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Am 19.02.2025 begann in Neubrandenburg vor dem Landgericht der Prozess gegen einen 30-jährigen Vater wegen Körperverletzung mit Todesfolge. Laut Anklage soll der Mann in der Nacht vom 10. zum 11. Januar 2024 seinen elf Wochen alten Sohn heftig geschüttelt und gewippt haben, weil dieser sich nicht beruhigte. Der Vater soll das Baby am Oberkörper unter den Armen genommen und eine halbe Minute lang geschüttelt haben, ohne den Kopf zu stützen, und es anschließend in einem Kinderautositz so stark gewippt haben, dass sein Oberkörper wiederholt abgehoben und ungebremst wieder im Sitz aufgekommen sei. Das Kind erlitt ausgeprägte Blutungen im Kopf, Sauerstoffmangel des Hirns und eine Hirnschwellung und verstarb am 14. Januar 2024 im Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum Neubrandenburg. Der Angeklagte befindet sich nicht in Untersuchungshaft, und bis Mitte März sind weitere Verhandlungstermine angesetzt.
Am 19.02.2025 begann in Neubrandenburg vor dem Landgericht der Prozess gegen einen 30-jährigen Vater wegen Körperverletzung mit Todesfolge. Laut Anklage soll der Mann in der Nacht vom 10. zum 11. Januar 2024 seinen elf Wochen alten Sohn heftig geschüttelt und gewippt haben, weil dieser sich nicht beruhigte. Der Vater soll das Baby am Oberkörper unter den Armen genommen und eine halbe Minute lang geschüttelt haben, ohne den Kopf zu stützen, und es anschließend in einem Kinderautositz so stark gewippt haben, dass sein Oberkörper wiederholt abgehoben und ungebremst wieder im Sitz aufgekommen sei. Das Kind erlitt ausgeprägte Blutungen im Kopf, Sauerstoffmangel des Hirns und eine Hirnschwellung und verstarb am 14. Januar 2024 im Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum Neubrandenburg. Der Angeklagte befindet sich nicht in Untersuchungshaft, und bis Mitte März sind weitere Verhandlungstermine angesetzt.
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