Wasserschutzpolizei Oldenburg
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  • Ölhaltige Abfälle auf Tankschiff entdeckt
    Am 02.09.2026 kontrollierten Einsatzkräfte der Wasserschutzpolizei ein Tankschiff im Hafen von Nordenham. Anlass war ein Hinweis der zuständigen Hafenbehörde. An Bord befanden sich mehrere Kunststofffässer, deren Inhalt überprüft wurde. Insgesamt wurden acht Fässer mit rund 1.000 Litern ölhaltigen Abfällen festgestellt, darunter Ölschlamm aus Schweröltanks sowie mit Öl verunreinigte Lappen. Die Lagerung der Abfälle entsprach nicht den geltenden Vorschriften, da ölhaltige Abfälle ausschließlich in dafür zugelassenen Tanks gelagert werden dürfen. Zur Sicherung des Verfahrens wurde eine richterlich angeordnete Sicherheitsleistung in Höhe von 1.000 Euro erhoben, die von zwei Verantwortlichen des Schiffes entrichtet wurde. Die Hafenbehörde Brake ordnete die ordnungsgemäße Entsorgung der Abfälle an. Ein festgestellter Meldeverstoß wurde ebenfalls geahndet. #Verkehrsdelikt
    Am 02.09.2026 kontrollierten Einsatzkräfte der Wasserschutzpolizei ein Tankschiff im Hafen von Nordenham. Anlass war ein Hinweis der zuständigen Hafenbehörde. An Bord befanden sich mehrere Kunststofffässer, deren Inhalt überprüft wurde. Insgesamt wurden acht Fässer mit rund 1.000 Litern ölhaltigen Abfällen festgestellt, darunter Ölschlamm aus Schweröltanks sowie mit Öl verunreinigte Lappen. Die Lagerung der Abfälle entsprach nicht den geltenden Vorschriften, da ölhaltige Abfälle ausschließlich in dafür zugelassenen Tanks gelagert werden dürfen. Zur Sicherung des Verfahrens wurde eine richterlich angeordnete Sicherheitsleistung in Höhe von 1.000 Euro erhoben, die von zwei Verantwortlichen des Schiffes entrichtet wurde. Die Hafenbehörde Brake ordnete die ordnungsgemäße Entsorgung der Abfälle an. Ein festgestellter Meldeverstoß wurde ebenfalls geahndet. #Verkehrsdelikt
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  • Binnenschiff missachtet Sperrung der Hunte
    Am 01.09.2026 wurde der Wasserschutzpolizei Brake durch die Wasserschutzpolizei Bremen mitgeteilt, dass ein Binnenschiff die nächtliche Vollsperrung der Seeschifffahrtsstraße Hunte im Bereich der Autobahnbrückenbaustelle in Oldenburg missachtet hatte. Aufgrund fehlender Hörbereitschaft konnte die Verkehrszentrale Bremen zunächst keinen Kontakt zu dem in Richtung Bremen fahrenden Binnenschiff herstellen. Beamte der Wasserschutzpolizei Brake stoppten das Binnenschiff unterhalb der Eisenbahnbrücke Elsfleth. Bei der anschließenden Kontrolle stellten die Beamten neben der Missachtung der Sperrung fest, dass der Schiffsführer nicht über das erforderliche Befähigungszeugnis verfügte. Nach der Auferlegung eines Hilfsschiffsführers konnte das Binnenschiff seine Fahrt in Richtung Bremen gegen 12:30 Uhr fortsetzen. Gegen den Schiffsführer wurden mehrere Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet.
    Am 01.09.2026 wurde der Wasserschutzpolizei Brake durch die Wasserschutzpolizei Bremen mitgeteilt, dass ein Binnenschiff die nächtliche Vollsperrung der Seeschifffahrtsstraße Hunte im Bereich der Autobahnbrückenbaustelle in Oldenburg missachtet hatte. Aufgrund fehlender Hörbereitschaft konnte die Verkehrszentrale Bremen zunächst keinen Kontakt zu dem in Richtung Bremen fahrenden Binnenschiff herstellen. Beamte der Wasserschutzpolizei Brake stoppten das Binnenschiff unterhalb der Eisenbahnbrücke Elsfleth. Bei der anschließenden Kontrolle stellten die Beamten neben der Missachtung der Sperrung fest, dass der Schiffsführer nicht über das erforderliche Befähigungszeugnis verfügte. Nach der Auferlegung eines Hilfsschiffsführers konnte das Binnenschiff seine Fahrt in Richtung Bremen gegen 12:30 Uhr fortsetzen. Gegen den Schiffsführer wurden mehrere Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet.
