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138.415
Gelöste Fälle
Anzahl der Meldungen, die erfolgreich aufgeklärt wurden oder sich erledigt haben.
434
Neu (24h)
Anzahl der Meldungen, die innerhalb der letzten 24 Stunden neu in unser System aufgenommen wurden.
22.187
Aktivität (30 Tage)
Summe aller veröffentlichten Meldungen und Aktualisierungen im letzten Monat.
Erledigt
Am 01.03.2026 entdeckten Passanten gegen 15.30 Uhr menschliche Überreste im Dortmund-Ems-Kanal bei Rheine und meldeten dies der Polizei Steinfurt. Feuerwehrkräfte rückten mit Booten und Tauchern an, um den Bereich abzusuchen. Neben der Feuerwehr waren auch die Kriminalpolizei sowie die Wasserschutzpolizei im Einsatz. Die Polizei Steinfurt ermittelt in alle Richtungen, wobei ein Gewaltverbrechen derzeit nicht ausgeschlossen werden kann. Bereits am 28.02.2026 wurden in einer nahegelegenen Schleuse bei Spelle (Niedersachsen) ebenfalls Teile einer Leiche gefunden. Die Kommissare gehen davon aus, dass es sich um die Teile desselben Menschen handelt. Die Zerstückelung könnte nach dem Tod entstanden sein, möglicherweise durch eine Schiffsschraube. In der Rechtsmedizin Münster sollen die offenen Fragen jetzt geklärt werden, wo die Teile wie ein grausiges Puzzle zusammengesetzt werden. Die Rechtsmediziner prüfen, ob sie zusammenpassen und vom gleichen Menschen stammen – auch per DNA-Analyse. Anschließend soll bei einer Obduktion die Todesursache geklärt werden.
Am 01.03.2026 entdeckten Passanten gegen 15.30 Uhr menschliche Überreste im Dortmund-Ems-Kanal bei Rheine und meldeten dies der Polizei Steinfurt. Feuerwehrkräfte rückten mit Booten und Tauchern an, um den Bereich abzusuchen. Neben der Feuerwehr waren auch die Kriminalpolizei sowie die Wasserschutzpolizei im Einsatz. Die Polizei Steinfurt ermittelt in alle Richtungen, wobei ein Gewaltverbrechen derzeit nicht ausgeschlossen werden kann. Bereits am 28.02.2026 wurden in einer nahegelegenen Schleuse bei Spelle (Niedersachsen) ebenfalls Teile einer Leiche gefunden. Die Kommissare gehen davon aus, dass es sich um die Teile desselben Menschen handelt. Die Zerstückelung könnte nach dem Tod entstanden sein, möglicherweise durch eine Schiffsschraube. In der Rechtsmedizin Münster sollen die offenen Fragen jetzt geklärt werden, wo die Teile wie ein grausiges Puzzle zusammengesetzt werden. Die Rechtsmediziner prüfen, ob sie zusammenpassen und vom gleichen Menschen stammen – auch per DNA-Analyse. Anschließend soll bei einer Obduktion die Todesursache geklärt werden.
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