Am 25.02.2026 kam es gegen 16:00 Uhr am S-Bahnhof Leuchtenbergring zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einem 19-jährigen ukrainischen Staatsangehörigen und einem 58-jährigen deutschen Bahnmitarbeiter. Der Reisende hatte sich geweigert, die S-Bahn zu verlassen. Der 58-jährige Mitarbeiter der Deutschen Bahn forderte den 19-Jährigen auf, den Zug der Linie S1 am Endhaltepunkt Leuchtenbergring zu verlassen. Daraufhin entwickelte sich eine verbale Streitigkeit, die in eine körperliche Auseinandersetzung mündete, bei der beide Männer aufeinander einwirkten. Der Bahnmitarbeiter brachte den 19-Jährigen zu Boden. Zeugen trennten die Beteiligten und alarmierten den Notruf. Beim Eintreffen der Bundespolizei wurde der 19-Jährige aufgrund seines aggressiven Verhaltens gefesselt. Das Mobiltelefon des 58-Jährigen wurde beschädigt. Der 19-Jährige erlitt eine blutende Verletzung im Nasenbereich, benötigte aber keine ärztliche Behandlung. Der 58-Jährige erlitt leichte Verletzungen und benötigte ebenfalls keine medizinische Versorgung. Ein Atemalkoholtest beim 19-Jährigen ergab einen Wert von über 3 Promille, woraufhin eine Blutentnahme angeordnet wurde. Anschließend wurde er auf freien Fuß entlassen. Die Bundespolizei ermittelt gegen beide Beteiligte.
Am 25.02.2026 kam es gegen 16:00 Uhr am S-Bahnhof Leuchtenbergring zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einem 19-jährigen ukrainischen Staatsangehörigen und einem 58-jährigen deutschen Bahnmitarbeiter. Der Reisende hatte sich geweigert, die S-Bahn zu verlassen. Der 58-jährige Mitarbeiter der Deutschen Bahn forderte den 19-Jährigen auf, den Zug der Linie S1 am Endhaltepunkt Leuchtenbergring zu verlassen. Daraufhin entwickelte sich eine verbale Streitigkeit, die in eine körperliche Auseinandersetzung mündete, bei der beide Männer aufeinander einwirkten. Der Bahnmitarbeiter brachte den 19-Jährigen zu Boden. Zeugen trennten die Beteiligten und alarmierten den Notruf. Beim Eintreffen der Bundespolizei wurde der 19-Jährige aufgrund seines aggressiven Verhaltens gefesselt. Das Mobiltelefon des 58-Jährigen wurde beschädigt. Der 19-Jährige erlitt eine blutende Verletzung im Nasenbereich, benötigte aber keine ärztliche Behandlung. Der 58-Jährige erlitt leichte Verletzungen und benötigte ebenfalls keine medizinische Versorgung. Ein Atemalkoholtest beim 19-Jährigen ergab einen Wert von über 3 Promille, woraufhin eine Blutentnahme angeordnet wurde. Anschließend wurde er auf freien Fuß entlassen. Die Bundespolizei ermittelt gegen beide Beteiligte.