Am 16.07.2021 kam es in Berlin am Alexanderplatz in einer Polizeiwache zu einer Misshandlung eines unschuldigen Mannes durch vier Polizeibeamte. Laut Anklage wollte ein damals 21-Jähriger den Verlust seines Geldbeutels melden, als der Hauptangeklagte, ein 37-Jähriger, ihm ohne Grund den Arm nach unten schlug. Weitere Beamte kamen hinzu, und als der junge Mann seinen Unmut äußerte, wurde er durch einen kraftvollen Schlag zu Boden gebracht, wobei die drei Kollegen dieses Vorgehen sicherten. Die Staatsanwaltschaft wirft den 28- bis 37-Jährigen unter anderem Körperverletzung im Amt, Verfolgung Unschuldiger, Nötigung im Amt und Freiheitsberaubung vor, da sie zu Unrecht ein Ermittlungsverfahren gegen den jungen Mann einleiteten und wahrheitswidrig behaupteten, er habe beim Betreten der Wache mit Gegenständen auf sie geworfen. Der Prozess wird voraussichtlich am 14. Juli fortgesetzt.
Am 16.07.2021 kam es in Berlin am Alexanderplatz in einer Polizeiwache zu einer Misshandlung eines unschuldigen Mannes durch vier Polizeibeamte. Laut Anklage wollte ein damals 21-Jähriger den Verlust seines Geldbeutels melden, als der Hauptangeklagte, ein 37-Jähriger, ihm ohne Grund den Arm nach unten schlug. Weitere Beamte kamen hinzu, und als der junge Mann seinen Unmut äußerte, wurde er durch einen kraftvollen Schlag zu Boden gebracht, wobei die drei Kollegen dieses Vorgehen sicherten. Die Staatsanwaltschaft wirft den 28- bis 37-Jährigen unter anderem Körperverletzung im Amt, Verfolgung Unschuldiger, Nötigung im Amt und Freiheitsberaubung vor, da sie zu Unrecht ein Ermittlungsverfahren gegen den jungen Mann einleiteten und wahrheitswidrig behaupteten, er habe beim Betreten der Wache mit Gegenständen auf sie geworfen. Der Prozess wird voraussichtlich am 14. Juli fortgesetzt.