Erledigt
Am 16.01.2025 wird in Neubrandenburg der Prozess gegen einen 30-jährigen Vater wegen Körperverletzung mit Todesfolge eröffnet. Laut Anklage soll sich der Mann in der Nacht zum 11. Januar 2024 mit seinem elf Wochen alten Sohn in das Wohnzimmer zurückgezogen haben, weil es sich nicht beruhigte. Der Angeklagte soll seinen Sohn heftig geschüttelt und gewippt haben, wodurch Hirnblutungen, ein Schaden durch Sauerstoffmangel und eine Hirnschwellung verursacht wurden. Das Kind verstarb am 14. Januar 2024 im Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum Neubrandenburg an den Folgen der Hirnschwellung. Der Haftbefehl wurde im Februar 2024 gegen Auflagen außer Vollzug gesetzt, demnach muss sich der Mann regelmäßig bei der Polizei melden und auch anderen Vorladungen Folge leisten.
Am 16.01.2025 wird in Neubrandenburg der Prozess gegen einen 30-jährigen Vater wegen Körperverletzung mit Todesfolge eröffnet. Laut Anklage soll sich der Mann in der Nacht zum 11. Januar 2024 mit seinem elf Wochen alten Sohn in das Wohnzimmer zurückgezogen haben, weil es sich nicht beruhigte. Der Angeklagte soll seinen Sohn heftig geschüttelt und gewippt haben, wodurch Hirnblutungen, ein Schaden durch Sauerstoffmangel und eine Hirnschwellung verursacht wurden. Das Kind verstarb am 14. Januar 2024 im Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum Neubrandenburg an den Folgen der Hirnschwellung. Der Haftbefehl wurde im Februar 2024 gegen Auflagen außer Vollzug gesetzt, demnach muss sich der Mann regelmäßig bei der Polizei melden und auch anderen Vorladungen Folge leisten.