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Gelöste Fälle
Anzahl der Meldungen, die erfolgreich aufgeklärt wurden oder sich erledigt haben.
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Neu (24h)
Anzahl der Meldungen, die innerhalb der letzten 24 Stunden neu in unser System aufgenommen wurden.
22.187
Aktivität (30 Tage)
Summe aller veröffentlichten Meldungen und Aktualisierungen im letzten Monat.
Erledigt
Am 09.03.2026 wurde eine 32-jährige Frau in Düsseldorf zu acht Jahren Haft verurteilt, weil sie ihren Ehemann gefangen gehalten und brutal misshandelt hat. Das Landgericht verurteilte sie wegen gefährlicher Körperverletzung, erpresserischen Menschenraubs und schweren Raubes. Die Solingerin hatte ihren Mann mit einem Komplizen im vergangenen September in Düsseldorf in eine Falle gelockt. Die Ehe des Paares sei zerrüttet gewesen, und die Angeklagte habe sich von ihrem Mann trennen, aber nicht mittellos werden wollen, weswegen sie Vermögenswerte ihres Mannes wie Autos zu Geld machen wollte. Sie soll ihrem Mann mit einem Hammer auf den Kopf geschlagen haben. Das 33-jährige Opfer sagte aus, dass seine Frau ihn dann nach Geld gefragt habe und ihr Komplize ihn mit vorgehaltener Waffe bedroht habe. Das beschuldigte Duo fesselte den Ehemann mit Kabelbindern und einem Gurt, nahm ihm Bargeld und persönliche Dokumente ab, brachte das Opfer in einen abgedunkelten und mit Plastikfolie ausgelegten Raum und fesselte ihn an mit Kieseln gefüllte Säcke. Als der Komplize am Folgetag die Wohnung kurzzeitig verließ, konnte sich der Gefangene befreien und sich in einen nahegelegenen Friseursalon retten. Der Mittäter ist weiterhin auf der Flucht.
Am 09.03.2026 wurde eine 32-jährige Frau in Düsseldorf zu acht Jahren Haft verurteilt, weil sie ihren Ehemann gefangen gehalten und brutal misshandelt hat. Das Landgericht verurteilte sie wegen gefährlicher Körperverletzung, erpresserischen Menschenraubs und schweren Raubes. Die Solingerin hatte ihren Mann mit einem Komplizen im vergangenen September in Düsseldorf in eine Falle gelockt. Die Ehe des Paares sei zerrüttet gewesen, und die Angeklagte habe sich von ihrem Mann trennen, aber nicht mittellos werden wollen, weswegen sie Vermögenswerte ihres Mannes wie Autos zu Geld machen wollte. Sie soll ihrem Mann mit einem Hammer auf den Kopf geschlagen haben. Das 33-jährige Opfer sagte aus, dass seine Frau ihn dann nach Geld gefragt habe und ihr Komplize ihn mit vorgehaltener Waffe bedroht habe. Das beschuldigte Duo fesselte den Ehemann mit Kabelbindern und einem Gurt, nahm ihm Bargeld und persönliche Dokumente ab, brachte das Opfer in einen abgedunkelten und mit Plastikfolie ausgelegten Raum und fesselte ihn an mit Kieseln gefüllte Säcke. Als der Komplize am Folgetag die Wohnung kurzzeitig verließ, konnte sich der Gefangene befreien und sich in einen nahegelegenen Friseursalon retten. Der Mittäter ist weiterhin auf der Flucht.
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