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  • Gewässerverunreinigung auf Ems-Jade-Kanal
    Am 04.07.2026 gegen Abend wurde auf dem Ems-Jade-Kanal in Höhe von Ihlow eine Gewässerverunreinigung festgestellt. Auf einer Fläche von etwa 500 Quadratmetern war ein schimmernder Film auf der Wasseroberfläche erkennbar. Die Ursache der Verunreinigung sowie die Art des ausgetretenen Stoffes konnten zunächst nicht festgestellt werden. Die weiteren Ermittlungen werden durch die Wasserschutzpolizei Emden geführt. #Koerperverletzung
    Am 04.07.2026 gegen Abend wurde auf dem Ems-Jade-Kanal in Höhe von Ihlow eine Gewässerverunreinigung festgestellt. Auf einer Fläche von etwa 500 Quadratmetern war ein schimmernder Film auf der Wasseroberfläche erkennbar. Die Ursache der Verunreinigung sowie die Art des ausgetretenen Stoffes konnten zunächst nicht festgestellt werden. Die weiteren Ermittlungen werden durch die Wasserschutzpolizei Emden geführt. #Koerperverletzung
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  • Gewässerverunreinigung im Hafen
    Am 04.07.2026 am Morgen wurde im Bereich des Museumshafens in Leer eine Gewässerverunreinigung festgestellt. Auf einer Fläche von etwa 3000 Quadratmetern war ein schimmernder Film auf dem Wasser sichtbar. Die Freiwillige Feuerwehr Nüttermoor setzte eine Drohne zur Erkundung ein. Die Ursache und die Art des ausgetretenen Stoffes sind noch unklar. Die Wasserschutzpolizei Emden hat die Ermittlungen aufgenommen. #Koerperverletzung
    Am 04.07.2026 am Morgen wurde im Bereich des Museumshafens in Leer eine Gewässerverunreinigung festgestellt. Auf einer Fläche von etwa 3000 Quadratmetern war ein schimmernder Film auf dem Wasser sichtbar. Die Freiwillige Feuerwehr Nüttermoor setzte eine Drohne zur Erkundung ein. Die Ursache und die Art des ausgetretenen Stoffes sind noch unklar. Die Wasserschutzpolizei Emden hat die Ermittlungen aufgenommen. #Koerperverletzung
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  • Autotransporter schlägt im Hafen quer
    Am 20.06.2026 gegen 16:15 Uhr schlug ein Autotransporter im Emder Hafen quer. Das Schiff geriet aus bislang ungeklärter Ursache in Schieflage. Es entstand Sachschaden am Fahrzeug und an der Hafeninfrastruktur. Personen kamen nicht zu Schaden. Die Wasserschutzpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Die genaue Schadenshöhe wird noch ermittelt. Die Bergungsarbeiten dauern.
    Am 20.06.2026 gegen 16:15 Uhr schlug ein Autotransporter im Emder Hafen quer. Das Schiff geriet aus bislang ungeklärter Ursache in Schieflage. Es entstand Sachschaden am Fahrzeug und an der Hafeninfrastruktur. Personen kamen nicht zu Schaden. Die Wasserschutzpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Die genaue Schadenshöhe wird noch ermittelt. Die Bergungsarbeiten dauern.
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  • Kapitän zahlt 10500 Euro Sicherheitsleistung
    Am 03.06.2026 gegen 08:21 Uhr wurde im Hafen Brake eine illegale Einleitung von Ballastwasser festgestellt. Der verantwortliche Kapitän musste eine Sicherheitsleistung in Höhe von 10500 Euro zahlen. Die Ermittlungen dauern. #Verkehrsdelikt
    Am 03.06.2026 gegen 08:21 Uhr wurde im Hafen Brake eine illegale Einleitung von Ballastwasser festgestellt. Der verantwortliche Kapitän musste eine Sicherheitsleistung in Höhe von 10500 Euro zahlen. Die Ermittlungen dauern. #Verkehrsdelikt
    Belohnung: 100,00 €? | Chat 0 Geteilt
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  • Binnenschiff berührt Eisenbahnbrücke
    Am 18.05.2026 gegen 14:38 Uhr berührte ein Binnenschiff die Eisenbahnbrücke in Oldenburg. Die Wasserschutzpolizeiinspektion Oldenburg hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Ermittlungen dauern.
    Am 18.05.2026 gegen 14:38 Uhr berührte ein Binnenschiff die Eisenbahnbrücke in Oldenburg. Die Wasserschutzpolizeiinspektion Oldenburg hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Ermittlungen dauern.
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  • Kleinfahrzeug fällt ins Hafenbecken
    Am 28.02.2026 ereignete sich ein Vorfall, bei dem ein Kleinfahrzeug in das Emder Hafenbecken fuhr. Die Wasserschutzpolizei wurde um 15:48 Uhr alarmiert. Bisherige Ermittlungen deuten darauf hin, dass das Fahrzeug unbeabsichtigt ins Wasser geriet. Es wird vermutet, dass möglicherweise ein technischer Defekt oder menschliches Versagen zu dem Vorfall geführt haben könnte. Die Bergung des Fahrzeugs wird voraussichtlich am 01.03.2026 erfolgen, sobald die notwendigen Bergungsmaßnahmen koordiniert sind. Die Ermittlungen zur genauen Ursache des Vorfalls dauern an. Die Wasserschutzpolizei hat den Bereich um das Hafenbecken abgesichert, um weitere Gefahren zu vermeiden.
    Am 28.02.2026 ereignete sich ein Vorfall, bei dem ein Kleinfahrzeug in das Emder Hafenbecken fuhr. Die Wasserschutzpolizei wurde um 15:48 Uhr alarmiert. Bisherige Ermittlungen deuten darauf hin, dass das Fahrzeug unbeabsichtigt ins Wasser geriet. Es wird vermutet, dass möglicherweise ein technischer Defekt oder menschliches Versagen zu dem Vorfall geführt haben könnte. Die Bergung des Fahrzeugs wird voraussichtlich am 01.03.2026 erfolgen, sobald die notwendigen Bergungsmaßnahmen koordiniert sind. Die Ermittlungen zur genauen Ursache des Vorfalls dauern an. Die Wasserschutzpolizei hat den Bereich um das Hafenbecken abgesichert, um weitere Gefahren zu vermeiden.
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