Zwischen 01.01.2023 und 31.12.2025 befand sich Ghislaine Maxwell im FCI Tallahassee in Florida in Haft. Eine ehemalige Mitgefangene berichtete, dass Maxwell einen unangenehmen Geruch verströmte. Trotz regelmäßigem Zugang zu Duschen wusch sich Maxwell nur ein- bis zweimal pro Woche. Die Mitgefangene vermutete, dass der Geruch von mangelnder Hygiene nach dem Sport herrührte, da Maxwell oft im Gefängnishof joggte oder zügig über das Gelände lief. Maxwell wurde von Mitinsassinnen als "Chomo" (Kinderschänder) bezeichnet und erfuhr wenig Respekt. Angriffe blieben jedoch aus, da die Insassinnen die Special Housing Unit (Einzelhaft) fürchteten. Im August 2025 wurde Maxwell in das Federal Prison Camp in Bryan, Texas, verlegt. Zuvor sprach sie zwei Tage lang mit Todd Blanche über Jeffreys Netzwerk hochkarätiger Kontakte, insbesondere über Präsident Donald Trump. Maxwell bestritt, dass Trump im Zusammenhang mit Jeffreys Verbrechen stand.
Zwischen 01.01.2023 und 31.12.2025 befand sich Ghislaine Maxwell im FCI Tallahassee in Florida in Haft. Eine ehemalige Mitgefangene berichtete, dass Maxwell einen unangenehmen Geruch verströmte. Trotz regelmäßigem Zugang zu Duschen wusch sich Maxwell nur ein- bis zweimal pro Woche. Die Mitgefangene vermutete, dass der Geruch von mangelnder Hygiene nach dem Sport herrührte, da Maxwell oft im Gefängnishof joggte oder zügig über das Gelände lief. Maxwell wurde von Mitinsassinnen als "Chomo" (Kinderschänder) bezeichnet und erfuhr wenig Respekt. Angriffe blieben jedoch aus, da die Insassinnen die Special Housing Unit (Einzelhaft) fürchteten. Im August 2025 wurde Maxwell in das Federal Prison Camp in Bryan, Texas, verlegt. Zuvor sprach sie zwei Tage lang mit Todd Blanche über Jeffreys Netzwerk hochkarätiger Kontakte, insbesondere über Präsident Donald Trump. Maxwell bestritt, dass Trump im Zusammenhang mit Jeffreys Verbrechen stand.