Am 27.02.2026 eine 14-Jährige in Wien wegen des Verdachts des Mordes an einer 64-jährigen Pensionistin auf dem Friedhof Baumgarten in Untersuchungshaft sitzt. Die Jugendliche soll die Frau mit mindestens fünf Messerstichen in Kopf und Hals getötet haben. Am Tattag war die Beschuldigte offenbar mit mehreren Tabletten eines verschreibungspflichtigen Beruhigungsmittels gegen Angst- und Panikstörungen „zugedröhnt“. Sie wird in einer Einzelzelle rund um die Uhr per Video überwacht, da sie sich in der Vergangenheit selbst verletzt hat. Nach der Tat fragte sie den Bestatter lediglich um eine Zigarette. Auf Mithäftlinge und Wachebeamte wirkt die 14-Jährige apathisch, fragt aber manchmal kindlich, warum sie inhaftiert ist. Die Familiengeschichte der Jugendlichen ist von Problemen geprägt, da die Mutter mit der psychisch auffälligen Tochter überfordert war.
Am 27.02.2026 eine 14-Jährige in Wien wegen des Verdachts des Mordes an einer 64-jährigen Pensionistin auf dem Friedhof Baumgarten in Untersuchungshaft sitzt. Die Jugendliche soll die Frau mit mindestens fünf Messerstichen in Kopf und Hals getötet haben. Am Tattag war die Beschuldigte offenbar mit mehreren Tabletten eines verschreibungspflichtigen Beruhigungsmittels gegen Angst- und Panikstörungen „zugedröhnt“. Sie wird in einer Einzelzelle rund um die Uhr per Video überwacht, da sie sich in der Vergangenheit selbst verletzt hat. Nach der Tat fragte sie den Bestatter lediglich um eine Zigarette. Auf Mithäftlinge und Wachebeamte wirkt die 14-Jährige apathisch, fragt aber manchmal kindlich, warum sie inhaftiert ist. Die Familiengeschichte der Jugendlichen ist von Problemen geprägt, da die Mutter mit der psychisch auffälligen Tochter überfordert war.