Erledigt
Am 09.02.2026 wird aus dem Prozess um den Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt berichtet. Der 51-jährige Angeklagte Taleb A. steht vor Gericht, angeklagt wegen sechsfachem Mord und über 300-fachem versuchten Mord. Ihm droht eine lebenslange Haft mit Sicherheitsverwahrung. Eine Zeugin, eine 50-jährige Physiotherapeutin, schilderte unter Tränen, wie sie mit ihrer Tochter und einer befreundeten Familie am 20. Dezember 2024 auf dem Weihnachtsmarkt war, als der Wagen auf sie zukam. Sie erlitt Brüche an Beinen und Becken, ihre Tochter musste mehrfach am Kopf operiert werden. Beide kehrten Anfang Januar nach Hause zurück, aber die Mutter leidet bis heute unter Schmerzen und psychischen Problemen. Eine weitere Zeugin, die Mutter einer 51-jährigen Geschädigten, konnte sich nicht an den Anschlag erinnern und widerlegte, mit ihrer Tochter auf dem Weihnachtsmarkt gewesen zu sein. Die 51-Jährige selbst gab widersprüchliche Aussagen zu ihren Verletzungen und Krankenhausaufenthalten. Eine 47-jährige Rechtsanwaltsfachangestellte bestätigte, dass die Geschädigte ihr gegenüber von Verletzungen am Bauch und Rücken berichtet hatte und in einer Klinik behandelt worden sei. Eine 29-jährige Polizeibeamtin sagte aus, dass die Geschädigte angegeben hatte, aufgrund von körperlichen Verletzungen in einer Klinik behandelt worden zu sein, dies aber nicht korrekt war, da sie wegen psychosomatischen Gründen in Behandlung war. Der Prozess wird mit weiteren Zeugen fortgesetzt.
Am 09.02.2026 wird aus dem Prozess um den Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt berichtet. Der 51-jährige Angeklagte Taleb A. steht vor Gericht, angeklagt wegen sechsfachem Mord und über 300-fachem versuchten Mord. Ihm droht eine lebenslange Haft mit Sicherheitsverwahrung. Eine Zeugin, eine 50-jährige Physiotherapeutin, schilderte unter Tränen, wie sie mit ihrer Tochter und einer befreundeten Familie am 20. Dezember 2024 auf dem Weihnachtsmarkt war, als der Wagen auf sie zukam. Sie erlitt Brüche an Beinen und Becken, ihre Tochter musste mehrfach am Kopf operiert werden. Beide kehrten Anfang Januar nach Hause zurück, aber die Mutter leidet bis heute unter Schmerzen und psychischen Problemen. Eine weitere Zeugin, die Mutter einer 51-jährigen Geschädigten, konnte sich nicht an den Anschlag erinnern und widerlegte, mit ihrer Tochter auf dem Weihnachtsmarkt gewesen zu sein. Die 51-Jährige selbst gab widersprüchliche Aussagen zu ihren Verletzungen und Krankenhausaufenthalten. Eine 47-jährige Rechtsanwaltsfachangestellte bestätigte, dass die Geschädigte ihr gegenüber von Verletzungen am Bauch und Rücken berichtet hatte und in einer Klinik behandelt worden sei. Eine 29-jährige Polizeibeamtin sagte aus, dass die Geschädigte angegeben hatte, aufgrund von körperlichen Verletzungen in einer Klinik behandelt worden zu sein, dies aber nicht korrekt war, da sie wegen psychosomatischen Gründen in Behandlung war. Der Prozess wird mit weiteren Zeugen fortgesetzt.