof Krupunder, als er feststellte, dass sein E-Scooter gestohlen wurde. Obwohl der Geschädigte die geforderten Gegenstände aushändigte, wurde er ins Gesicht geschlagen. Die Täter flüchteten mit dem Raubgut in unbekannte Richtung. Durch die Ortung des geraubten Smartphones konnte ein 20-jähriger Deutscher aus Hamburg als Täter identifiziert und festgenommen werden. Bei der Festnahme leistete er Widerstand und trat die Polizeibeamten. Das Raubgut sowie eine Schreckschusspistole wurden bei ihm sichergestellt. Nach Entscheidung der Staatsanwaltschaft Itzehoe wurde der Beschuldigte nach ersten polizeilichen Maßnahmen wieder freigelassen. Er muss sich nun wegen schweren Raubs, tätlichen Angriffs gegen Vollstreckungsbeamte und unerlaubten Umgangs mit Schusswaffen verantworten. Der weitere Täter ist bislang unbekannt, männlich, ca. 18 bis 19 Jahre alt und trug vermutlich eine Brille und dunkle Kleidung.