Am 04.03.2026 stoppten Zöllner auf der Autobahn 96 in Höhe Sigmarszell eine Kolonne mit drei BMW aus der Schweiz. Die Fahrzeuglenker, drei Männer im Alter von 19, 39 und 45 Jahren mit bulgarischem Pass, konnten keinen Verzollungsnachweis vorlegen, weshalb die Zöllner die Einfuhrabgaben kassierten und Verfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung gegen die Männer einleiteten. Der 39-jährige Bulgare gab nach dem Kaufpreis für das erste Fahrzeug, einen BMW X5 M50d, an, die Rechnung "erst noch organisieren zu müssen" und legte dann kurz darauf eine handschriftlich geänderten Kaufbeleg über 3000 Schweizer Franken als Foto auf seinem Smartphone vor, obwohl das Fahrzeug laut Wertermittlung mindestens einen Wert von 10.000 Schweizer Franken gehabt hätte. Die Zöllner berechneten 3600 Euro Zoll und Einfuhrumsatzsteuer, die der 39-Jährige noch vor Ort bezahlte. Auch im Falle des zweiten Fahrzeugs, einem BMW 640d, gab der 19-jährige Fahrer an, nicht die auf der Rechnung ausgewiesenen 13.000 Schweizer Franken bezahlt zu haben und bot den Zollbeamten an, einen Beleg mit dem "echten Preis" zu organisieren, was die Zöllner ablehnten und 4400 Euro Einfuhrabgaben berechneten. Beim dritten Fahrzeug, einem BMW X5, erkannten die Beamten die Rechnung vom 3000 Schweizer Franken an, da das Fahrzeug einen Kilometerstand von knapp 500.000 hatte, aber der 45-jährige Bulgare musste trotzdem 1000 Euro Zoll und Umsatzsteuer zahlen. Die weiteren Ermittlungen hat die Strafsachenstelle des Hauptzollamts Ulm übernommen.
Am 04.03.2026 stoppten Zöllner auf der Autobahn 96 in Höhe Sigmarszell eine Kolonne mit drei BMW aus der Schweiz. Die Fahrzeuglenker, drei Männer im Alter von 19, 39 und 45 Jahren mit bulgarischem Pass, konnten keinen Verzollungsnachweis vorlegen, weshalb die Zöllner die Einfuhrabgaben kassierten und Verfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung gegen die Männer einleiteten. Der 39-jährige Bulgare gab nach dem Kaufpreis für das erste Fahrzeug, einen BMW X5 M50d, an, die Rechnung "erst noch organisieren zu müssen" und legte dann kurz darauf eine handschriftlich geänderten Kaufbeleg über 3000 Schweizer Franken als Foto auf seinem Smartphone vor, obwohl das Fahrzeug laut Wertermittlung mindestens einen Wert von 10.000 Schweizer Franken gehabt hätte. Die Zöllner berechneten 3600 Euro Zoll und Einfuhrumsatzsteuer, die der 39-Jährige noch vor Ort bezahlte. Auch im Falle des zweiten Fahrzeugs, einem BMW 640d, gab der 19-jährige Fahrer an, nicht die auf der Rechnung ausgewiesenen 13.000 Schweizer Franken bezahlt zu haben und bot den Zollbeamten an, einen Beleg mit dem "echten Preis" zu organisieren, was die Zöllner ablehnten und 4400 Euro Einfuhrabgaben berechneten. Beim dritten Fahrzeug, einem BMW X5, erkannten die Beamten die Rechnung vom 3000 Schweizer Franken an, da das Fahrzeug einen Kilometerstand von knapp 500.000 hatte, aber der 45-jährige Bulgare musste trotzdem 1000 Euro Zoll und Umsatzsteuer zahlen. Die weiteren Ermittlungen hat die Strafsachenstelle des Hauptzollamts Ulm übernommen.